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#1 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 25.06.2011 16:34

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Hier ist die Malteserverfassung, welche der Bernd als unwichtig abtat. Ich stelle sie mal vor und versuche mich an einer Kommentierung für unsere Zwecke, so daß ein jeder weiß, was diese Menschen - und um Menschen handelt es sich ja auch bei dieser Gruppe, deren Ursprung bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht - eigentlich wollten.

Wir wollen keine Mönche oder Nonnen sein, auch wollen wir uns weder über andere erheben noch uns gegenüber anderen erniedrigen.

Da zunehmend die Gesetze gelinde gesagt nur noch nach Gusto gelten resp. gar nicht mehr gültig sind - siehe BRD Finanz-Agentur GmbH und Deutschland AG - , das Grundgesetz anscheinend den Rang von untergeordneten Aus- und Durchführungsbestimmungen sind und die nachfolgenden nachgeordneten Vorschriften (Agenda 2010, Hartz4 etc.) umgekehrt anscheinend und augenscheinlich umgekehrt eherne unveränderliche eherne Gesetze geworden sind mit Ewigkeitscharakter, tut es dringend not, uns selbst etwas zu geben.

Hierfür bietet sich die Malteser Verfassung an. Sie ist klar und übersichtlich gegliedert und schlicht und einfach gehalten, daß ein jeder sie verstehen und nachvollziehen kann.
Das Grundgesetz hat 146 Artikel. Die Verfassung der Malteser Ritter hat nur 38 Artikel, wobei einige mehrere Paragraphen haben. Wie sagte doch mal einer? Was brauchen wir eine Verfassung, welche 1 LKW erfordert und 10 Juristen, um sie zu verstehen? Recht hat dieser Mensch.
Der Bernd hat - bei allem Respekt vor seiner Arbeit - aber genau dieses getan, sicherlich unbewußt.

So, genug der Einleitung, hab nicht vor, zu den Schwurblern abzugleiten.

Hier nun Kapitel III

mfg w_a_n

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#2 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 25.06.2011 21:36

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VERFASSUNG
DES SOUVERÄNEN
RITTER- UND HOSPITALORDENS
VOM HEILIGEN JOHANNES VON JERUSALEM
VON RHODOS UND VON MALTA


INHALTSVERZEICHNIS
...
Kapitel 3 - DIE REGIERUNG DES ORDENS .......................... 23

Art. 12 Der Großmeister des Ordens ...................................... 23
Art. 13 Die Erfordenisse für die Wahl zum Großmeister ......... 24
Art. 14 Der Eid des Großmeisters ........................................... 25
Art. 15 Befugnisse des Großmeisters ..................................... 26
Art. 16 Der Amtsverzicht des Großmeisters ............................ 28
Art. 17 Die außerordentliche Ordensregierung ....................... 29
Art. 18 Die Hohen Ämter .......................................................... 31
Art. 19 Der Prälat des Ordens ................................................. 32
Art. 20 Der Souveräne Rat ...................................................... 33
Art. 21 Der Regierungsbeirat ................................................... 35
Art. 22 Das Generalkapitel ....................................................... 36
Art. 23 Der Große Staatsrat ..................................................... 38
Art. 24 Allgemeine Normen für Wahlen im Orden .................... 40
Art. 25 Der Juridische Beirat ..................................................... 41
Art. 26 Die Gerichtsordnung ..................................................... 42
Art. 27 Die Rechnungskammer.................................................. 43



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#3 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 10.07.2011 17:45

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Kapitel III - die Regierung des Ordens: *)

Zitat
KAPITEL III

DIE REGIERUNG DES ORDENS

Artikel 12
Der Großmeister des Ordens

Dem Großmeister stehen als Oberhaupt des Ordens die Vorrechte und Ehren eines Souveräns und der Titel "Hoheit und Eminenz" zu.


Artikel 13
Erfordernisse für die Wahl zum Großmeister

§ 1 - Der Großmeister wird vom Großen Staatsrat auf Lebenszeit gewählt. Wählbar sind Professritter mit mindestens zehn Jahren in Ewigen Gelübden, sofern sie unter 50 Jahre alt sind; für ältere Professritter genügen drei Jahre in Ewigen Gelübden, sofern sie seit zehn Jahren Mitglieder des Ordens sind.

§ 2 - Der Großmeister und der Statthalter des Großmeisters müssen die Voraussetzungen erfüllen, wie sie zur Aufnahme in die Kategorie der Ehren- und Devotionsritter vorgeschrieben sind.

§ 3 - Der zum Großmeister Gewählte hat vor Amtsantritt dem HI. Vater brieflich Mitteilung von seiner Wahl zu machen.


Artikel 14
Der Eid des Großmeisters

Nachdem er den Hl. Vater über die erfolgte Wahl informiert hat, legt der zur Würde des Großmeisters Gewählte in Anwesenheit des Kardinalpatrons in einer feierlichen Sitzung des Großen Staatsrats folgenden Eid ab:
"Ich, N.N., verspreche und schwöre feierlich bei diesem hochheiligen Kreuzesholz und Gottes heiligen Evangelien, Verfassung, Codex, Regel und die lobenswerten Gewohnheiten unseres Ordens zu wahren und dessen Angelegenheiten gewissenhaft zu leiten. Dazu helfe mir Gott. Und wenn ich darin fehle, sei es auf Gefahr meines Seelenheils."

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KAPITEL III

DIE REGIERUNG DE[color=fuchsia]R OAM



Artikel 12
Der Große Rat der OAM

Dem Großen Rat stehen als Oberhaupt der OAM die Vorrechte und Ehren eines Souveräns und der Titel "Hoheit und Eminenz" zu.


Artikel 13
Erfordernisse für die Wahl zum Großen Rat

§ 1 - Der Große Rat wird vom Großen Staatsrat auf Lebenszeit gewählt. Wählbar sind verdiente/geeignete Mitglieder der 'Wissenden' mit mindestens zehn Jahren im aktiven Engagement zur Durchsetzung und Einhaltung der Menschenrechte/als aktiver Menschenrechtler, sofern sie unter 50 Jahre alt sind; für ältere verdiente/geeignete Mitglieder der 'Wissenden' genügen drei Jahre im aktiven Engagement zur Durchsetzung und Einhaltung der Menschenrechte/als aktiver Menschenrechtler, sofern sie seit zehn Jahren Mitglieder des OAMs sind.

§ 2 - Der Große Rat und der Vertreter des Großen Rates müssen die Voraussetzungen erfüllen, wie sie zur Aufnahme in die Kategorie der Ehren- und Devotionsritter vorgeschrieben sind.

§ 3 - Der zum Großen Rat Gewählte hat vor Amtsantritt den Gruppen brieflich Mitteilung von seiner Wahl zu machen.


Artikel 14
Der Eid des Großen Rates

Nachdem er die Gruppen über die erfolgte Wahl informiert hat, legt der zur Würde des Großen Rates Gewählte in Anwesenheit des Kardinalpatrons in einer feierlichen Sitzung des Großen Staatsrats folgenden Eid ab:
"Solange das Herz schlägt, schwöre ich, N.N., daß ich meine Ideale der Menschenrechte nicht aufgeben werde und immer und überall danach streben werde, diese wirklich für alle durchzusetzen...
sie zu achten und hochzuhalten ohn' Ansehn der Person, der Rasse oder des Glaubens oder der Herkunft.
Ich werde darum kämpfen, daß alle Menschen gleich sind von den Rechten her, daß ich keinerlei Herrschaft des Menschen über andere Menschen zulassen werde und die Freiheit für alle hochhalten werde und kein Unrecht bzw. Unfreiheit zulassen oder dulden werde - das schwöre ich. Solange das Herz schlägt."
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* Bitte alle weiteren Anmerkungen und Beiträge zu dieser Diskussion - auch bezüglich und bezogen auf frühere Posts in diesem Thema - bitte mit Link auf das sich beziehende Geschriebene ausschließlich hier in den Verfassungsdiskussion (2) rein.
Danke.

#4 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 10.07.2011 18:03

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Zitat
Gepostet von w_a_n

Zitat
Artikel 15
Befugnisse des Großmeisters


§ 1 - Unterstützt vom Souveränen Rate übt der Großmeister die höchste Amtsgewalt aus, verleiht Ämter und Funktionen und leitet die Regierungsgeschäfte.

§ 2 - Insbesondere kommt es dem Großmeister zu:
  1. mit Zustimmung des Souveränen Rates gesetzliche Regelungen über Angelegenheiten zu erlassen, die nicht in Verfassung und Codex geregelt sind;
  2. Regierungsakte durch Dekret zu veröffentlichen;
  3. nach Zustimmung des Souveränen Rates in geheimer Abstimmung Mitglieder zum Noviziat, zu den Zeitlichen und zu den Ewigen Gelübden des Ersten Standes, sowie zum Probejahr und zur Promess Mitglieder des Zweiten Standes zuzulassen.
  4. nach Zustimmung des Souveränen Rates Miglieder zur Aspirantenzeit zuzulassen;
  5. nach Zustimmung des Souveränen Rates oder mit Erlaß motu proprio Damen oder Herren in den Dritten Stand des Ordens aufzunehmen;
  6. in Zusammenarbeit mit dem Souveränen Rat das Ordensvermögen des gemeinsamen Schatzamtes zu verwalten und über die Besitztümer zu wachen;
  7. Erlasse des Hl. Stuhles, soweit sie den Orden betreffen, umzusetzen und den Hl. Stuhl über Lage und Bedürfnisse des Ordens zu informieren;
  8. nach Zustimmung des Souveränen Rates, Internationale Vereinbarungen zu ratifizieren;
  9. ein Außerordentliches Generalkapitel einzuberufen, das in Übereinstimmung mit Verfassung und Codex die Befugnis besitzt, den Souveränen Rat aufzulösen und einen neuen zu wählen.


§ 3 - Die in § 2 b) genannten Dekrete heißen entweder Großmeister- oder Ratsdekrete je nachdem, ob sie direkt vom Großmeister oder nach vorheriger Beschlußfassung oder Beratung im Souveränen Rat erlassen wurden. In Fällen, in denen der Großmeister an die mitwirkende Beschlußfassung des Souveränen Rates gebunden ist, kann er kein von dem Beschluß abweichendes Dekret erlassen, ist aber andererseits nicht verpflichtet, ein entsprechendes Dekret zu erlassen.



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Artikel 15
Befugnisse des Groß[color=fuchsia]en Rate
s[/color]


§ 1 - Unterstützt vo[color=black]n der Souveränen organisation aufrechter milane übt der Große Rat die höchste Amtsgewalt aus, verleiht Ämter und Funktionen und leitet die Regierungsgeschäfte.

§ 2 - Insbesondere kommt es dem Großen Rat zu:
  1. mit Zustimmung der Souveränen organisation aufrechter milane gesetzliche Regelungen über Angelegenheiten zu erlassen, die nicht in Verfassung und ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? geregelt sind;
  2. Regierungsakte durch Dekret zu veröffentlichen;
  3. nach Zustimmung der Souveränen organisation aufrechter milane in geheimer Abstimmung Mitglieder zur Anwartschaft, zu den Zeitlichen und zu den Ewigen Gelübden des Ersten Standes ('Wissende'), sowie zum Probejahr und zum Bekenntnis Mitglieder des Zweiten Standes ('Lehrende') zuzulassen.
  4. nach Zustimmung der Souveränen organisation aufrechter milane Miglieder zur Aspirantenzeit zur jeweils "höheren" Gruppenstufe zuzulassen;
  5. nach Zustimmung der Souveränen organisation aufrechter milane oder mit Erlaß motu proprio andere/weitere Menschen/interessierte Personen in den Dritten Stand der OAM - den 'Lernenden' - aufzunehmen;
  6. in Zusammenarbeit mit der Souveränen organisation aufrechter milane das OAM-Vermögen des gemeinsamen Schatzamtes zu verwalten und über die Besitztümer zu wachen;
  7. Erlasse der Gruppen der OAM ('Wissende', 'Lehrende' sowie 'Lernende'), soweit sie die OAM betreffen, umzusetzen und die einzelnen Gruppen der OAM ('Wissende', 'Lehrende' sowie 'Lernende') über Lage und Bedürfnisse der OAM zu informieren;
  8. nach Zustimmung der Souveränen organisation aufrechter milane, Internationale Vereinbarungen zu ratifizieren;
  9. eine Außerordentliche General-/Vollversammlung einzuberufen, welche in Übereinstimmung mit Verfassung und ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? die Befugnis besitzt, den Rat der Souveränen organisation aufrechter milane aufzulösen und einen neuen zu wählen.


§ 3 - Die in § 2 b) genannten Dekrete heißen entweder Großrats- oder Ratsdekrete je nachdem, ob sie direkt vom Großen Rat oder nach vorheriger Beschlußfassung oder Beratung in der Souveränen organisation aufrechter milane erlassen wurden. In Fällen, in denen der Große Rat an die mitwirkende Beschlußfassung der Souveränen organisation aufrechter milane gebunden ist, kann er kein von dem Beschluß abweichendes Dekret erlassen, ist aber andererseits nicht verpflichtet, ein entsprechendes Dekret zu erlassen.[/color]
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#5 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 10.07.2011 18:14

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Wir schieben mal den Artikel 16 dazwischen, damit wir vorwärts kommen.

Zitat
Artikel 16
Der Amtsverzicht des Großmeisters

Der Amtsverzicht des Großmeisters muß vom Souveränen Rat angenommen und, um Rechtswirksamkeit zu erlangen, dem Hl. Vater mitgeteilt werden.


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Artikel 16
Der Amtsverzicht des Groß[color=fuchsia]en Rate
s

Der Amtsverzicht des Großen Rates muß von der Souveränen organisation aufrechter milane angenommen und, um Rechtswirksamkeit zu erlangen, den Gruppen mitgeteilt werden.
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#6 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 09.08.2011 15:17

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Zitat
Artikel 17
Die Ausserordentliche Ordensregierung

§ 1 - Im Falle dauernder Amtsverhinderung, des Amtsverzichts oder des Todes des Großmeisters wird der Orden durch einen Interimistischen Statthalter in der Person des Großkomturs geleitet, der die laufenden Geschäfte bis zum Ende der Vakanz führen kann.

§ 2 - Eine dauernde Amtsverhinderung des Großmeisters wird in nichtöffentlicher Sitzung vom erstinstanzlichen Magistraltribunal auf Antrag von zwei Dritteln der Mitglieder des Souveränen Rates festgestellt. Die Sitzung des Souveränen Rates ist vom Großkomtur oder vom Großkanzler einzuberufen und zu leiten. Der Souveräne Rat kann sich auch mit absoluter Mehrheit selber einberufen.
Der Antrag wird vom Großkanzler oder einem besonders damit betrauten Ratsmitglied gestellt. Falls er positiv beschieden wird, tritt der Großkomtur die interimistische Statthalterschaft an.

§ 3 - Dauert die Amtsverhinderung des Großmeisters länger als einen Monat, so übernimmt der Großkomtur die laufende Verwaltung und hat zwecks Bestätigung umgehend den Souveränen Rat einzuberufen.

§ 4 - Ist der Großkomtur amtsverhindert, so wählt der Souveräne Rat aus seinen Mitgliedern, welche Ewige Gelübde abgelegt haben, einen Interimistischen Statthalter.

§ 5 - Der Statthalter des Großmeisters ist aus der Gruppe jener Ritter zu wählen, welche gemäß Art. 23 §5 auch zum Großmeister wählbar sind. Vor Antritt seines Amtes leistet der Statthalter den in Art. 14 vorgeschriebenen Eid. Ein Amtsverzicht des Statthalters muß vom Souveränen Rat angenommen und, um rechtswirksam zu werden, dem Hl. Vater mitgeteilt werden.

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Artikel 17
Die Ausserordentliche [color=fuchsia]OAM-R
egierung

§ 1 - Im Falle dauernder Amtsverhinderung, des Amtsverzichts oder des Todes des Großen Rates wird die OAM durch einen Interimistischen Statthalter - einem provisorischen Geschäftsführer/Amtsausführer - in der Person des Stellvertreters des Großen Rates geleitet, der die laufenden Geschäfte bis zum Ende der Vakanz führen kann.

§ 2 - Eine dauernde Amtsverhinderung des Großen Rates wird in einer öffentlichen Vollversammlung der OAM auf Antrag von zwei Dritteln der Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane festgestellt. Die Sitzung der Souveränen organisation aufrechter milane ist vom Stellvertreters des Großen Rates oder vom Diplomatischen Vertreter/Sprecher der OAM (Sprecher <--> Großkanzler??) einzuberufen und zu leiten. Die Souveräne organisation aufrechter milane kann sich auch mit absoluter Mehrheit selber einberufen.
Der Antrag wird vom Diplomatischen Vertreter/Sprecher der OAM (Sprecher <--> Großkanzler??) oder einem besonders damit betrauten Ratsmitglied gestellt. Falls er positiv beschieden wird, tritt der Stellvertreters des Großen Rates die interimistische Statthalterschaft an.

§ 3 - Dauert die Amtsverhinderung des Großen Rates länger als einen Monat, so übernimmt der Stellvertreters des Großen Rates die laufende Verwaltung und hat zwecks Bestätigung umgehend die Souveräne organisation aufrechter milane einzuberufen.

§ 4 - Ist der Stellvertreters des Großen Rates amtsverhindert, so wählt die Souveräne organisation aufrechter milane aus ihren Mitgliedern, welche Ewige Gelübde abgelegt haben, einen Interimistischen Statthalter - einen provisorischen Geschäftsführer/Amtsausführer.

§ 5 - Der Statthalter des Großen Rates ist aus der Gruppe jener Ritter zu wählen, welche gemäß Art. 23 §5 auch zum Großen Rat wählbar sind. Vor Antritt seines Amtes leistet der Statthalter - provisorische Geschäftsführer/Amtsausführer - den in Art. 14 vorgeschriebenen Eid. Ein Amtsverzicht des Statthalters - vorläufigen Geschäftsführers/Amtsausführers - muß von der Souveränen organisation aufrechter milane angenommen und, um rechtswirksam zu werden, den Gruppen mitgeteilt werden.[/color]


Großkomtur = Stellvertreter des Großen Rates
Interimistischer Statthalter = provisorischer Geschäftsführer/Amtsausführer
Großkanzler = Diplomatischer Vertreter/Sprecher der OAM (Sprecher <--> Großkanzler??)
Magistraltribunal = Vollversammlung der OAM

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#7 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 09.08.2011 15:22

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Artikel 18
Die Hohen Ämter

§ 1 - Die Hohen Ämter sind:

Der Großkomtur

Der Großkanzler

Der Großhospitalier

Der Rezeptor des Gemeinsamen Schatzamtes.

§ 2 - Die Nachwahl zu den Hohen Ämtern ist im Codex geregelt.

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Artikel 18
Die Hohen Ämter

§ 1 - Die Hohen Ämter sind:

Der [color=fuchsia]Stellvertreter des Großen Rates


Der Diplomatische Vertreter/Sprecher der OAM (Sprecher <--> Großkanzler??)

Der Minister für Gesundheit, Soziales und Internationale Beziehungen/Einhaltung der Menschenrechte

Der Finanz- und Budgetminister/Schatzmeister.

§ 2 - Die Nachwahl zu den Hohen Ämtern ist im ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? geregelt.[/color]


Großhospitalier = Aufgabenbereich eines Ministers für Gesundheit, Soziales und humanitärer internationaler Zusammenarbeit.

Der Großhospitalier koordiniert und überwacht weltweit die karitativen Hilfsmaßnahmen und medizinischen und humanitären Aktivitäten der Ordenswerke der Priorate und nationalen Assoziationen und sorgt für die Wahrung christlicher Grundsätze.

Er wird hierbei von einem Beirat von Ordensmitgliedern unterstützt, die aus den Ländern stammen, in denen der Orden tätig ist.


Minister für Gesundheit, Soziales und Menschenrechtsdurchsetzung/überwachung?
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#8 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 09.08.2011 15:23

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Zitat
Artikel 19
Der Prälat des Ordens

§ 1 - Der Prälat des Ordens wird vom Hl. Vater aufgrund eines Dreiervorschlags ernannt, der ihm nach Beschluß des Souveränen Rates vom Großmeister vorgelegt wird. Findet keiner der Vorgeschlagenen die Zustimmung des Hl. Vaters, so müssen diesem weitere Kandidaten namhaft gemacht werden.
Der Prälat unterstützt den Kardinalpatron bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben für den Orden.

§ 2 - Der Prälat ist kirchlicher Oberer des Ordensklerus hinsichtlich dessen priesterlicher Funktionen und wacht darüber, daß geistliches und priesterliches Leben und Apostolat der Ordenskapläne sich entsprechend Disziplin und Geist des Ordens entfalten.

§ 3 - Der Prälat unterstützt den Großmeister und den Großkomtur in ihrer Sorge für das geistliche Leben und die religiöse Observanz der Ordensmitglieder und für die geistlichen Belange der Ordenswerke.

§ 4 - Der Prälat hat jedem Ordentlichen Generalkapitel einen Bericht zur geistlichen Lage des Ordens vorzulegen.

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Artikel 19
Der [color=fuchsia]Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM
der [color=fuchsia]OAM[/color]

§ 1 - Der Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM der [color=fuchsia]OAM[/color] wird von den Gruppen der OAM aufgrund eines Dreiervorschlags ernannt, der ihnen nach Beschluß der Souveränen organisation aufrechter milane vom Großen Rat vorgelegt wird. Findet keiner der Vorgeschlagenen die Zustimmung der Gruppen, so müssen diesen weitere Kandidaten namhaft gemacht werden.
Der Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM unterstützt den Menschenrechtsmentor/-beauftragter bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben für die [color=fuchsia]OAM[/color].

§ 2 - Der Bevollmächtigter/Presse-Sprecher der OAM ist von den Gruppen gewählter und autorisierter Sprecher/Mentor hinsichtlich der OAM und der natürlichen Menschenrechte.

§ 3 - Der Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM unterstützt den Großen Rat und den Stellvertreter des Großen Rates in ihrer Sorge für das kreative schöpferische Leben und die freie Entfaltung der Persönlichkeit zu freien verantwortungsbewußten Menschen der OAM-mitglieder und für die menschenrechtsrelevanten Belange der OAM-werke.

§ 4 - Der Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM hat jeder Ordentlichen General-/Vollversammlung einen Bericht zur Umsetzung sowie Einhaltung der Menschenrechte des Ordens vorzulegen[/color]


Prälat: (u.a.) Der oder die Bevollmächtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union trägt ebenfalls den Titel Prälat beziehungsweise Prälatin. Gegenwärtig wird die Position von Dr. Bernhard Felmberg bekleidet. Gleiches gilt für den aus Anlass der Luther-Dekade ernannten Beauftragten der EKD in Wittenberg, Prälat Stephan Dorgerloh.
= für uns: Bevollmächtigter/Presse-Sprecher der OAM?

Kardinalpatron: Dem Kardinalpatron obliegt es, die spirituelle Ausrichtung des Ordens und seiner Mitglieder zu fördern und die Beziehungen des Ordens zum Heiligen Stuhl zu pflegen.

Der Kardinalpatron wird bei der Wahrnehmung seiner Aufgaben für den Orden durch den Prälaten unterstützt.

Nach der Wahl eines neuen Großmeisters und der Information des Hl. Vater über die erfolgte Wahl legt der Gewählte in Anwesenheit des Kardinalpatrons in einer feierlichen Sitzung des Großen Staatsrates den Eid ab

= für uns: Menschenrechtsmentor/-beauftragter?

Klerus: Der Klerus (altertüml. auch Klerisei, Clerisei) ist die Gesamtheit der Angehörigen des Priesterstandes (Kleriker). Das Wort stammt aus dem Griechischen (κλήρος = Los, Anteil, Erbteil) und wurde Lateinisch zu clerus; es entspricht dem mlat. clericia und dem mhd. pfafheit. Das entsprechende Adjektiv lautet klerikal.

Der Ausdruck bezieht sich vornehmlich auf das christliche Priestertum, wird manchmal aber auch auf Verhältnisse außerhalb des Christentums übertragen und etwa für Kultdiener oder Geistliche anderer Religionen verwandt. Prinzipiell lässt sich von Klerus jedoch eigentlich nur dann reden, wenn es innerhalb einer religiösen Gemeinschaft eine Gruppe deutlich von den übrigen Gläubigen abgehobener Amtsträger mit priesterlichen oder zumindest vergleichbaren Funktionen gibt, was beispielsweise in den meisten protestantischen christlichen Kirchen nicht oder nur eingeschränkt der Fall ist.

Im allgemeinen Sinn spricht man auch von den Angehörigen des geistlichen Standes oder der Geistlichkeit.


Generalkapitel: das Generalkapitel (lat. „capitulum abbatum“), das Belange des gesamten Ordens zum Inhalt hat. Die Delegierten kommen bei international tätigen Orden aus allen Provinzen, in die die Kongregation unterteilt ist. Das Generalkapitel wird vom jeweiligen Generaloberen oder Generalminister geleitet.
= General-/Vollversammlung?
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#9 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 09.08.2011 15:27

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Artikel 20
Der Souveräne Rat

§ 1 - Der Souveräne Rat unterstützt den Großmeister bei der Regierung des Ordens.

§ 2 - Dem Souveränen Rat gehören an:

a) der Großmeister oder der Statthalter, der den Vorsitz führt;

b) die Inhaber der vier Hohen Ämter und sechs Ratsmitglieder.

§ 3 - Mit Ausnahme des Großmeisters und des Statthalters werden Mitglieder des Souveränen Rates vom Generalkapitel mit der Mehrheit der Anwesenden gewählt.

§ 4 - Der Großkomtur und mindestens vier weitere Mitglieder des Souveränen Rates müssen Professritter mit Ewigen oder Zeitlichen Gelübden sein.

§ 5 - Für eine Zulassung zum Ersten Stand des Ordens besitzen ausschließlich jene Mitglieder des Souveränen Rates Stimmrecht, die Professritter mit Ewigen oder Zeitlichen Gelübden sind.

§ 6 - Die Mitglieder des Souveränen Rates bleiben bis zum nächsten Ordentlichen Generalkapitel im Amt. Wiederwahl ist möglich, doch ist für eine dritte oder weitere Wiederwahl in dieselbe Funktion eine Zweidrittelmehrheit der Anwesenden erforderlich.

§ 7 - Bei Themen, zu denen vom Souveränen Rat ein Votum oder eine Meinungsäußerung gefordert sind, nimmt der Großmeister, ungeachtet der Vorschrift des Art.15 § 3, nicht an der Abstimmung teil.
Bei Stimmengleichheit unter den Ratsmitgliedern, einschließlich der Inhaber der Hohen Ämter, gibt die Stimme des Großmeisters den Ausschlag.
Enthält sich dieser der Stimme, so wird die Frage vertagt.

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Artikel 20
Der [color=black]Rat der Souveränen
organisation aufrechter milane

§ 1 - Der Rat der Souveränen organisation aufrechter milane unterstützt den Großen Rat bei der Regierung der OAM.

§ 2 - Dem Rat der Souveränen organisation aufrechter milane gehören an:

a) der Große Rat oder der Statthalter, der den Vorsitz führt;

b) die Inhaber der vier Hohen Ämter und sechs Ratsmitglieder.

§ 3 - Mit Ausnahme des Großen Rates und des Statthalters werden Mitglieder des Rates der Souveränen organisation aufrechter milane von der General-/Vollversammlung mit der Mehrheit der Anwesenden gewählt.

§ 4 - Der Stellvertreter des Großen Rates und mindestens vier weitere Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane müssen geeignete gewählte Mitglieder aus den Gruppen der 'Wissenden' bzw. den 'Lehrenden' mit deren/dessen Zustimmung sein.

§ 5 - Für eine Zulassung zur Gruppe der 'Wissenden' der OAM besitzen ausschließlich jene Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane Stimmrecht, die nach Wahl aus den Gruppen der 'Wissenden' bzw. den 'Lehrenden' mit deren/dessen Zustimmung dazu geeignet sind.

§ 6 - Die Mitglieder des Rates der Souveränen organisation aufrechter milane bleiben bis zur nächsten Ordentlichen General-/Vollversammlung im Amt. Wiederwahl ist möglich, doch ist für eine dritte oder weitere Wiederwahl in dieselbe Funktion eine Zweidrittelmehrheit der Anwesenden erforderlich.

§ 7 - Bei Themen, zu denen von der Souveränen organisation aufrechter milane ein Votum oder eine Meinungsäußerung gefordert sind, nimmt der Große Rat, ungeachtet der Vorschrift des Art.15 § 3, nicht an der Abstimmung teil.
Bei Stimmengleichheit unter den Ratsmitgliedern, einschließlich der Inhaber der Hohen Ämter, gibt die Stimme des Großen Rates den Ausschlag.
Enthält sich dieser der Stimme, so wird die Frage vertagt.[/color]


Damt ist auch dieser halbwegs "glatt".
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#10 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 21.08.2011 19:46

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Zitat
Artikel 21
Der Regierungsrat


§ 1 - Der Regierungsbeirat ist ein Konsultativorgan zur Beratung grundsätzlicher politischer, religiöser, karitativer, internationaler und anderer wichtiger Belange im Leben des Ordens. Er kann den Inhabern der vier Hohen Ämter und der Rechnungskammer Anregungen unterbreiten und tritt mindestens zweimal jährlich zusammen.

§ 2 - Den Regierungsbeirat bilden sechs vom Generalkapitel aus den drei Ordensständen gewählte Mitglieder aus verschiedenen Weltteilen.

§ 3 - An den Sitzungen des Regierungsrats nehmen zudem noch teil:
  1. der Großmeister oder sein Statthalter, der die Sitzungen des Regierungsbeirats einberuft und ihnen vorsitzt;
  2. die Mitglieder des Souveränen Rates;
  3. der OrdensPrälat, sofern Fragen seines Kompetenzbereiches verhandelt werden.


§ 4 - Die sechs Mitglieder des Regierungsrates bleiben bis zum nächsten Ordentlichen Generalkapitel im Amt und können nur einmal wiedergewählt werden.


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Artikel 21
Der Regierungsrat


§ 1 - Der Regierungsbeirat ist ein Konsultativorgan zur Beratung grundsätzlicher politischer, [color=black]menschenrechtlicher
, karitativer, internationaler und anderer wichtiger Belange im Leben der OAM. Er kann den Inhabern der vier Hohen Ämter und der Rechnungskammer Anregungen unterbreiten und tritt mindestens zweimal jährlich zusammen.

§ 2 - Den Regierungsbeirat bilden sechs von der General-/Vollversammlung aus den drei OAM-Gruppen gewählte Mitglieder aus verschiedenen Weltteilen.

§ 3 - An den Sitzungen des Regierungsrats nehmen zudem noch teil:
  1. der Große Rat oder sein Statthalter, der die Sitzungen des Regierungsbeirats einberuft und ihnen vorsitzt;
  2. die Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane;
  3. der OAM-Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM, sofern Fragen seines Kompetenzbereiches verhandelt werden.

§ 4 - Die sechs Mitglieder des Regierungsrates bleiben bis zur nächsten Ordentlichen General-/Vollversammlung im Amt und können nur einmal wiedergewählt werden.[/color]
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#11 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 21.08.2011 19:50

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Artikel 22
Das Generalkapitel


§ 1 - Das Generalkapitel ist die oberste Ordensversammlung und besteht aus Vertretern der verschiedenen Ordensstände. Es wird alle fünf Jahre einberufen, sowie wann immer es der Großmeister nach Anhörung des Souveränen Rates für opportun erachtet oder die Mehrheit der Priorate, Subpriorate und Assoziationen den Großmeister darum ersucht.

§ 2 - Dem Generalkapitel gehören an:
  1. der Großmeister oder sein Statthalter, der den Vorsitz des Generalkapitels führt ;
  2. die Mitglieder des Souveränen Rates;
  3. der Ordens-Prälat;
  4. die Prioren oder im Falle einer Vakanz deren ständige Stellvertreter (Prokuratoren, Vikare, Statthalter);
  5. die Professbaillis;
  6. zwei aus jedem Priorat delegierte Professritter, von denen einer im Bedarfsfall durch einen Obödienzritter ersetzbar ist;
  7. ein Professritter und ein Obödienzritter als Vertreter der Ritter "in gremio religionis";
  8. fünf Regenten von Subprioraten gemäß dem Codex;
  9. fünfzehn Vertreter der verschiedenen Assoziationen gemäß dem Codex;
  10. die sechs Mitglieder des Regierungsbeirates.

§ 3 - Das Generalkapitel tritt zusammen, um die Mitglieder des Souveränen Rates, des Regierungsbeirates und der Rechnungskammer zu wählen, sowie um eventuelle Änderungen von Verfassung und Codex zu behandeln und sich über die wichtigsten Probleme des Ordens, insbesondere betreffend seiner geistlichen und materiellen Lage, seiner Werke und seiner internationalen Beziehungen zu informieren und sie zu behandeln.

§ 4 - Verfassungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit, Änderungen des Codex eine absolute Mehrheit. Für Änderungen der Artikel 6-93 des Codex, die sich ausschließlich mit Belangen des Ersten Ordensstandes befassen, ist zusätzlich zur absoluten Mehrheit auch die Mehrheit der stimmberechtigten Professritter erforderlich.


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Artikel 22
D[color=black]ie General-/Vollversammlung


§ 1 - Die General-/Vollversammlung ist die oberste OAM-versammlung und besteht aus Vertretern der verschiedenen OAM-Stände. Er wird alle fünf Jahre einberufen, sowie wann immer es der Große Rat nach Anhörung der Souveränen organisation aufrechter milane für opportun erachtet oder die Mehrheit der Gruppengemeinschaften/Niederlassungen der OAM/Zusammenschließungen, Untervereinigungen und Sympathiegemeinschaften den Großen Rat darum ersucht.

§ 2 - Der General-/Vollversammlung gehören an:
  1. der Große Rat oder sein Statthalter, der den Vorsitz der General-/Vollversammlungs führt ;
  2. die Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane;
  3. der OAM-Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM;
  4. die Gruppengemeinschafts-/Niederlassung der OAM-/Zusammenschließungs-Würdigen/Sprecher oder im Falle einer Vakanz deren ständige Stellvertreter (Prokuratoren, Stellvertreteter-Würdigen-Sprecher, Statthalter);
  5. die ||Professbaillis|?|;
  6. zwei aus jeder Gruppengemeinschaft/Niederlassung der OAM/Zusammenschließung delegierte Professritter, von denen einer im Bedarfsfall durch einen Obödienzritter ersetzbar ist;
  7. ein Professritter und ein Obödienzritter als Vertreter der Ritter keiner zugeordneten Gliederung der OAM, d.h. "Menschenrechtsmentoren"/"Menschenrechtszentren";
  8. fünf Leiter von Untervereinigungen (nach Art. 33 §2 ?) gemäß dem ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte?;
  9. fünfzehn Vertreter der verschiedenen Sympathiegemeinschaften gemäß dem ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte?;
  10. die sechs Mitglieder des Regierungsbeirates.

§ 3 - Die General-/Vollversammlung tritt zusammen, um die Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane, des Regierungsbeirates und der Rechnungskammer zu wählen, sowie um eventuelle Änderungen von Verfassung und ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? zu behandeln und sich über die wichtigsten Probleme der OAM, insbesondere betreffend ihrer menschenrechtlichen und materiellen Lage, ihrer Werke und ihrer internationalen Beziehungen zu informieren und sie zu behandeln.

§ 4 - Verfassungsänderungen erfordern eine Zweidrittelmehrheit, Änderungen des ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? eine absolute Mehrheit. Für Änderungen der Artikel 6-93 des Codex, die sich ausschließlich mit Belangen des Ersten OAM-Standes befassen, ist zusätzlich zur absoluten Mehrheit auch die Mehrheit der stimmberechtigten Professritter erforderlich.[/color]

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#12 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 21.08.2011 19:55

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Artikel 23
Der Große Staatsrat


§ 1 - Der Große Staatsrat hat den Großmeister oder seinen Statthalter zu wählen.

§ 2 - Wahlberechtigt sind:
  1. der Statthalter des Großmeisters oder der Interimistische Statthalter;
  2. die Mitglieder des Souveränen Rates;
  3. der Ordensprälat;
  4. die Prioren oder, im Fall einer Vakanz, ihre ständigen Vertreter (Prokuratoren, Vikare, Statthalter);
  5. die Professbaillis;
  6. zwei von jedem Priorat delegierte Professritter;
  7. ein Professritter und ein Obödienzritter als Vertreter der Ritter "in gremio religionis";
  8. fünf Regenten von Subprioraten gemäß dem Codex;
  9. fünfzehn Vertreter von Assoziationen gemäß dem Codex.

§ 3 - zur Wahl eines Großmeisters ist die Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten plus eine Stimme erforderlich.

§ 4 - die dem Großen Staatsrat angehörenden Mitglieder des Ersten Standes haben das Recht, einen Dreiervorschlag einzubringen. Sollte ein solcher jedoch nicht innerhalb des ersten Sitzungstages des Großen Staatsrats vorgelegt, oder kein darin genannter Kandidat in den drei ersten Wahlgängen gewählt werden, so besteht für weitere Wahlgänge keine Bindung mehr an den Dreiervorschlag.

§ 5 - Nach dem fünften unentschiedenen Wahlgang entscheidet der Große Staatsrat mit gleicher Mehrheit, ob nunmehr ein Großmeister-Statthalter für höchstens ein Jahr gewählt werden soll. Wird dies abgelehnt, werden die Wahlgänge für die Wahl eines Großmeisters wieder aufgenommen. Bei Zustimmung findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im fünften Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, wobei der Kandidat mit den meisten Stimmen obsiegt. Gibt es nun nur einen einzigen Kandidaten, so benötigt dieser die Mehrzahl der anwesenden Stimmen.

§ 6 - Der gewählte Großmeister-Statthalter hat den Großen Staatsrat noch vor Ablauf seines Mandates erneut einzuberufen.


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Artikel 23
Der Große Staatsrat


§ 1 - Der Große Staatsrat hat den Groß[color=fuchsia]en Rat
oder seinen Statthalter zu wählen.

§ 2 - Wahlberechtigt sind:
  1. der Statthalter des Großen Rates oder der Interimistische Statthalter;
  2. die Mitglieder der Souveränen organisation aufrechter milane;
  3. der OAM-Bevollmächtigte/Presse-Sprecher der OAM;
  4. die Gruppengemeinschafts-/Niederlassung der OAM-/Zusammenschließungs-Würdigen/Sprecher oder, im Fall einer Vakanz, ihre ständigen Vertreter (Prokuratoren, Stellvertreteter-Würdigen-Sprecher, Statthalter);
  5. die ||Professbaillis|?|;
  6. zwei von jeder Gruppengemeinschaft/Niederlassung der OAM/Zusammenschließung delegierte Professritter;
  7. ein Professritter und ein Obödienzritter als Vertreter der Ritter keiner zugeordneten Gliederung der OAM, d.h. "Menschenrechtsmentoren"/"Menschenrechtszentren";
  8. fünf Leiter von Untervereinigungen (nach Art. 33 §2 ?) gemäß dem ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte?;
  9. fünfzehn Vertreter der verschiedenen Sympathiegemeinschaften gemäß dem ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte?;

§ 3 - - zur Wahl eines Großen Rates ist die Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigten plus eine Stimme erforderlich.

§ 4 - die dem Großen Staatsrat angehörenden Mitglieder aller drei Gruppen ('Wissende', 'Lehrende' und 'Lernende') haben das Recht, einen Dreiervorschlag einzubringen. Sollte ein solcher jedoch nicht innerhalb des ersten Sitzungstages des Großen Staatsrats vorgelegt, oder kein darin genannter Kandidat in den drei ersten Wahlgängen gewählt werden, so besteht für weitere Wahlgänge keine Bindung mehr an den Dreiervorschlag.

§ 5 - Nach dem fünften unentschiedenen Wahlgang entscheidet der Große Staatsrat mit gleicher Mehrheit, ob nunmehr ein Großer-Rat-Statthalter für höchstens ein Jahr gewählt werden soll. Wird dies abgelehnt, findet eine OAM-weite Mitgliederbefragung statt und danach werden die Wahlgänge für die Wahl eines Großen Rates wieder aufgenommen. Bei Zustimmung findet eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten statt, die im fünften Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinigen konnten, wobei der Kandidat mit den meisten Stimmen obsiegt. Gibt es nun nur einen einzigen Kandidaten, so benötigt dieser die Mehrzahl der anwesenden Stimmen.

§ 6 - Der gewählte Großer-Rat-Statthalter hat den Großen Staatsrat noch vor Ablauf seines Mandates erneut einzuberufen.[/color]

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#13 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 26.08.2011 12:34

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Zitat
Artikel 24
Allgemeine Normen für Wahlen im Orden

§ 1 - Die Mitglieder eines Generalkapitels, des Großen Staatsrates und die Wahlberechtigten bei der Wahl eines Priors, Regenten oder Assoziationspräsidenten müssen persönlich an dieser teilnehmen und dürfen weder Stellvertreter, Beauftragte oder Wahlmänner beauftragen, noch ihre Stimme brieflich abgeben, außer gem. [color=teal]Artikel 196 des Codex.

§ 2 - Unbeschadet anderer Vorschriften orientiert sich ein „Quorum" stets an der Zahl der anwesenden und abstimmenden Wahlberechtigten. Wo immer eine Zweidrittelmehrheit vorgeschrieben ist, gilt dies lediglich für die ersten drei Wahlgänge. Für alle weiteren Wahlgänge ist, unbeschadet anderslautender Regelungen, eine einfache Mehrheit der anwesenden Wahlberechtigten ausreichend.
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Artikel 24
Allgemeine Normen für Wahlen i[color=black]n der [color=fuchsia]OAM
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§ 1 - Die Mitglieder einer General-/Vollversammlung, des Großen Staatsrates und die Wahlberechtigten bei der Wahl eines Gruppengemeinschafts-/Niederlassung der OAM-/Zusammenschließungs-Würdigen/Sprechers, Untervereinigungs-Leiters [color=olive](nach Art. 33 §2 ?)[/color] oder Sympathiegemeinschaftspräsidenten müssen persönlich an dieser teilnehmen und dürfen weder Stellvertreter, Beauftragte oder Wahlmänner beauftragen, noch ihre Stimme brieflich abgeben, außer gem. Artikel 196 des Codex.

§ 2 - Unbeschadet anderer Vorschriften orientiert sich ein „Quorum" stets an der Zahl der anwesenden und abstimmenden Wahlberechtigten. Wo immer eine Zweidrittelmehrheit vorgeschrieben ist, gilt dies lediglich für die ersten drei Wahlgänge. Für alle weiteren Wahlgänge ist, unbeschadet anderslautender Regelungen, eine einfache Mehrheit der anwesenden Wahlberechtigten ausreichend.[/color]


Codex melitensis, Artikel 196:
Stimmzettel und Auszählung

§ 1 - Die Wahlen der Delegierten zum Generalkapitel und zum Großen Staatsrat, oder auch von Prioren, Regenten und Assoziationspräsidenten erfolgen geheim mittels Stimmzetteln. Die Wahlzettel sind unmittelbar nach Ende des Wahlvorganges zu vernichten.

§ 2 - Bei allen Abstimmungs- und Wahlvorgängen errechnen sich die geforderten Mehrheiten bezogen auf die Zahl der jeweils anwesenden Wahlberechtigten.

§ 3 - Leere oder nichtige Stimmzettel, sowie Stimmenthaltungen, werden mitgezählt. Ist also eine Mehrheit zu einer Wahl, zur Annahme eines Antrages oder für eine Entscheidung erforderlich, so gilt nur ein Kandidat als gewählt oder ein Antrag oder Vorschlag als angenommen, wenn die Anzahl der diese bestätigenden Stimmen die der ablehnenden, zusammen mit den leeren Stimmzetteln und den Enthaltungen übersteigt.

§ 4 - Im Falle von Stimmengleichheit wird der Wahlgang wiederholt. Ergibt sich erneut Stimmengleichheit,
so gelten Sachanträge oder Vorschläge als abgelehnt, während bei einer Wahl die Abstimmung bis zur Erreichung eines positiven Ergebnisses wiederholt werden kann.

§ 5 - Mitglieder eines Priorates, eines Subpriorates oder einer Assoziation, die ihren Wohnsitz nicht in deren Gebiet haben, können an deren Wahlen und Abstimmungen nach Maßgabe der jeweiligen Satzungen teilnehmen.

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[ Editiert von Administrator w_a_n am 27.08.11 21:08 ]

#14 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 28.08.2011 14:06

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Artikel 25
Der Juridische Beirat

§ 1 - Der Juridische Beirat ist ein beratendes Kollegialorgan von Fachleuten, das zu Rechtsfragen und Problemen von besonderem Belang konsultiert werden kann.

§ 2 - Er besteht aus einem Präsidenten, einem Vizepräsidenten, einem Generalsekretär und vier weiteren Mitgliedern.

§ 3 - Die Mitglieder werden vom Großmeister nach Anhörung des Souveränen Rates ernannt. Sie werden aus möglichst bereits dem Orden angehörenden, im Ordensrecht, öffentlichen Recht, Völker- und Kirchenrecht erfahrenen Fachjuristen ernannt. Ihre Amtsperiode beträgt drei Jahre und ist erneuerbar.

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Artikel 25
Der Juridische Beirat

§ 1 - Der Juridische Beirat ist ein beratendes Kollegialorgan von Fachleuten, das zu Rechtsfragen und Problemen von besonderem Belang konsultiert werden kann.

§ 2 - Er besteht aus einem Präsidenten, einem Vizepräsidenten, einem Generalsekretär und vier weiteren Mitgliedern.

§ 3 - Die Mitglieder werden vom Groß[color=fuchsia]en Rat
nach Anhörung der Souveränen organisation aufrechter milane ernannt. Sie werden aus möglichst bereits der OAM angehörenden, in Menschenrechtsfragen, öffentlichem Recht, Völker- und internationalem Recht erfahrenen Fachjuristen ernannt. Ihre Amtsperiode beträgt drei Jahre und ist erneuerbar.[/color]



Juridischer Beirat = Juristischer Beirat?
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#15 RE: Vorstellung der Malteser Verfassung - Kapitel 3 von w_a_n 31.08.2011 21:23

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Text - vorgeschlagene Änderung, welche noch diskutiert und ausgetauscht werden kann
Text - normaler geändeter vorgeschlagener Text
Text - Passagen, welche nicht übernommen werden und gestrichen werden bzw. wegfallen sollten
- In Bearbeitung befindlicher Artikel

Durchgestrichener Text erklärt sich von selbst.
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Artikel 26
Die Gerichtsordnung

§ 1 - Rechtsfälle, die dem Kirchenrecht unterliegen, fallen in die Zuständigkeit der ordentlichen kirchlichen Gerichte gemäß kanonischem Recht.

§ 2 - Für Rechtsfälle zwischen natürlichen und juristischen Personen des Ordens und mit Dritten, die in den Kompetenzbereich des „forum laicale" fallen, sind entsprechend dem Codex die Magistraltribunale zuständig.

§ 3 - Mit Zustimmung des Souveränen Rates ernennt der Großmeister die Präsidenten, die Richter und den Kanzler der Magistraltribunale.

§ 4 - Die Richter der Magistraltribunale werden aus den rechtsgelehrten Ordensmitgliedern ausgewählt. Ihre Amtsdauer beträgt drei Jahre und ist erneuerbar.

§ 5 - Rechtsvorschriften und Verfahrensordnung der Magistraltribunale sind im Codex festgelegt.

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Artikel 26
Die Gerichtsordnung

§ 1 - Rechtsfälle, die dem Kirchenrecht unterliegen, fallen in die Zuständigkeit der ordentlichen kirchlichen Gerichte gemäß kanonischem Recht.

§ 2 - Für Rechtsfälle zwischen natürlichen und juristischen Personen de[color=black]r
OAM und mit Dritten, die in den Kompetenzbereich des „forum laicale" fallen, sind entsprechend dem ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? die Vollversammlungen der OAM zuständig.

§ 3 - Mit Zustimmung der Souveränen organisation aufrechter milane ernennt der Großen Rat die Präsidenten, die Richter und den Kanzler der Vollversammlungen der OAM.

§ 4 - Die Richter der Vollversammlungen der OAM werden aus den rechtsgelehrten OAM-mitgliedern ausgewählt. Ihre Amtsdauer beträgt drei Jahre und ist erneuerbar.

§ 5 - Rechtsvorschriften und Verfahrensordnung der Vollversammlungen der OAM sind im ein noch zu schaffender 'codex humanitas'/Erklärung der natürlichen Menschenrechte? festgelegt.[/color]


Das heller markierte gefällt mir so nicht - ich weiß es aber auch nicht zu ersetzen, weil im Grunde für sich genommen stimmt diese Aussage - nur eben für uns nicht zutreffend oder nebensächlich, da wir keinem Kirchenrecht unterliegen.

Was ist ein "forum laciale" (dunkler markiert)? Ich habe nichts darüber gefunden, nur eben diese Floskel als solche: "forum laicale" - keine Erklärung oder Übersetzung oder Erläuterung.

forum (Bedeutung 4 u. 5) = Gerichtstag? Gerichtswesen? Gerichtsverhandlung?

laicale -> laicalis = weltlich

forum laicale = weltliche Staatsangelegenheit/Gerichtsprozesse/Geschäftswesen?
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[ Editiert von Administrator w_a_n am 28.08.11 14:51 ]

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