#1 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 08.06.2011 21:41

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Jeder kennt es und auch nicht... Fußpflege! Diabetiker usw. haben da andere Probleme, die eine solche zwingend nötig werden lassen. Aber... Sowas kann ja wer anderes erklären oder findet seine Erklärung in einem der möglichen Beiträge der hier sich demnächst vorstellenden Podologie...

Ganz besonders und angenehm überrascht war ich von dieser außerdem in Hinsicht auf gegenseitige Hilfe. Noch dazu es sich um eine im Grunde völlig fremde Person handelte, so diese sofort in Ermangelung eines eigenen TV den ihren anbot und auch noch brachte. Nun konnte keiner ahnen, daß inzwischen die Kabeldosen nur noch Zierde sind, da die Hauseigentümer die auf dem Dach befindliche Schüssel nebst Zubehör der kompletten Entfernung zuordneten. Nun - egal... Dennoch auch hier nochmals Dank! Dafür hängen jetzt die Gardinen am Fenster... Ist doch auch was...

Insoweit bin ich inzwischen auch mit Haustieren versorgt. Andere kommen auf den Hund. Ich bin auf die Schnecke gekommen! Das ist keine zweibeinige Hallodribraut, sondern ein Heute-Überlege-Ich-Mir-Mal-Das-Zu-Sein; somit also ein Wandeltier... Ähm... Zwei. Zwei von der Sorte, die je nach Laune mal Männchen und mal Weibchen sein wollen...

Die Rede ist von außerdem sehr schmückenden Achatschnecken. Monster ihrer Art. Schleimen sie auch noch so viel, ich lasse sie nur in ihrem Terrarium umhergeistern, aber: Sie bekommen eine eigene Hotelglocke! Schleim an der Wand hoch. Schleim an der Glasdecke entlang. Schleim bis zur Mitte über die Hotelglocke... Ist der Weg geschafft, schlafe ich bereits, mich auf das Ärgernis der kommenden Art seelisch vorbereitet. Lange genug vergebens vorbereitet habend. Diese listigen Viecher lassen sich dann fallen. Mit ihrer Wohnung auf die Glocke. PING! Ich bin wach! Wer hat geläutet? Na? Aha! Monsterschnecke. Dann warte ich auf die zweite und schlafe darüber ein... So wird es sein... So in Anlehnung an Gerry, die Schnecke von Spongebob... Cool! Und: SOOO BESCHEUERT! Aber: Wir wissen ja: Jeder braucht seinen eigenen Patrick. Ich habe keinen solchen, also muß ich mein eigener sein...

Genug gealbert...

Harren wir der Berichte und was sich sonst noch so nieten wird, wenn sich was bieten wird. Willkommen sind aber in unserem Kreise immer solche, die nicht nur von Solidarität labern und sich sozial darstellen wollen, sondern es auch sind und ganz spontan ihr Anerbieten im Sinne eines Versprechens dann auch halten - selbst fremden gegenüber. So müßte die gesamte Gesellschaft gestaltet sein, denn dann gäbe es so viel Elend nicht mehr zu überwinden und zu heilen und für alle würde vieles leichter. Deshalb an dieser Stelle ein herzliches Willkommen an Sabine, gleich, ob sie selbst schreibt oder die Texte an mich sendet oder andere schreiben oder, oder, oder...


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[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 21.06.11 19:22 ]

[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 27.06.11 21:56 ]

#2 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 27.06.2011 22:01

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Nach Absenden des obigen Beitrages erfuhr ich, daß es Sabine schlecht geht und sie sich im Krankenhaus befindet. Erste Annahmen, es ost alles nicht so schlimm, bestätigten sich nicht und ein eingegangener Anruf wurde dann erst nach Absenden einer Mail als nicht von ihr erkannt, der einer Rückmeldung vermutet hätte werden sollen.

Inzwischen ist einige Zeit vergangen und nach Zusenden einer Karte mit Genesungswünschen nun auch auf diesem Wege weiterhin beste Erholungsgrüße und auf bald...

#3 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von w_a_n 28.06.2011 14:54

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Schließe mich unbekannterweise an.

#4 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 16.11.2011 14:37

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Ja, ja... Die Podoschmollos... Inzwischen ist viel Zeit vergangen und mehrfach haben sowohl diese, als auch der Paritätische Pflegedienst und die beiden anderen Gelegenheit bekommen, ihre versprochenen Beiträge zu liefern usw. Getan wurde nichts... Eine weitere Anfrage ist unbeantwortet geblieben... Frau Chefin hier ist inzwischen wieder auf dem Wege der Gesundung und hat vor einigen Wochen einen Besuch angekündigt. Die inzwischen erfolgten Behandlungen haben des Öfteren auch zu Diskussionen geführt, die vollkommen unsinnig und unverständlich sind und erscheinen. Abgesehen von der Unfähigkeit auf ärztlicher Seite, die entsprechenden Verordnungen auch richtig auszufüllen, damit sie nicht ständig abgeändert werden müssen, wie z. B. der Vermerk HB für Hausbesuch... Das ist so und wird so bleiben und da wundert es doch sehr, warum dieser nie gemacht wird, warum dieser immer wieder im Nachhinein durch Änderung erzwungen werden muß. Ein weiterer Vermerk besagt in der Spalte für die Häufigkeit, daß die Behandlung 1 x monatlich statt zu finden hat. Die Podologie macht daraus alle vier Wochen. Von der Krankenkasse wird aber bei Diabetiserkrankung generell nur eine Behandlung je Monat bezahlt. Was sagt uns das? Richtig! Hier scheint es nur um Geschäftemacherei zu gehen...

Für die Öffentlichkeit auch diesen Bereich wieder lesbar zu machen und damit der Verdunstungsgefahr erneut Vorschub zu geben, ist so nicht das Problem. Fraglich ist generell, ob man solche Angebote, wie diese hier, der kostenlos zur Verfügung gestellten Räumlichkeit einer Diskussionsmöglichkeit für Betroffene und Dienstleister auch weiterhin einführen und halten will und kann, wenn doch gleichermaßen kostenlose Möglichkeiten der gleichzeitigen Werbung von denselben schon gar nicht genutzt werden wollen - offensichtlich. In Zukunft, das ist mein Vorschlag, werden solche Dinge, ohne Ausnahme, jedem nur noch gegen eine Jahresgebühr offen gehalten. Ja oder Nein?

[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 16.11.11 14:40 ]

#5 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von w_a_n 16.11.2011 21:31

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JA

#6 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 10.12.2011 12:42

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Dann sollte man - also wir - jetzt doch mal überlegen, wie denn die weitere Gestaltung funktionieren soll, insbesondere mit der Fortführung des Forums, das ja auch mit Kosten verbunden ist, die wir bisher durch freiwillige Gaben haben bewältigen können. Bei uns "Hartzlern" ist ja nicht viel. Werbung zur Finanzierung zu setzen ginge da auch, aber das ist ein anderes Problem, weil das dann wieder auf die Abrechnungen schlägt und gerne mißverstanden wird usw. Darüber können wir intern ja noch genauer plauschen. Anders sieht das da mit Anfragen zu gegebener Zeit aus, die auf ebenfalls einen kleinen Beteiligungsbeitrag zielen, was ja dann auch wieder per Tabelle gemacht werden kann, um zu sehen, wer was gibt und wieviel unter dem Strich für welchen Zeitraum zusammen kommt. Also für ein Jahr oder länger...

Das liegt natürlich auch an anderen Faktoren und so bleibt erstmal nur der begonnene Diskussionsbereich. Da ist ja schon ein bißchen...

In Sachen Podo, hat sich da manches getan, daß eigentlich eher verwirrt und lächerlich ist, aber auch eben nicht akzeptabel. So ist ein Arzt nicht in der Lage, eine Verordnung korrekt auszuschreiben, tut er das ja nicht zum ersten Mal. Statt HB für Hausbesuch ist da nichts und das immer wieder, so daß der nächste Weg zum Ändern führt. Mag ja kein Problem sein, ist es aber doch, wenn gewisse andere Faktoren dann eben auch nicht mitspielen oder ganz einfach nicht umsetzbar sind. Die Krnakenkassen zahlen den Diabetikern im Allgemeinen 12 Besuche eines Podologen je Jahr, also jeden Monat einen. Öfter wird dieser auch kaum benötigt. Wichtig ist er allemal, will und muß man bei Diabetikern auf Folgekrankheiten achten, die ja auch nur allzuoft zu Amputationen führten und führen. Gerade dieses hoch sensibele Plätzchen in der Notwendigkeit bedarf dann auch besonderer Vorsicht, die nicht jeder einhalten will und wird, als da z. B. dieser ist, da ein Diabetiker nicht an den Füßen mit einem Skalpell bearbeitet werden darf oder mit spitzen Gegenständen. Man findet dann nämlich häufig langwierige und offene Wunden, schwarz werdende Wunden und lauter solche unapetitlichen Dinge, die zudem sehr schmerzhaft sind und sein können, eben bis hin zu notwendig werdenden Amputationen. Auch der Geschäftssinn mag eine Rolle spielen, wenn man dann alle vier Wochen zu einer solchen Behandlung aufgesucht werden soll. Wie gesagt... Die Kassen zahlen nur 12 Besuche im Jahr... Alle darüber hinausgehenden Besuche zahlt der Patient selbst. Die Zuzahlungen sind noch gar nicht berücksichtigt und diese hat ja auch nicht jeder zu leisten, gibt es da nun auch noch die Befreiungen für Bedürftige. Wer nicht aufpasst und sich alle vier Wochen eine solche Behandlung trotz anders lautender Verordnung und Abrechnungsweise mit den Kassen aufschwatzen läßt, kann schlechte Karten haben und zahlen müssen. Wer das nicht kann... Nun da sieht das dann auch schon noch schlechter für den entsprechend Behandelnden aus, der ohnehin Ärger bekommen wird, wenn er diese Vorgaben absichtlich und falsch erklärend außen vor läßt.

Hat jemand eine solche oder andere Erfahrungen gemacht, so wäre das schon wieder eine wichtige Angelegenheit, andere vorzuwarenen und sie hier deshalb zu schildern. Wer da auch schon Folgeprobleme hatte, kann das natürlich ebenfalls schildern, was sogar gewünscht wird, denn dann weiß der nächste Betroffene gleich, wie er sich dagegen wo usw. wehren kann. Falsch verstandene Geschäftstüchtigkeit, die mit eigentlichem Namen ja ein Betrug ist, begegnet uns in der heutigen Zeit ja auch immer öfter und an Stellen, an denen wir uns früher sicher sein konnten, daß es sie nicht geben würde.

#7 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 12.12.2011 02:57

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So. Dann mal los... Hier isse:



Googleeintrag:

Zitat
Sabine Reske Podologie und Fusspflege Celle

www.sabine-reske.de/
Podologie und Fusspflege in Celle Sabine Reske Staatlich anerkannte Podologin.

#8 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 13.03.2012 16:25

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Bei den podologischen Behandlungen sollte man natürlich immer darauf achten, daß gerade Diabetiker unter schlecht heilenden Wunden und den damit weiterführenden Unannehmlichkeiten zu leiden haben, weswegen ihre Behandlungen möglichst ohne spitze Gegenstände und scharfe Klingen in Benutzung über die Bühne zu gehen hat. Ist das ausnahmsweise nicht möglich, muß der anwendende Dienst selsbtverständlich die entsprechende Sorgfalt walten lassen. Gibt es da andere Probleme, die wir hier nicht näher benennen müssen und wollen, dann hilft nur der Wechsel zu einem anderen Podologen.

Auch in den anderen Bereichen haben wir da bereits die merkwürdigsten Erfahrungen machen dürfen, wie aus dem nachfolgenden Zitat ersichtlich werden wird:

Zitat
Paradox wird es dann, wenn die erbetene Einwilligung ganz ausbleibt. Die Einwilligung nämlich, die kostenlose Werbung quasi mit den geschützten Gifs und anderen Symbolen in einem Forenbereich zur Schau zu tragen, was zur Folge hätte, das nicht nur innerorts die Leute sich über die paritätischen und andere Pflegebereiche zu informieren im Stande wären, sondern darüber hinaus. Kostenlos eben noch dazu. Die eigenen Aufwendungen mit Personal usw., um Werbung zu machen für derartige Bereiche kosten ja nicht nur Material für Flyer usw., sie sind auch nur auf den Bereich Celle beschränkt...

Das Schreiben irgendwelcher Artikel war tatsächlich nicht an irgendwelche Bedingungen geknüpft und so hätte dies im Rahmen von Spenden auf Gedankengut- und Publizitätsebene gewertet und behandelt werden können, zumal auch außerdem keinerlei Beteiligung an den Kosten des Forums erbeten worden ist. Gleich nach so langer Zeit diesem Angebot eine Abfuhr zu erteilen mit ebenso einer weiteren Bemerkung, die schon den Rahmen der Frechheiten übersteigt, ist in sich schon mehr als nur unüberlegt. Der Wunsch wird natürlich erfüllt. Die Texte jedoch, die bereits eingestellt wurden. unterliegen nicht dem Copyright des Paritätischen Dienstes, des Hospizes, des Onkologischen Forums oder anderen...

Wie mehrfach praktiziert wurden Medikamente in Originalverpackung gesammelt und sowohl im Onkologischen Forum, als auch im Hospiz abgegeben. Damit sollten die beteiligten Ärzte in ihrer Begleitung der Sterbenden entlastet werden und wurden es. Jedenfalls solange, wie diese Spenden auch angenommen wurden. Mehrfach wurden diese Spenden gerade in letzter Zeit aber nicht angenommen und zuletzt erdreistete man sich sogar, sie vorzugeben, annehmen zu wollen und darunter auch mehrere Schmerzmittel. Man konnte es aber nicht erwarten, anzufügen daß man diese dann doch lieber sofort in den Müll werfe, was durch die Überbringerin verhindert wurde.

Das läßt zumindest für den Bereich Celle und die angepriesenen Stellen tiefe Einblicke zu. Da fragt man sich doch, wo viel nur durch Spenden und ehrenamtliche Helfer möglich wird und ist, wer denn hier wirklich verwirrt ist!

So kann man es dann auch den Beteiligten nicht verdenken, wenn sie sich dazu entscheiden, nicht zu einer entsprechenden Zeit sich in dem vielgepriesenen Hospiz unterbringen zu lassen. Einige ziehen es unter diesen Umständen dann doch lieber vor, zu Hause zu bleiben oder in einem der Alten- und Pflegeheime in der Umgebung Unterbringung zu finden. Verständnis dafür ist vorhanden. Die Grundlagen für solche Entscheidungen der Ablehnung von Spenden, in diesem Falle von Sachspenden, erfordern eine erneute Überprüfung der Gesamtsituation und des Systems, welches durch die sogenannten Gesundheitsreformen immer öfter zu wünschen übrig läßt.

#9 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von w_a_n 13.03.2012 20:48

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Otto/ilie Normalo meint natürlich, daß diese alles ehrenamtlich und auf Spenden angewiesenen Dienste bei weitem zu wenig sei und die Leute nur zu bequem seien, übern Tellerrand zu schauen. Daß nun gerade die darauf angewiesenen Stellen Hilfe ablehnen, kommt ihM/ihr nicht in den Sinn und kann man sich auch gar nicht vorstellen. Sind halt nur böse Neider, die diese Stellen nur verunglimpfen wollen...


#10 RE: Fußpflege für Diabetiker u. m. von Michael Wargowski 13.03.2012 21:44

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Jo! Hähähä... Denne man tau, lieber Konrad und lassen wir das ganze Zeug mal schön im Hintergrund. Vielleicht haben diese Leute auch nur eine REGRESSIVE Phase. Wer weiß? Die Normalos kriegen doch auch in allen anderen Dingen nichts wirklich auf die Reihe. Wir waren früher mal ebenso.

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