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#16 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 12.05.2011 22:16

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Tips, wie diesen hier:

Zitat
Swetlana/ Health tips for Victims of Psychotronic (Mind Control) Weapons

Zitat
Schutz Mittel und andere Messgeräte

Chinesin meint, Candy hilft Immunsystem zu bekräftigen. Wer kann alles kommentieren, was sie beschrieben hat?

Wir können dann alles zur Demo nehmen und dort den Menschen als Schutzmittel empfehlen.

LG Swetlana



Hi, all,

I'm a Chinese girl and I'm now living in USA.
I'm also a victim of the mind control weapon for about six years.
I've rested for more than one year and I was keeping to look for some treatment.
I have the same symptom with all of you and I also find a lot of good ways to make an improvement of my situation.

1. Hot water therapy

I have a hot water bag. I use it to contain the boiled water and apply it to my body parts ( like the brain and muscle).

The link:

http://www.amazon.com/10x7-RUBBER-WATER-...05097917&sr=8-3

Or you can go to the Sauna and hot spa.

2. The EMF radiation shielding product

http://cgi.ebay.com/EMF-Protection-Blush...=item3362e39217

Or some other EMF shielding products like the shielding cloth.

3. ear muff product for reducing the noise

I prefer this one below:
Koss QZ-77 Active Noise Reduction Ear Plug System

http://www.amazon.com/Koss-QZ-77-Active-...05098570&sr=8-1

4. some very good massager products

ultrasound massager:

http://www.amazon.com/Bodymed-Portable-U...&sr=1-2-catcorr

electric pulse massager:

http://www.amazon.com/Muscle-Stimulation...5098954&sr=1-22

5. I'm trying to do acupuncture, I think it should be a very good way.

6. There is one more product ------- the anti-radar product.
It's a little expensive.
I haven't got it and I'm sure it works.
Even though I can't afford, I'll try one before the product return day.

There are some:

http://shop.ebay.com/i.html?_nkw=anti+ra...d=p3286.c0.m359

http://cgi.ebay.com/Bel-STi-Driver-AntiR...=item33556dc650

7. Candy
Candy is for increasing the energy and promote the human immune system.
It is very useful for me.

#8: the last one is a question from me.
Right now, I am just keeping protecting myself using the above stuffs, but I don't know who is using the weapon tapping me.
So I feel very unsafe and I want to know how I can get the help from the policeman or the government department.

If you have some experience of going to the court, could you please share with me?


Thanks very much!

Fang Liu


#17 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 12.05.2011 22:22

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Wer weiß dann noch die Antwort? Eine von vielen? Mal sehen... Eine Antwort kam schon mal:

Zitat
Dear all,

I hope you are doing well, and that your ways of combating directed energy are making you feel strong, and on top in your own personal lives.

I am a journalist in Switzerland, Europe. I have been a victim since 2007.

I am lucky enough to know WHO is doing this, and, since I am a professional journalist, I have begun a very serious investigation about these people, and on the way they function as a group of criminals, using directed energy weapons to torture and set Swiss ladies in a state of sex slavery.

Indeed, this particular group of perpetrators actually "connect" to ladies in order to destroy their lives or to marry them to the male members of this group that calls itself a "mafia".

Those are the people I am facing today.

In a couple of months, thanks to the knowledge that I have acquired about these particular perpetrators, I will be heard by a Swiss judge.

I will then be able to talk about directed energy weapons to a set of officials, ALONG WITH accusing particular people that I know the identities of.

The final issue of this particular situation will, I am pretty sure of it, be a victory FOR US.

If one of you were willing to be a witness of what is directed energy during this Swiss trial, I would be very happy to begin a correspondence with them.

I wish all of you a pleasant day, and take you along with me in my daily prayers.

Kindest regards, Katherine
Here's my Tip of the Day: "Perpetrators don't give a damn who you are, they just perpetrate."



Antworten usw. können hier gepostet werden. Es darf auch schlicht diskutiert werden. Man kann auch direkt an Swetlana mailen:

s-schunin.at.t-online.de

#18 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 15.05.2011 00:24

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Zitat
Hallo, alle Lieben, meine Bitte an allen, die zur Demo kommen, eigene Folterbilder mitzunehmen. Ich bereite ein Ständer für Folterbilder extra vor!

LG Swetlana

Zitat
Ralf Josephy
Annostrasse 49a
50678 Köln

Verwaltungsgericht Köln
Postfach 10 37 44
50477 Köln
Köln, 07.01.2010

Betrifft: Klage (Unterlassungsklage), Vers. 0.68

Unterlassungsklage Teil 1:

Dies ist eine Unterlassungsklage gegen das BMI (den Bundesinnenminister) mit seinen Behörden Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bundesamt für Verfassungsschutz und Bundeskriminalamt. Diese Unterlassungsklage wendet sich gegen die Fernerkundung mit optischen Geräten (ich subsumiere Terahertz und Mikrowellen aufgrund ihrer optischen Ausgaben1), die Hauswände durchdringen und im Rahmen des Großen Lauschangriffs eingesetzt werden sollen. Als Betroffener sehe ich mich in meiner Würde verletzt und sexuell genötigt. Der bekannte Datenschützer Thilo Weichert hat im Inernet eine ähnliche Meinung zum Gebrauch von Terahertzscanner als Körperscanner beschrieben (vgl. Anhang). Die Nutzung dieser Geräte soll zur Wahrung der Intimsphäre und zur Vermeidung von Amtsmissbrauch im Rahmen eines Lauschangriffs verboten werden. Beispiel Amtsmissbrauch mit sexueller Nötigung: Wenn Ehepaare mit optischen Fernerkundungsgeräten in der Wohnung beobachtet werden und davon Kenntnis hat, werden die meisten Ehepaare sich aufgrund der verletzten Intimsphäre genötigt fühlen und sich sexuell nicht mehr frei entfalten. Es kann auch nicht sein, dass Frauen und Männer vom jeweils anderen Geschlecht beobachtet werden. Die Bildausgabe eines optischen Geräts kann in jedem Fall digital fotografiert werden, so dass beobachtete Ehepaar erpressbar werden, indem Fotos des Ehepaars aus seiner Wohnung in den Umlauf gebracht werden..
Ein ähnliches Problem habe ich Mitarbeitern des BFDI's vorgetragen, die aber von sich aus schon der Meinung waren, dass die optische Fernerkundung von Wohnungen gegen Artikel 1 des Grundgesetzes verstößt. Im Gegensatz zur Fernerkundung unterscheide ich die Naherkundung (in Großbritannien 25 Meter), die dann zur Anwendung kommt, wenn Informationen gegen Gewalt erhoben werden sollen und zwar im Fall von Geiselbefreiungen und beim Schusswechsel gegen bewaffnete Banden oder Terroristen. 1 terrestrische Fernerkundung (Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung). Eine Naherkundung über das Millimeter oder Submillimeter Frequenzband zur Durchsuchung von Containern nach illegalen Einwanderern oder Sprengstoffen, oder Paketen nach Sprengstoffen bleibt davon unberührt. Beispiel für die Naherkundung: https://www.socialtext.net/ism4300/index..._s_t5000_camera

Vor der Einführung eines optischen Systems werden Tests benötigt. Das heißt in diesem Fall, dass die Einführung dieser Technik evaluiert wird. Zu diesem Zweck bedarf es ebenfalls Verfahrensvorschriften. Hier wende ich mich gegen die gängige Praxis im BSI. Mit der Unterlassungsklage möchte ich auch die BSI Fernerkundungstests mit Terahertz (Millimeter und Submillimeter) verbieten, es sei denn, sie werden nur mit eigenem Personal oder Vertragspartnern oder mit Freiwilligen durchgeführt, so dass Dritte nicht betroffen sind. Zu diesem Zweck lässt sich das BSI vom Bundesdatenschützer regelmäßig kontrollieren.

Unterlassungsklage Teil II

Der technische Hintergrund des zweiten Teils meiner Unterlassungsklage besteht darin, dass man
über das Millimeter und Submillimeter Frequenzband (Terahertz) auch Elektrodistanzwaffen bauen
kann. Im Gegensatz zu den U.S. Amerikaner, vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Active_Denial_System, bleiben die deutschen Entwicklungen geheim. Diese Entwicklungen haben zumeist das Ziel, menschliche Nervenzellen zu manipulieren und ohne Spuren zu hinterlassen, große Schmerzen zuzufügen. Aufgrund dieser Eigenschaften können Elektrodistanzwaffen eicht an der Bevölkerung getestet werden, wenn keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen wurden. Nach mir bekannten mündlichen Darstellungen ist das Thyssen Krupp Z106 sowohl für optische Fernerkundungen über viele Kilometer geeignet, als auch für die schmerzhafte Manipulation von Nervenzellen. Ich möchte mit dieser Unterlassungsklage dafür Sorge tragen, dass diese Entwicklung in jedem Fall gestoppt wird und zunächst einmal ein rechtssicheres Verfahren für die Entwicklung von Elektrodistanzwaffen festgelegt wird. Zur optischen Fernerkundung siehe auch:

http://austria.partysan.net/clublife/ter...ttnacktscanner/

Für die Zielerfassung von Elektrodistanzwaffen, die durch Mauern schießen, wird eine Zielerfassung benötigt, wie sie im ersten Teil der Klage aufgeführt wurde. Von der Sicherheitskonferenz in Ettlingen und Herrn Jürgen Altmann (Physik, Uni Dortmund) bin ich darüber informiert, dass die BRD ebenfalls an dieser Waffentechnologie forscht. Nach meiner Auffassung können Terahertz Strahlungen, Mikrowellen in asymmetrischen Kriegen benutzt werden. Der Anhang der Firma Rheinmetall zeigt, dass es grunsätzlich möglich ist, Störsender zu bauen, die in symmetrischen Kriegen sicher verwendet werden können. Einen weiteren technischen Beleg für die Manipulation von Nervenzellen bietet das Bundesamt für Strahlenschutz mit dem Begriff Mikrowellenhören (vgl. Anhang). Mit diesem Verfahren ist es möglich, die Haarzellen hinter der Cochlear (Hörschnecke) zu manipulieren. Diese sind über Ionenkanäle miteinander verbunden, die über elektromagnetische Impulse von außen angeregt werden können (remote BCI = Brain Computer Interface). Das Hörempfinden ist dem Hörempfinden vergleichbar, dass durch eine Prämonstrationsdiagnose vor dem Einsetzen eines Cochlear Implantats ermittelt werden soll (vgl. dazu Frey Effect und Microwave Auditory Effect im Anhang). Meine mündlichen Informationen vom Verfassungsschutz und BSI gehen dahin, dass dieser Effekt beginnend im Jahr 2003 im Bundesinnenministerium erforscht wurde. Es wurde mitabhörsichere Informationskanäle experimentiert und das Konzept „Spion am Draht“ entwickelt
(vgl. Süddeutsche Zeitung und das US Patent 6587729 im Anhang).

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Josephy

Anhang
Zur Klassifikation verschiedener Bandbereiche:

http://www.vdi-nachrichten.com/vdinachrichten/
aktuelle_ausgabe/akt_ausg_detail.asp?cat=1&id=17751&source=homepage




Der letzte Link stimmt nicht und führt ins Nirwana. Verschiedene Versuche führten ebenso nicht zum Erfolg. Kann mal wer versuchen, den korrekten Link in Erfahrung zu bringen? Danke!

#19 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 19:40

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Zitat

Neue Scanner sollen mehr Sicherheit bringen

Sicherheitstechnik: Weltweit werden Flughäfen mit neuen Body-Scannern ausgerüstet.
Unterschiedliche Technologien liegen im Wettstreit, neue sind in der Entwicklung. Doch die Kosten
sind erheblich und komplette Sicherheit können auch sie nicht garantieren. VDI nachrichten
Düsseldorf, 15. 1. 10, moc
Noch fehlt die klare Linie in Europa: Italien will Body-Scanner einsetzen, Holland Großbritannien,
Frankreich ebenso. Bundesforschungsministerin Annette Schavan und Bundesinnenminister
Thomas de Maizière wollen im Sommer neue technische Entwicklungen bei Scannern vorstellen.
Die EU-Kommission hat jetzt den Mitgliedsländern ihr Vorgehen freigestellt.
Ganz anders die Amerikaner. Wenige Tage nach dem versuchten Anschlag des Nigerianers
Abdulmutallab hat die amerikanische Transport Security Administration (TSA) 165 Mio. Dollar
bereitgestellt, um bei der US-Firma L-3 Communications Körperscanner einzukaufen. Schon im
Oktober hatte die TSA für 173 Mio. Dollar 1000 Geräte des L-3-Konkurrenten Rapiscan erworben.
Bei den Geräten von L-3 handelt es sich um Millimeterwellen-Geräte, bei den Scannern von
Rapiscan um Backscatter-Geräte (siehe Kasten). Beide Gräte sind in den USA zugelassen, in
Deutschland nicht.
Die amerikanischen Sicherheitsbehörden investieren massiv in Ganzkörperscanner
Neben L-3 Communications und Rapiscan gibt es als Dritten im Markt die Firma Smiths Detection
mit ihrer Tochter Smiths Heimann. Die soll mit dem Gerät eqo den, so Fachleute, derzeit wohl
schnellsten Ganzkörperscanner auf dem Markt haben. Für dieses Millimeterwellen-Gerät fehlt aber
noch die Zulassung in den USA. Wie die Gräte von L-3 und Rapiscan soll auch das von Smiths
Heimann derzeit von der deutschen Bundespolizei getestet werden.
Eine wesentliche Bedingung für die Zulassung der Geräte ist ihre Unschädlichkeit für Untersuchte
wie für das Bedienungspersonal. Dazu kommt die Frage, wie deutlich das "Nacktbild" der
Untersuchten wird. Dieses Problem gilt aber als lösbar (siehe Kasten).
Umstritten ist die Frage der gesundheitlichen Belastung. Der Einsatz von Röntgenstrahlung zu
nicht-medizinischen Zwecken ist zumindest in Deutschland verboten. Immerhin kam 2002 auch in
den USA der National Council on Radiation Protection zu der Ansicht, man könne die Möglichkeit
einer tödlichen Krebserkrankung als Folge selbst einer niedrigen Scanner-Strahlung nicht
ausschließen. Dennoch werden die Geräte in den USA in großen Stückzahlen angeschafft.
Das Gefährdungspotenzial von derzeit genutzten Millimeter-Scannern kann, so Prof. Jiri Silny von
der RWTH Aachen, als "vernachlässigbar" angesehen werden. Auch er weist allerdings darauf hin,
dass man bei den kommenden Geräten der Terahertz-Generation "noch einmal genau hinsehen"
müsse. An solch einer neuen Generation von Detektoren auf der Basis von Terahertz-Wellen wird derzeit weltweit gearbeitet. Sie werden sich von den heutigen Bogenscannern erheblich unterscheiden -nicht zuletzt deshalb, weil man für einen Terahertz-Detektor einen wesentlich größeren Abstand zur untersuchten Person benötigt. So ist etwa denkbar, dass Passagiere durch einen langen Korridor gehen, in dem sie mit Terahertz-Detektoren von vorn und hinten abgetastet werden. In einen solchen Tunnel könnten andere Detektoren integriert werden, etwa Gesichtsscanner, Kameras oder ähnliches. Die französische Firma Thales hat schon 2008 ein solches System mit Namen Smart Corridor vorgestellt. Terahertz-Detektoren dürften in Zukunft aber eher kleine, mobile Geräte sein, die das Sicherheitspersonal mit sich führt. Oder aber Geräte, die Verdachtspersonen auf größere Entfernung - und ohne dass sie es merken - untersuchen. Im Rahmen der Hightech-Strategie des Bundesforschungsministeriums fließen auch in Deutschland gut 10 Mio. € in die Entwicklung solcher Terahertz-Systeme. Was das für den Flugbetrieb bedeutet, ist offen. Die Verbund der Fluggesellschaften IATA hat nachgerechnet, dass mit diesen Scannern die Abfertigung zwei bis fünf Stunden länger dauern würde. Und preiswerter werden sie das Fliegen auch nicht machen. So hat der Flughafenverbund AIC Europe bereits an die europäischen Regierungen appelliert, sich an den Kosten der neuen Scanner zu beteiligen. Derzeit entfallen gut 35 % der Kosten europäischer Flughäfen auf Sicherheit, 2001 waren es noch 8 %.
Und dann ist da noch die Frage nach dem Datenschutz: Die amerikanische Datenschutzorganisation Epic hat jetzt herausgefunden, dass die Scanner die Bilder auch aufbewahren und versenden können. Dies, so Epic, widerspreche den Aussagen der TSA. moc
Scanner und Detektionssysteme. Drei neue Scannertypen sind derzeit im Test und im Einsatz:
1. Die Backscatter-Röntgen-Scanner. Sie senden eine schwache Röntgenstrahlung aus, die durch die (meiste) Kleidung dringt, vom Körper zurückgeworfen und zu einem Bild gerechnet wird. Diese
Scanner nutzen zwei Strahlungsquellen (von vorn und von hinten oder von beiden Seiten). In
Deutschland sind diese bildgebenden Scanner verboten, wegen der für Passagiere und
Bedienungspersonal möglicherweise gefährlichen Röntgenstrahlung. In den USA werden sie
massiv angeschafft. Materialien (Drogen, Sprengstoffe), die im Körper (Magen, Darm) transportiert
werden, sind nicht zu erkennen. Hersteller: Rapiscan 2. Die Millimeterwellen-Scanner. Von Sendern, die sich um den Körper bewegen, werden Millimeterwellen ausgestrahlt, deren Rückstrahlung von Antennen aufgezeichnet und zu einem Bild hochgerechnet wird. Die Strahlen durchdringen die Kleidung und machen versteckte Objekte einschließlich Sprengstoffen sichtbar. Diese Scanner gelten bisher als nicht gesundheitsbeeinträchtigend. Auch hier sind im Körper verborgene Objekte nicht zu erkennen. Hersteller: L-3 Communications und Smiths Heimann.
3. So genannte Puffer-Maschinen oder Ionenscanner. Sie ähneln breiteren Bogenscannern. Der
Passagier wird im Scanner durch einen Luftstoß (engl.: puff) angeblasen. Dadurch werden winzige
Spuren von Sprengstoffen o.ä. aufgewirbelt. Über eine Ionisationsquelle werden diese untersucht.
Diese Geräte können Sprengstoffe und Rauschgifte entdecken, aber keine Waffen, und sind kein
bildgebendes Verfahren. In Zukunft könnten sie in einen Millimeter- oder Röntgenscanner integriert
werden. Hersteller: Syagen, Smiths Heimann. Eine neue Generation von bildgebenden Verfahren ist derzeit in der Entwicklung: Die Terahertz-Scanner im 300 GHz bis 3 THz Bereich. Der zu Untersuchende muss eine gewisse Distanz zur Strahlungsquelle haben. Das heißt aber auch, dass Menschen aus der Entfernung ohne ihr Wissen untersucht werden können.
Von den Mikrowellen- wie den Terahertz-Scannern gibt es aktive Systeme, die die Strahlen
aussenden und die Rückstrahlung aufzeichnen und passive, die nur die Terahertz-Strahlung der
Menschen abtasten. Die aktiven gelten bisher jedoch als die leistungsfähigeren Systeme und diese
sind auch im Einsatz. moc

www.smthsdetection.com

www.rapiscansystems.com

www.L-3Com.com/SDS

www.syagen.com

www.bmbf.de/de/12917.php

Mobile Naherkundung Teracam
http://www.bmbf.de/de/12917.php

http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/...aid_263072.html

http://display-magazin.net/nachrichten/a...n-durch-materie

#20 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 19:47

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Zitat
Terahertz-Kamera liefert tiefe Einblicke sogar durch Mauern

Zusammen mit der Europäischen Weltraumbehörde ESA entwickelte die Firma ThruVision die
T5000 Kamera. Diese reagiert auf Strahlung im Terahertz-Bereich, also im elektromagnetischen
Spektrum zwischen Infrarot und Mikrowellenstrahlung. Je nach Gegenstand und Material entsteht
ein unterschiedliches Strahlungsmuster, welches von der Kamera aufgezeichnet wird. Mit Hilfe
dieser Kamera soll es möglich sein zwischen Mehl und Kokain zu unterscheiden, und das sogar
durch Kleidung und Mauern hindurch. Bereits vor Jahren waren Geräte mit der Backscatter-
Röntgentechnik erhältlich. Diese wurden dann unter anderem zur Personenkontrolle auf Flughäfen eingesetzt und erregten den Unmut der Passagiere. Weil nämlich das Bedienungspersonal den durchleuchteten Körper nackt sah, wenn auch nur unscharf. Mit der T5000-Kamera ist dies natürlich auch möglich aber noch in einer Entfernung von 25 Meter. Zusätzlich liefert diese Kamera auch Bilder von sich bewegenden Menschen. Eine mögliche Anwendung ist die Aufzeichnung und Kontrolle von Menschenmassen etwa auf gut frequentierten Plätzen, in Flughäfen oder in Einkaufszentren.

http://www.3sat.de/page/?source=/nano/cs...0862/index.html

"Nacktscanner" zeigen einen Menschen bis auf die Haut

Die Terahertz-Strahlen durchleuchten Kleidung, Körper, aber auch dichtes Material
Bochumer Forschern war es 2005 gelungen, mit Laserdioden T era h ertz-Scanner bereits für
wenige Euro herzustellen und so ihren Masseneinsatz beispielsweise an Flughäfen zu
ermöglichen. Sogenannte Nacktscanner waren seitdem auf Flughäfen in den USA, Holland und
der Schweiz getestet. Aus dem Licht des handelsüblichen Zwei-Farben-Lasers werden die
zwei benötigten Wellenlängen herausgefiltert, deren Differenz genau in dem Terahertz-Bereich
liegt. Da Terahertzstrahlen auch Kleidung durchdringen, könnte das Sicherheitspersonal einfach und berührungslos überprüfen, ob ein Mantel scannen. Sehen Sie diesen Beitrag in unserer Mediathek Bei den Ganzkörperscannern sehen Wissenschaftler wie Martin Hofmann
von der Ruhr-Universität Bochum keine Gefahr: "Terahertzstrahlung ist in den Dosen, in denen sie für Anwendungen interessant ist, völlig ungefährlich", so der Wissenschaftler. "Ähnlich wie Mikrowellen, optische Strahlung oder auch die Infrarotstrahlung der Fernbedienung des
Fernsehers." Im Gegensatz zu den Terahertzstrahlen können Sonnenstrahlen die DNA schädigen. Auch eine ärztliche Untersuchung mit Röntgenstrahlen wirkt 15.000 Mal stärker als der Ganzkörperscanner. Diese beiden Lichtstrahlen werden dann wieder zu ihrem Ausgangsort,
der Laserdiode, zurückgeführt und hier vom Halbleiter selbst zur Terawelle gemischt. Terahertz-Wellen sind elektromagnetische Strahlen, deren Frequenz zwischen denen von Radiowellen und Wärmestrahlung liegt. Da sie Papier, Stoff und Plastik durchleuchten, kann man sie gut für
Sicherheits-Scans an Flughäfen einsetzen. Die jetzigen Scanner reagieren meist nur auf Metall und sind zudem nicht zur Untersuchung von Personen geeignet, denn die Röntgenstrahlung der Scanner gefährdet Menschen und kann deshalb nur beim Handgepäck eingesetzt werden.
Fluggast versteckte Waffen bei sich trägt, wie etwa Keramikmesser; der obligatorische Schritt durch das Tor und die anschließende Untersuchung mit der Handsonde würde überflüssig. Stattdessen müssten sich die Fluggäste in eine Scannerkabine begeben. Auch Drogen und
Sprengstoffe lassen sich mit den Strahlen erkennen. Wasser absorbiert jedoch die Wellen: Wenn eine Person stark schwitzt oder in einen Regenschauer gerät, kann man nicht mehr durch ihren
Diese technische Neuerung dürfte viele Fluggäste aber eher beunruhigen als zu ihrem Sicherheitsgefühl beitragen: Sie erschienen auf den Monitoren des Sicherheitspersonals praktisch nackt. Darum sollen die Terahertzbilder der Flughafenscanner über ein Computerprogramm
verfremdet oder automatisch und anonym ausgewertet werden. Der Einsatz der Laser-Scanner bleibt nicht auf Sicherheitskontrollen beschränkt. Terahertz-Strahlen können auch veränderte Zellen entdecken und erkennen somit Krebs, ohne dass ein operativer Eingriff erfolgen muss. Auch bei der Spanplattenindustrie wären die Strahlen geeignet, um winzige Hohlräume aufzuspüren.Und selbst bei der Herstellung von Pralinen finden sie jeden noch so kleinen Fremdkörper in der Schokoladenmasse. Datenschützer zeigen sich beunruhigt und schlagen Alarm Datenschützer und Politiker wie der Innenexperte der SPD-Fraktion, Dieter Wiefelspütz, oder dessen FDP-Kollege Max Stadler sehen in der elektronischen Entblößung auf Flughäfen einen Verstoß gegen die Menschenwürde. Dies gilt nach Ansicht des schleswig-holsteinischen
Datenschützers Thilo Weichert selbst dann, wenn das elektronische Abtasten bis auf die Haut angeblich freiwillig geschieht. "Es gibt immer einen faktischen Zwang, wie etwa den Hinweis auf eine schnellere Abfertigung", sagt er. Um Rechts- und Schamgrenzen weitgehend zu achten, werden auf USFlughäfen die Gesichter der eingescannten Passagiere unkenntlich gemacht und die Bilder nicht gespeichert. Die Kontrolleure sitzen zudem so weit von den Scan-Kabinen entfernt, dass sie die Passagiere auch nicht sehen und mit den Scans vergleichen können.
Schweizer Datenschützer sehen die rechtliche Problematik durch solch ein Prozedere zwar weitgehend entschärft. Laut Weichert ändert dies aber nichts daran, dass die Menschen bis auf die Haut entblößt werden. Er weist zudem noch auf ein weiteres Problem hin: "Solche Projekte in
der Überwachungstechnologie dienen meist als Türöffner für viele andere Bereiche." Dem britischen Blatt "The Sun" zufolge befürwortete das britische Innenministerium bereits im vergangenen Jahr den flächendeckenden Einsatz versteckter Nackt-Kameras auf Straßen,
Plätzen und vor Fußballstadien.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

https://www.datenschutzzentrum.de/sicher...perscanner.html

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein

www.datenschutzzentrum.de/

Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD)

Az. 74.07/01.029

#21 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 22:05

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Zitat
Persönlichkeitsrechtliche Anforderungen an Körperscanner

Der Einsatz von Geräten zur Durchleuchtung bekleideter Menschen mit nicht sichtbarer Strahlung
(im Giga- und Terahertzbereich) zum Zweck der Erkennung gefährlicher Gegenstände wirft
rechtliche Fragen auf. Erörtert wird insbesondere der Einsatz solcher Körperscanner zur
Vorbeugung konkreter Gefahren in Flughäfen durch Untersuchung v.a. von Fluggästen, bevor sie
den Abflugbereich des Flughafens betreten. Möglich und teilweise erörtert wird der Einsatz
solcher Geräte auch in anderen sicherheitsrelevanten Bereichen, teilweise auch zur Strafverfolgung. Hierbei müssen u.U. spezifische Erwägungen angestellt werden. Die Diskussion fokussiert sich derzeit auf Flugpassagier- und Flughafenmitarbeiterkontrollen, weshalb die vorliegende Darstellung sich hierauf beschränkt. Erörtert wird, inwieweit der Einsatz von Körperscannern Gesundheitsgefährdungen für die betroffenen Personen auslösen können. Hierzu liegen bisher weder positive noch negative Erkenntnisse vor. Die Frage von Gesundheitsgefährdungen betrifft die in Art. 2 Abs. 2 GG gewährleistete körperliche Unversehrtheit. Die damit verbundenen Fragen müssen getrennt und an einer anderen Stelle behandelt werden. Art. 1 Abs. 1 GG sichert die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu. Dies bedeutet, dass Menschen nicht zum Gegenstand willkürlicher Herabsetzung und Gewalt gemacht werden dürfen; die Identität und Integrität sowie die leibliche Kontingenz des Menschen ist zu wahren. Zweifellos ist es möglich, durch einen unkontrollierten oder extensiven Einsatz von Körperscannern in den grundrechtlichen Kernbereich einzugreifen und dadurch die Menschenwürde der Betroffenen zu verletzen. Allein der Einsatz dieser Technik, also das gezielte Durchdringen des optischen Schutzes der Bekleidung bis zur Körperoberfläche, verletzt noch nicht per se die Menschenwürde. Vielmehr kommt es auf die Anlässe, die Zwecke, die Art der Regulierung, die Möglichkeiten der Rechtswahrung durch die Betroffenen und das vorgesehene Verfahren, dessen generelle Umsetzung und die konkrete Durchführung der Maßnahmen an (Nachweise bei Weichert RDV 2009, 158).

Tangiert werden können durch den Einsatz von Körperscannern

· die informationelle Selbstbestimmung als Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts,
· das individuelle Schamgefühl und
· gesellschaftliche und sonstige, z.B. religiöse, Tabubereiche.

Gesellschaftliche Tabubereiche werden nicht per se verfassungsrechtlich geschützt. Die
Festlegung von solchen Tabubereichen erfolgt weitgehend über die demokratische Gesetzgebung. Hierbei sind sowohl gesellschaftliche wie auch individualrechtliche Belange zu berücksichtigen. Betroffen sein kann das Grundrecht der Gewissens-, Glaubens- und Bekenntnisfreiheit nach Art. 4 Abs. 1 GG. Dieses Grundrecht hat - ebenso wie alle anderen Grundrechte - eine informationsrechtliche Dimension. Die Religionsfreiheit verlangt vom Staat, religiöse Be- und Entkleidungsvorschriften zu beachten. In einigen Religionen gibt es spezifische Regeln zum Zeigen menschlicher Haut. Dadurch erfasst sein kann auch die gezielte technische Erfassung menschlicher Blöße, die aus religiösen Gründen bewusst durch Kleidung verdeckt ist. Einschränkungen der Religionsfreiheit sind im Rahmen der Verhältnismäßigkeit auf gesetzlicher Grundlage zulässig. Insofern gelten die unten gemachten Ausführungen zu Eingriffen in das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Im Fokus der verfassungsrechtlichen Diskussion des Körperscanners steht - zu Recht - das allgemeine Persönlichkeitsrecht nach Art. 2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG in besonderen Ausprägungen. Diese sind u.a. das
· Recht am eigenen Bild,
· der Schutz der körperlichen Intimsphäre, der auch das individuelle Schamgefühl umfasst,
sowie das
· Recht auf informationelle Selbstbestimmung.
Soweit das eigene Bild digital erfasst und ausgewertet wird, geht dessen Schutz nicht über die
Dimension informationeller Selbstbestimmung generell hinaus. Insofern sind Ausführungen hierzu
auf das Recht am eigenen Bild übertragbar. Bisher keine umfangreiche juristische Debatte wurde
darüber geführt, inwieweit das individuelle Schamgefühl dem Schutz des allgemeinen
Persönlichkeitsrechtes unterliegt. Dass dies der Fall ist, ist unbestritten. Es spricht viel dafür, dass
insofern in Bezug auf den Einsatz von Körperscannern aber keine Rahmenbedingungen und
Grenzen bestehen, die sich von denen des Schutzes informationeller Selbstbestimmung grundlegend unterscheiden. Unzweifelhaft erfolgt bei einem Einsatz von Körperscannern ein Eingriff in das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung. Dessen Ziel ist es, einen am Körper getragenen Gegenstand zu detektieren. Selbst wenn keine längerfristige Speicherung der Daten erfolgt, handelt es sich bei der Erhebung und Auswertung hier um personenbezogene Verarbeitungsvorgänge. Es soll festgestellt werden, ob zu einer bestimmten Person Erkenntnisse erlangt werden können, die auf eine Sicherheitsgefahr hinweisen. Wird ein solcher Trefferfall festgestellt, hat dies weitere personenbezogene Konsequenzen. Maßnahmen, die die Verknüpfbarkeit der erlangten Daten reduzieren, verringern allenfalls die Eingriffstiefe, ändern aber nichts am Umstand des Eingriffs selbst. Dieser Eingriff ist auch von großer persönlichkeitsrechtlicher Bedeutung: Mit ihm wird das optische Hindernis überwunden, das Menschen bewusst individuell mit ihrer Kleidung gesetzt haben. Das Durchdringen bis auf die (nackte) Haut wird von vielen Menschen als intimer Eingriff empfunden. Von Relevanz ist weiter, dass der Eingriff nicht nur in spezifischen Einzelfällen erfolgen soll, sondern vielmehr massenhaft und eventuell gar ausnahmslos für sämtliche Personen, die den Abflugbereich eines Flughafens betreten. Hierin liegt eine starke Zwangswirkung. Wollen Menschen von dem Eingriff verschont bleiben, so müssen sie unter Umständen auf die Nutzung von Flugzeugen und damit auf Langstrecken- bzw. Ferndistanzmobilität verzichten.
Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG, B.v. 04.02.2009, Az. 2 BvR 455/08 -
Entkleidungsuntersuchung) hat im Hinblick auf den in vieler Hinsicht vergleichbaren Eingriff der
körperlichen Durchsuchung (von Untersuchungsgefangenen nach einem externen Kontakt zur
Feststellung von Drogen und verbotenen Gegenständen) festgestellt, dass allein die Absicht,
Verwaltungsabläufe einfacher zu gestalten, zur Rechtfertigung der zwangsweise durchgeführten
Maßnahme nicht genügt. Eine pauschale Erlaubnis zu einem solchen Eingriff dürfe nicht erteilt
werden; vielmehr sei eine Prüfung in jedem konkreten Einzelfall nötig. Einzelfallprüfungen sind
aber wegen der Massenhaftigkeit der Kontrollnotwendigkeit an Flughäfen nicht möglich. Soll die
Maßnahme überhaupt sinnvoll sein, so ist ein systematisches Vorgehen notwendig. Dies hat nicht
zwangsläufig zur Folge, dass der Körperscannereinsatz als Flughafenkontrolle verfassungsrechtlich absolut verboten wäre. Wohl aber zwingt die Rechtsprechung des BVerfG zu einer gewissenhaften Prüfung dieser Maßnahme und Berücksichtigung der besonderen Intensität wegen des Intimeingriffes und des Zwangscharakters der massenhaft durchgeführten Maßnahme.
Ein Rückgriff auf polizeirechtliche Generalklauseln zur Gefahrenabwehr zur Legitimation des
Köperscannereinsatzes an Flughäfen genügt nicht. Wegen der Massenhaftigkeit und der Systematik des Vorgehens und zumindest des technischen Eindringens in den körperlichen Intimbereich bedarf es einer spezifischen Regulierung. Anderenfalls wüssten weder die Betroffenen noch die anwendenden Stellen, in welchem Rahmen und Umfang diese Maßnahme zulässig ist. Das Wesentlichkeitsprinzip des BVerfG gebietet hier eine spezifische gesetzliche Regulierung. Gemäß § 5 Abs. 1 Luftsicherheitsgesetz (LuftSiG) kann die Luftsicherheitsbehörde Personen, welche die nicht allgemein zugänglichen Bereiche des Flugplatzes betreten, durchsuchen oder in sonstiger geeigneter Weise überprüfen. Sie kann Gegenstände durchsuchen, durchleuchten oder in sonstiger geeigneter Weise überprüfen, die in diese Bereiche verbracht werden. Diese Regelung erlaubt eine körperliche Durchsuchung von Personen, nicht aber deren Durchleuchtung, da es sich bei der Durchleuchtung um einen anders gearteten Eingriff handelt. Eine Durchleuchtung ist nur in Bezug auf Gegenstände erlaubt. Hätte der Gesetzgeber den Einsatz von Körperscannern erlauben wollen, so hätte er ausdrücklich eine Durchleuchtung von Personen erwähnt. Gemäß § 4 Bundespolizeigesetz (BPolG) obliegt der Bundespolizei der Schutz vor Angriffen auf die Sicherheit des Luftverkehrs gemäß § 5 des Luftsicherheitsgesetzes, soweit diese Aufgaben nach § 16 Abs. 3 Satz 2 und 3 des Luftsicherheitsgesetzes in bundeseigener Verwaltung ausgeführt werden. Die Datenerhebung durch die Bundespolizei ist in den §§ 21 bis 28 BPolG allgemein normiert, die Durchsuchung von Personen in § 43 BPolG. Gemäß § 43 Abs. 1 BPolG sind Personendurchsuchungen erlaubt, wenn die Person nach einer Rechtsvorschrift festgehalten werden kann, Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass sicherzustellende Sachen mitgeführt werden oder im Fall von besonderen Gefährdungslagen. Nach § 43 Abs. 3 BPolG kann die Bundespolizei im Rahmen der Identitätsprüfung „nach Waffen, Explosionsmitteln und anderen gefährlichen Gegenständen durchsuchen, wenn dies nach den Umständen auf Grund der Gefährdungslage oder auf die Person bezogener Anhaltspunkte erforderlich ist“. Eine anlassunabhängige Durchleuchtung von Personen im Rahmen von Flughafenkontrollen ist nach diesen Regeln nicht vorgesehen. Die bestehenden spezifischen gesetzlichen Regelungen erlauben somit keine von konkreten Sachverhalten unabhängigen Durchsuchungen mit Hilfe von technischen Mitteln bzw.
Durchleuchtungen von Personen, die den geschützten Flughafenbereich betreten.
Die Zulässigkeit des Körperscannereinsatzes lässt sich nicht damit begründen, dass dieser eine
vergleichsweise geringere Eingriffstiefe als das erlaubte Abtasten und (das eventuell danach
erfolgende Durchsuchen) eines Fluggastes habe. Es ist richtig, dass das körperliche Abtasten von
vielen Menschen als lästiger empfunden werden kann als der Einsatz des Köperscanners. Doch
handelt es sich hierbei informationell dadurch um eine erheblich weitergehende Maßnahme, dass
die gesamte Körperoberfläche systematisch und mit technischen Mitteln abgesucht und zumindest kurzfristig erfasst wird. Das Abtasten und der Einsatz von Körperscannern stehen hinsichtlich der Eingriffsart und -intensität nicht in einem hierarchischen Verhältnis; es sind vielmehr zwei unterschiedliche Maßnahmen mit unterschiedlichen rechtlichen Konsequenzen.
Die Maßnahme ist einer Regulierung zugänglich. Es kann normenklar festgelegt werden, welcher
Eingriff durch wen für welche Zwecke mit welchen technischen, organisatorischen und
prozeduralen Sicherungen wie lange und mit welchen Konsequenzen erlaubt sein soll.
Eine Rechtfertigung der Maßnahme im Flughafenbereich durch Einwilligung ist nicht möglich. Die
Wirksamkeit einer Einwilligung setzt voraus, dass diese weitgehend freiwillig erteilt wird. Dies ist
nicht mehr der Fall, wenn die Maßnahme ausnahmslos erfolgt oder mit der Verweigerung der
Einwilligung wesentliche Nachteile verbunden sind. Würde der Einsatz des Körperscanners zu einer geringen Beschleunigung des Kontrollvorgangs vor dem Betreten des Flugzeuges führen, der alternativ auch manuell durchgeführt werden kann, so wäre dies wohl noch kein wesentlicher
Nachteil bei der Verweigerung der Einwilligung. Daher scheint es möglich zu sein, bei Einräumen
einer Wahlmöglichkeit, z.B. im Rahmen eines Pilotprojektes, auf eine gesetzliche Regelung zu
verzichten. Soll es aber der Regelfall sein, dass für eine unbestimmte Gruppe von Personen die
Körperscannerkontrolle durchgeführt wird, so ist eine gesetzliche Regelung unverzichtbar. Die
Eingriffstiefe wird verringert, je größer die Wahlmöglichkeit und damit die
Selbstbestimmungsmöglichkeit der Betroffenen ist. Jede gesetzliche Regelung muss den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz beachten: Der Eingriff darf im Hinblick auf das angestrebte Ziel nicht unverhältnismäßig sein; er muss geeignet, erforderlich und angemessen sein. Voraussetzung für die rechtliche Zulassung ist, dass Körperscanner geeignet sind,
um gefährliche Gegenstände (Waffen, Sprengstoff) zu erkennen. Die Geeignetheit zum Erkennen
von Flüssigsprengstoff wurde in der öffentlichen Diskussion immer wieder in Frage gestellt. Keine
Geeignetheit ist gegeben, wenn es für einen potenziellen Straftäter möglich ist, die Detektion mit
einfachen Mitteln zu umgehen oder zu verhindern. Die Geeignetheit ist aber nicht schon zu
verneinen, wenn ein Detektion mit hoher Raffinesse und unter Aufwendung spezifischer Kenntnisse verhindert werden kann. Solche Umgehungsmöglichkeiten können aber dazu führen, dass die Maßnahme nicht mehr angemessen ist. Zur Geeignetheit werden derzeit umfangreiche
Untersuchungen durchgeführt. Deren Ergebnisse müssen fachlich bewertet werden.
Die Erforderlichkeit ist nur gegeben, wenn kein geringerer Eingriff zu einem vergleichbaren
Sicherheitsgewinn führen kann. Es muss also dargelegt werden, dass mit dem Einsatz des
Körperscanners gegenüber der bisherigen Metalldetektion und dem praktizierten Abtasten ein
zusätzlicher wesentlicher Sicherheitsgewinn erreicht wird. Einbezogen werden müssen in den
Vergleich auch völlig andere Maßnahmen, die im Ergebnis ein vergleichbares Sicherheitsniveau zu
bewirken in der Lage sind. So wurde in der öffentlichen Debatte immer wieder vorgetragen, dass
eine selektive Kontrolle (Auswahl nach Alter, Geschlecht, besondere Reiserouten, besondere
Herkunft, besondere Merkmale) ebenso geeignet ist wie eine pauschale Überprüfung aller oder fast aller Fluggäste. Daher sei nur eine Überprüfung dieser Personen erforderlich. Eine solche weniger invasive Alternative muss zugleich rechtlich zulässig sein, d.h. sie darf z.B. nicht gegen
Diskriminierungsverbote oder gegen sonstige verfassungsrechtliche oder gesetzliche Vorgaben
verstoßen. Die Frage der Erforderlichkeit ist Gegenstand der augenblicklichen Untersuchungen
sowie der öffentlich geführten Debatte. Eine abschließende Bewertung ist derzeit noch nicht
möglich. Dies gilt auch für die Bewertung der Angemessenheit. Für die Bewertung der Angemessenheit kommt es auf alle rechtlichen, organisatorischen und technischen Rahmenbedingungen an. Kann durch deren Gestaltung eine Minimierung des Eingriffs erreicht werden, so hat dies hinsichtlich der Angemessenheitsprüfung eine positive Wirkung. Folgende Rahmenbedingungen sind relevant: Durch die Wahlmöglichkeit von Alternativen zum Einsatz des Körperscanners wird die Eingriffsintensität verringert und die Bestimmungsmöglichkeit der Betroffenen erhöht. Soll bzw. kann keine alternative Wahlmöglichkeit eingeräumt werden, so kann u.U. durch die Eröffnung einer begründungsbedürftigen Widerspruchsmöglichkeit im Einzelfall (z.B. für Prothesenträger, Behinderte, bei Vorliegen bestimmter religiöser Ausschlussgründe) und eines für den Fall des Widerspruchs vorgesehenen Alternativvorgehens bestimmten schutzwürdigen Betroffeneninteressen genügt werden. In jedem Fall ist größtmögliche Transparenz für die Betroffenen anzustreben. Diese dient nicht nur der Erhöhung der Akzeptanz. Diese ist vielmehr auch im Interesse informationeller Selbstbestimmung und im Interesse effektiven Rechtsschutzes geboten. Transparenz kann durch unterschiedliche Maßnahmen hergestellt werden: eine hinreichend bestimmte und damit für die Betroffenen kalkulierbare gesetzliche Regelung, die Veröffentlichung untergesetzlicher verbindlicher Regelungen zum Technikeinsatz und zum Verfahren, unabhängige Zertifizierung der Technik bzw. der eingesetzten Geräte, sonstige Veröffentlichungen zur Technik und zum Verfahren, z.B. über das Internet, Vororthinweise durch Hinweisblätter, Schilder, persönliche mündliche Informationen.
Mit technischen Lösungen kann eine Erhöhung des Schutzes des allgemeinen
Persönlichkeitsrechts erreicht werden. Soweit diese ohne bzw. mit vertretbarer Einschränkung der
Funktionalität des Scannereinsatzes möglich sind, sind diese zwingend vorzusehen. Mit der
angestrebten schematischen Darstellung des Körpers in einer abstrahierten Form ("Legomännchen") kann die Eingriffstiefe reduziert, aber der intensive Eingriff nicht völlig beseitigt werden, da zunächst Rohdaten des nackten Körpers technisch erhoben werden müssen, bevor diese zu Auswertungs- und Darstellungszwecken verfremdet werden. Durch die technische Ausblendung sensibler Teile (Prothesen, Herzschrittmacher, Genitalien) mit Hilfe automatisierter
Mustererkennung kann eine Reduzierung der Eingriffsintensität bewirkt werden. Entsprechendes
gilt für die Ausblendung von Identifizierungsmerkmalen, z.B. durch die Nichterfassung des Kopfes
bzw. des Gesichtes. Auch mit Hilfe von organisatorischen Vorkehrungen kann der Persönlichkeitsschutz verbessert werden. So kann das den Körperscanner auswertende Personal räumlich und visuell von den überprüften Personen abgeschottet werden; der Hinweis auf die Notwendigkeit einer (manuellen) Vorort-Nachprüfung kann elektronisch erfolgen. Zu den organisatorischen Vorkehrungen gehören auch eine hinreichende Ausbildung und sonstige Anforderungen in Bezug auf das eingesetzte Personal, insbesondere auch im Hinblick auf die Beachtung des Persönlichkeitsrechts der Kontrollierten. Da es Ziel des Einsatzes ist, mit dem Körperscanner eine konkrete Gefahr im Hinblick auf einen direkt danach erfolgenden Fluges vorzubeugen und hierfür eine Speicherung der Roh- oder der Auswertungsdaten nicht erforderlich ist, ist eine sofortige Löschung dieser Daten nach Abschluss des Kontrollvorgangs vorzusehen und durchzuführen. Eine Speicherung der Daten im Wirkbetrieb, z.B. zu Zwecken der Qualitätssicherung, ist nicht zu rechtfertigen. Auch eine Aufbewahrung der Daten bis zum Ende des Fluges erscheint unverhältnismäßig, da dies nicht mehr der Zielsetzung der
Gefahrenvorbeugung dient. Das Ziel der nachträglichen Feststellung von Fehlerursachen wäre
unverhältnismäßig. Fehler lassen sich beim Einsatz dieser Technologie nicht vollständig verhindern. Es geht vielmehr darum, eine Fehleroptimierung anzustreben (Reduzierung der False Acceptance Rate und der False Rejection Rate). Diese Fehleroptimierung muss und kann im Rahmen der Erprobung der Technologie erfolgen bzw. im Rahmen von einsatzbegleitenden Wirkstudien, z.B. auf Basis von Einwilligungen der Betroffenen. Aus persönlichkeitsrechtlicher Sicht wäre eine Zertifizierung der Geräte bzw. der Verfahren wünschenswert. Eine transparente Zertifizierung durch eine unabhängige und vertrauenswürdige Stelle ist geeignet, die Akzeptanz des Einsatzes von Körperscannern bei den Betroffenen bzw. in der Öffentlichkeit zu erhöhen.
Kiel, den 09.03.2010

Thilo Weichert, Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein

http://www.mmnews.de/index.php/etc/6279-terahertz-scanner

Terahertz Scanner | D rucken |

22.08.2010
Mit Scannern der nächsten Generation kann man Menschen auch aus der Ferne in die Taschen schauen. Alles wird durchsichtig. Schöne neue Welt: der Terahertz Spion. Menschen aus weiter Ferne in die Tasche zu schauen - mit Scannern der nächsten Generation ist das durchaus möglich, schreibt das Magazin GEO in seiner September-Ausgabe. Gefährlich für Personen sind die Strahlen zwar nicht - zumindest physisch. Doch die Privatsphäre von Menschen können die
Laser-Terahertz-Scanner sehr wohl verletzen. Ob Wände, Verpackung oder Kleider: Alles wird durchsichtig, und das auf Hunderte von Metern Abstand!
Dabei sah es zunächst so aus, als wäre die Entwicklung von Terahertz- Scannern, die über große Distanzen funktionieren, in eine technische Sackgasse geraten. Luftfeuchtigkeit, zum Beispiel, absorbiert die Strahlen derart stark, dass sie nur auf wenige Zentimeter Entfernung ein verlässliches Bild liefern. Nun aber hat ein Team am Rensselaer Polytechnic Institute in
Troy, New York, einen Ausweg gefunden. Die Idee: Die Strahlung wird mithilfe von Laserlicht erst kurz vor dem weit entfernten Hindernis, zum Beispiel einem Taschenfutter, erzeugt. Die
Terahertz-Strahlung durchdringt die Barriere, trifft auf den versteckten Gegenstand, wird von ihm auf eine charakteristische Weise reflektiert und durchdringt erneut das Hindernis. Kurz danach trifft sie auf ein ebenfalls von Laserlicht erzeugtes Plasma aus ionisierter Luft und löst in diesem ein charakteristisches "Leuchten" aus, das aus der Ferne registriert und decodiert werden kann. So lässt sich noch in großem Abstand erkennen, was eine Person in ihrer Tasche trägt. Einmal
realisiert, sollen solche Scanner etwa in Kriegsgebieten zum Einsatz kommen -um Bomben aufzuspüren.

http://world.kbs.co.kr/german/news/news_...ail.htm?No=8971

Koreanische Firma entwickelt Millimeterwellen-Kamera 2009-10-29

MIRAE – weltweit zweites abbildendes Millimeter-Wellen-Radiometergerät Ein Forschungsinstitut in der südkoreanischen Stadt Yongin in der Nähe von Seoul hat diese Woche probeweise ein bildgebendes eigenes Millimeterwellen-Radiometer, kurz Mirae (millimeter-wave imaging radiometer equipment), vorgestellt. Bei der Vorführung wurden eine normale Kamera, eine Infrarot-Kamera sowie eine Millimeterwellen-Kamera eingesetzt, um Fotos von einem Fahrzeug zu machen, das verdeckt wurde. Nur mit der Millimeterwellen-Kamera ließ sich das Fahrzeug anhand seiner Konturen korrekt identifzieren. Mit dem Prototypenmodell konnte sogar dann ein klares Bild gemacht werden, als die Sicht auf das Objekt zusätzlich durch Feuer und Rauch behindert wurde. Die Kamera wurde von dem führenden südkoreanischen Hersteller für Rüstungselektronik nach drei Jahren Forschung gebaut. Millimeterwellen Mirae ist das zweite Gerät seiner Art weltweit. Getarnte Objekte werden mit Hilfe von Millimeterwellen identifiziert. Zunächst sammelt Mirae die Millimeterwllen, die größere Wellenlängen haben als sichtbare Wellen oder Infrarotwellen. Dann werden die Strahlen gebündelt und die Bilder von extrahierten Signalen wiedergegeben, die durch den Bildsensor verstärkt werden. Mit Mirae werden also Objekte kenntlich gemacht, die nicht durch sichtbare Wellen oder ein Infrarotspektrum ausgemacht werden können. Die Millimeterwellen, die auf natürliche Weise von dem Objekt abgestrahlt werden, sind für den menschlichen Körper harmlos. Durch Hindernisse sehen Forscher sagen, dass Menschen durch Hindernisse hindurchsehen können, wenn Infrarotwellen, die durch den menschlichen Körper abgestrahlt werden, in sichtbare Wellen umgewandelt werden. So können langwellige Infrarotstrahlen nicht nur Kleidung, sondern auch Wolken, Nebel, Feuer und Rauch durchdringen und somit Objekte sichtbar machen, die das Auge nicht erkennen könnte. Infrarotgeräte werden beispielsweise bei Bergungsaktionen verwendet. Künftige Geräte Das Fachmagazin “New Scientist” berichtete zuletzt über Science Fiction-Geräte, die das Leben der Menschen in 30 Jahren drastisch verändern könnten. Supermanns Fähigkeit, durch Dinge hindurchzusehen, wird demnach durch neue
bildgebende Technologien Wirklichkeit. Dabei werden nicht immer Wellen genutzt. Ein Forschungsteam der Universität in Utah in den USA führte vor, wie ein Objekt in einem Gebiet durch drahtlose Sender und Empfänger verfolgt werden kann. Die USStreitkräfte sollen eine Technologie entwickelt haben, die zur gleichen Zeit Herz- und Atemaktivitäten mehrere
Personen aufspüren und beobachten kann. Außerdem könnte schon bald eine neue
Digitalkamera sehbedinderten Menschen helfen, ihren Weg zu finden. Die Kamera wird an Brillengläster befestigt, um Signale aufzufangen. Die Informationen werden zu einer Elektrode gesendet, die in der Zunge eingepflanzt ist. So könnten die betroffenen Menschen Dinge sehen. Der technische Fortschritt auf dem Gebiet abbildender Geräte wird zu Verbesserungen im täglichen Leben führen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Active_Denial_System

Active Denial System aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche
Nahaufnahme eines Active-Denial-System-Mechanismus
Das Active Denial System (ADS) ist eine US-amerikanische nicht-tödliche Anti-Personen-
Mikrowellenwaffe.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
· 1 Funktionsweise
· 2 Entwicklung
· 3 Verwendung
· 4 Kritik
· 5 Weblinks
· 6 Quellen
Funktionsweise [Bearbeiten]
Das ADS arbeitet mit Mikrowellen einer Frequenz von 95 Gigahertz, die mit einer Antenne auf
menschliche oder andere Ziele in einer Entfernung von mehr als 500 Metern gerichtet werden
können. Haushalts-Mikrowellengeräte arbeiten dagegen bei 2,45 Gigahertz. Die mit ADS
abgegebene elektromagnetische Strahlung hat eine wesentlich höhere Energiedichte, die Energie
dringt jedoch nur ca. 0,4 mm in die Haut ein. Die hohe Strahlungsenergie heizt die Wassermoleküle in der Haut innerhalb von Sekunden auf ca. 55 Grad auf, was von der angegriffenen Person als Schmerzreiz wahrgenommen wird und diese zur Flucht animieren soll. Nach Aussage von Befürwortern sollen dabei keine bleibenden Personenschäden auftreten.
Entwicklung [Bearbeiten]
Test einer Kompaktversion in den Sandia National Laboratories.
ADS wurde in den 1980er-Jahren von der US-Luftwaffe (Air Force Research Laboratory) und dem
Joint NonLethal Weapons Directorate mit einem Aufwand von mehr als 51 Millionen Dollar
entwickelt. Ungefähr neun Millionen Dollar des Investitionsvolumens gingen in die Erprobung am
Menschen, mit der man im Jahr 2000 auf der Air-Force Basis Kirtland begann. Das ADS wird
heute von dem Rüstungskonzern Raytheon im Auftrag des Pentagon entwickelt. In Zukunft sollen
die derzeit aufgrund der Größe und Masse noch auf Fahrzeugen montierten ADS-Systeme weiter
verkleinert werden. Geplant ist die Entwicklung von angepassten Systemen für den Einsatz auf See sowie die Aufstandskontrolle aus der Luft.[1]
Mit dem Silent Protection System bietet Raytheon eine abgespeckte ADS-Version mit einer
verringerten Reichweite auf dem Markt an. Eine weitere Version des gleichen Herstellers ist das
Silent Guardian System.[2]
Verwendung [Bearbeiten]
ADS auf einem HMMWV
Für 2006 war der Einsatz von ADS-Systemen im Irak geplant. Laut Aussage von Michael Wynne,
dem für die US-Luftstreitkräfte zuständigen Staatssekretär, soll ADS jetzt jedoch erst in den USA
getestet werden.[3] Laut Angaben der Sandia National Laboratories sollen ADS-Anlagen auch zum
Schutz von Anlagen des amerikanischen Energieministeriums eingesetzt werden.[4]
Kritik [Bearbeiten]
Brett Wagner vom California Center for Strategic Studies reichte im Juli 2006 eine Petition gegen
die auch „Rumsfeld's ray gun“ genannten Strahlenwaffen ein. Laut Wagner stellen diese einen
Verstoß gegen die Genfer Konventionen dar, da das einzige Ziel von ADS die Erzeugung von
Schmerz ist. Auch sollen aufgrund der starken Schmerzen bleibende Traumata auftreten können,
weshalb sie laut Wagner als Folterinstrumente einzustufen seien.[5] Die Beschaffung und das
Vorhandensein eines solchen Systems würde somit weiterhin den Einsatz der Waffe auch als
Folterinstrument mindestens ermöglichen. Kritiker weisen weiterhin auf die praxisfernen Bedingungen bei Tests hin, bei denen Versuchspersonen keine Brillen oder Kontaktlinsen tragen und keine metallischen Gegenstände wie Münzen, Schlüssel, Knöpfe oder Reißverschlüsse bei sich haben oder tragen durften.[1]
Neil Davison, ein Experte für nicht-tödliche Waffen von der Universität Bradford/England, weist
auf die praktisch nicht zu kontrollierende Strahlungsdosis für Personen hin, deren
Bewegungsfreiheit z. B. in einer Menschenmenge eingeschränkt ist.[6]
Wie Edward Hammond vom Sunshine Project über Eingaben nach dem Informationsfreiheits- gesetz herausfand, traten bei bisherigen Tests beim Einsatz in der Nähe von Siedlungen, Wasseroberflächen und speziellen Böden Risiken auf, die den Einsatz der Waffe bedenklich erscheinen lassen. Auch verschwitzte oder nasse Kleidung können zu einer verstärkten Wirkung beitragen und Verbrennungen der Haut bewirken.[7]
Weblinks [Bearbeiten]
Commons: Active Denial System – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
· Olaf Arndt: Zwischen Warnschrei und Schuss. Süddeutsche Zeitung, 30. August 2006
· Kelly Hearn: Rumsfeld's Ray Gun. AlterNet, 19. August 2005
· Active Denial System: A Nonlethal 'Counter-Personnel Energy Weapon'.
· M ikrowellenwaffe soll zunächst in den USA getestet werden. heise online, 14. September
2006
· Florian Rötzer: Wie gefährlich ist die Mikrowellenwaffe ADS? Telepolis, 14. September
2006
· S piegel-Online: US-Militär stellt Mikrowellen-Kanone vor 25. Januar 2007
Quellen [Bearbeiten]
1. ↑ a b David Hambling: "Details of US microwave-weapon tests revealed." New Scientist,
22. Juli 2005 (Login erforderlich).
2. ↑ vgl. z.B. S ilent Guardian Protection System.
3. ↑ Mikrowellenwaffe soll zunächst in den USA getestet werden. heise online, 14. September
2006
4. ↑ Sandia National Labs: News: Team investigates Active Denial System for security
applications
5. ↑ Olaf Arndt: „Zwischen Warnschrei und Schuss.“ Süddeutsche Zeitung, 30. August 2006
6. ↑ Kelly Hearn: Rumsfeld's Ray Gun. AlterNet, 19. August 2005
7. ↑ Florian Rötzer: Wie gefährlich ist die Mikrowellenwaffe ADS? Telepolis, 14. September
2006
Von

http://de.wikipedia.org/wiki/Active_Denial_System“

Kategorie: Nicht-tödliche Waffe

http://www.rheinmetalldetec.de/index.php...ery=mikrowellen

(Auch bei diesem Link gilt: Er führt ins Nirwana! Kann mal irgendwer von Swetlana die beiden korrekten Links in Erfahrung bringen und in diesem Thread korrigieren oder mir zusenden und ich korrigiere selbst? All diese wunderbaren Mitteilungen nutzen mir gar nichts, wenn di8e Links nicht funktionieren, falsch abkopiert werden oder anders einfach nicht recherchierbar sind, weil ich u. a. nicht genau weiß, worauf sie sich hier bezieht. Deshalb alles durchzulesen, dauert nur noch weitere Tage, aber ich habe noch mehr zu tun. Danke!)

Juni 2006

#22 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 22:25

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Zitat
High Power Electromagnetics System

Hochleistungsmikrowellen für viele Einsatzzwecke
Aktuelle Bedrohungen durch terroristische Aktivitäten erfordern neue Strategien – auch in der
Wahl der Gegenmittel. Ob in den Krisengebieten der Welt oder bei Anschlägen gegen die innere
Sicherheit: Die Angriffe finden häufig inmitten des öffentlichen Lebens statt und erfordern dadurch
den Einsatz von Waffen, die das Leben Unschuldiger nicht gefährden. Auf Basis der Hochleistungsmikrowellen-Technologie entwickelt Rheinmetall solche nicht-letalen
Wirksysteme, die effektiv z.B. gegen Sprengfallen einsetzbar sind, von denen aber keine Gefahr für
Menschen ausgeht. Antennensysteme zum Schutz von Fahrzeugen können sowohl integriert als auch nachträglich adaptiert werden. Hochleistungsmikrowellen-Wirksysteme sind für viele Einsatzzwecke geeignet. Während die Entwicklung in vielen Bereichen noch nicht abgeschlossen ist, bietet Rheinmetall bereits heute erste Produkte dieser hochmodernen Technologie.
Effektiver Schutz vor Sprengfallen Nicht nur in Krisenregionen gehören improvisierte Sprengfallen, so genannte IEDs (Improvised Explosive Devices), zu den gefährlichsten Mitteln von Terroristen und Extremisten. Attentäter setzen Sprengfallen überall auf der Welt gegen Zivilisten, Militärpersonal und Polizisten ein. Einen wirksamen Schutz dagegen gab es bislang nicht.
Rheinmetall bietet ein mobiles Mikrowellensystem an, mit dem es möglich wird, Sprengfallen – je
nach Bauart – entweder gezielt aus sicherer Entfernung auszulösen oder deren Fernzündung mittels Funk oder Mobiltelefon zu unterbinden. Die Integration in Türen oder Dachaufbauten ist für Fahrzeuge jeder Größe möglich. Speziell für den Schutz von Fahrzeugen hat Rheinmetall ein modulares Systemkonzept entwickelt, das sich verdeckt in Türen, Motorhauben oder die Dachkonstruktion integrieren lässt oder auch nachträglich adaptiert werden kann. Es erzeugt eine elektromagnetische Schutzzone rund um das Fahrzeug oder im Systemverbund um einen gesamten Konvoi. Für die mit HPEM geschützten Fahrzeuge verringert sich die Gefahrenlage – aufgrund funkgesteuerter Sprengfallen – um ein Vielfaches. Stören oder Unterbrechen von Kommunikation Die Kommunikation über Mobiltelefone bietet für Wirtschafts- und Konkurrenzspionage vielfältige Möglichkeiten. Selbst über abgeschaltete Geräte können Besprechungen unbemerkt abgehört werden. Darüber hinaus lassen sich technische Lauschmittel relativ einfach installieren. Um dies zu verhindern, bietet Rheinmetall ein Mikrowellensystem zur Unterbrechung funkbasierter Kommunikation, das je nach Raumgröße speziell dimensioniert wird und völlig unauffällig positioniert werden kann. Stationär eingebaut oder mobil in einem Koffer untergebracht kann das HPEM-System in besonderen Situationen Räume gegen Lauschangriffe sichern.* Unauffällig aber wirksam – eingebaut in einen herkömmlichen Flachbildschirm schützt ein Mikrowellensystem Tagungsräume vor Lauschangriffen. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind Polizeieinsätze etwa bei Überfällen oder Geiselnahmen: Ein mobiles Mikrowellensystem kann hier zur gezielten Störung von Kommunikationsmitteln dienen. Durch Aus- und Einschalten des Systems kann beispielsweise Handykommunikation zugelassen oder unterbunden werden.

Ultrabreitband-HPEM-Technologie

In Kooperation mit der Firma Diehl entwickelt Rheinmetall Defence u.a. Mikrowellensysteme auf
Basis der Ultrabreitband-Technologie. Im Vergleich zu anderen Systemen bietet die
Ultrabreitband-HPEM-Technologie einen entscheidenden Vorteil: Jeder einzelne Impuls deckt den
gesamten Frequenzbereich von einigen Megahertz bis zu mehreren Gigahertz ab. In Verbindung
mit einer sehr hohen Impulswiederholrate wird das gesamte Frequenzspektrum zuverlässig und
permanent gestört. Für mobile Einsätze lassen sich Mikrowellensysteme unter anderem in Koffern
transportieren. Der Wirkradius von Mikrowellensystemen ist individuell anpassbar. Das heißt, jedes Produkt wird speziell auf den Einsatzzweck und die jeweiligen Bedingungen dimensioniert. Das System kann sowohl gerichtet als auch als 360° Rundumstrahler ausgelegt werden. Die ferngesteuerte Aktivierung ist möglich. Die Produkte sind nach der Militärnorm MIL-STD-810F qualifiziert und erfüllen die Sicherheitsanforderungen der Weltgesundheitsbehörde WHO.

http://availabletechnologies.pnl.gov/technology.asp?id=256

Hand-held Millimeter Wave Scanner
Available for licensing in some fields · (click on image for full size) 1 of 1
Summary
Through visual inspection, the location of excess moisture and decay in or behind walls and
building structures can be difficult and near impossible, as normal evidence of this moisture and
decay may not be visible on either side of the wall or roof. Excess moisture can be hidden and
trapped in the substrate and within the thickness of the wall or roof construction. If these conditions are allowed to continue the moisture will increase, eventually leading to rot and decay and possible failure of the system and the structure. Early detection of wet areas and corrective remedial action makes good economic sense. The millimeter wave scanner – which was already in use for whole body scanning – was a good fit to be re-engineered to solve this need. Handheld scanners send harmless signals from the instrument deep into the thickness of the area under question. The data is translated into a relative moisture content reading and instantly displayed.
Advantages · Non-harmful to humans; millimeter waves are a form of non-ionizing radiation.
· Rapid surveillance; this technology can scan a 2’ x 8’ section in less than five seconds.
· Permits accurate 3D images. · Handheld device is lightweight and portable allowing the scanner to be used in confined spaces.

http://www.findefux.de/forum/read.php?84,6764,6764

Dr. Munzert
28.07.2006 13:33:49
Das Ende des Privatlebens ist in Sicht - Die Wellen der Zukunft sind schon da!


Dr. Reinhard Munzert (2009/2010)
"Wer nichts ahnt, kann sich auch nicht schützen" (Pär Ström 2005).


INHALT: Durch Mauern beobachten: Das gläserne Haus Optische Wohnraumüberwachung

Abhören mit Mikrowellen (1)

Mikrowellen-Waffen: Revolutionäre Waffentechnik
Mehrzweck-Mikrowellenwaffe aus Deutschland
Verschleierung von Mikrowellen-Waffen und Leugnung von Mikrowellen-Verbrechen
Kalaschnikow des 21. Jahrhunderts
Mikrowellen-Verbrechen und Folter mit Mikrowellen
90562 Kalchreuth (bei Nürnberg): Umfassende Beweise für Mikrowellen-Verbrechen
Menschenversuche mit Mikrowellen (plus Kombinationen)
Zusammenfassung und Ausblick
Literatur und Quellen
Orwells Big Brother wäre neidisch: Unauffälliges Beobachten, Abhören und Angreifen von
ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern mittels EINER UMFASSENDEN Technologie. Der
Einsatz gepulster Mikrowellenstrahlung macht’s möglich! Mikrowellen sind unsichtbar,
lichtschnell, gehen durch Wände und haben heimtückische Eigenschaften, die Big Brothers
begeistern. Im folgenden möchte ich auf diese - vielen Menschen noch weitgehend unbekannten -
Möglichkeiten aufmerksam machen, die unser Leben (und für manche auch Sterben) verändern
werden. Beginnen wir mit dem Beobachten von Personen durch Wände hindurch (Durch-Mauern-
Scanner / Through-the-wall-imaging-techniques).
Durch Mauern beobachten: Das gläserne Haus "Sie wissen, wo du bist", dies ist nicht die Botschaft eines Journals für Paranoiker, sondern Titel des wichtigen Artikels "They Know Where You Are" [ieeexplore.ieee.org] der renommierten technischen Fachzeitschrift IEEE Spectrum. Dessen zentrale Aussage lautete bereits 2003: "New technologies can pinpoint your location at any time and place" (Warrior, McHenry & McGee, 2003). Inzwischen kann man ergänzen: "Sie wissen, was du tust!" Mittels Mikrowellenradar ist man in der Lage, Personen sogar durch Mauern zu sehen! Radar ist gepulste Mikrowellenstrahlung; diese kann nicht nur zur Erkennung von Flugzeugen, sondern auch mit (mobilen) Sendern, Sensoren und Computersoftware zur Ortung und Überwachung von Menschen eingesetzt werden. Dazu Fachleute in Wehberg 2008 [www.sueddeutsche.de]): "'Mit Radar durch Wände zu schauen, ist prinzipiell möglich', sagt Joachim Schiller vom deutschen Forschungsinstitut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR). Diese Technik werde in der Nato seit längerem untersucht und bei den Amerikanern in Ansätzen schon angewendet, sagt Schiller... Es könnten auch Verfahren zum Einsatz kommen, die das Gebäude mit einem Gemisch von Wellenlängen abtasten... Es sollen offenbar auch Menschen erfasst werden. Markus Peichl vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt hält das zumindest technisch für möglich. 'Es ist durchaus denkbar,Personen innerhalb von Gebäuden sichtbar zu machen.' Um eine gute räumliche Auflösung zu erhalten, bedarf es in diesem Fall einer Radarfrequenz im Gigahertz-Bereich... Denkbar seien auch tragbare Geräte" (soweit aus Wehberg 2008). Die Fraunhofer-Gesellschaft hält fest: "Weltweit arbeiten Forscher an neuartigen
Detektionssystemen. Viele Sensoren beruhen auf mikroelektronischen Schaltungen, die
Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertzstrahlung emittieren und messen. Diese Wellen
werden an zu überwachenden Objekten reflektiert und wieder empfangen (Niesing 2007, S. 12)
[www.fraunhofer.de] Die überwachten Objekte können auch Menschen sein.
Projekt PROBANT: PEOPLE REAL-TIME OBSERVATION IN BUILDINGS
[ftp.cordis.europa.eu] plus interessante Abbildung! "...to visualize, locate, and identify human
beings hidden behind walls and to follow their movements. In addition, measurements of biometric values will help determining if they are alive, nervous, sleeping, etc.
The system will allow for sophisticated data analysis techniques and for remote control." Also
einschliesslich Befindlichkeitsscanner / Erkennung der Zustände der beobachteten Personen.
Natürlich mit europäischen Steuergeldern finanziert. Projektbericht: [209.85.135.132] "PROBANT
obtained first radar images of a person through a 65 cm thick concrete reinforced wall."
Übrigens, nicht nur Mikrowellen, auch Terahertzstrahlen durchdringen Mauern und Wände
problemlos, vgl. Beason 2005, S. 207; Niesing 2007, S. 12).
HighTech-Wohnraumüberwachung durch Mauern In Deutschland werden solche Techniken schon seit Jahren erforscht und angewandt, nur hört man darüber wenig. Betrachten wir ein Interview mit dem früheren Innenstaatssekretär Hanning (Fietz 2008), [www.cicero.de] .Bemerkenswert, was er sagt und was er NICHT sagt: "Die Gruppierungen, mit denen wir es hier zu tun haben, bedienen sich modernster Technik. Wenn wir ihnen dabei nicht folgen, tut sich eine gefährliche Informationslücke auf. Oder wollen wir es uns wirklich leisten, überwachungsfreie Räume zu schaffen?... Éin Handicap ist auch, dass wir nur akustisch überwachen können, nicht optisch. Wir können zum Beispiel nicht beobachten, wenn die Leute Bomben bauen... Wir sind im Grunde in wichtigen Bereichen eingeschränkt. Das tut schon weh. Frage (der Interviewerin): Also brauchen Sie die optische Wohnraumüberwachung?
"Dass die optische Wohnraumüberwachung notwendig ist, ist auch eine Konsequenz aus dem
Sauerland-Fall. Darüber muss politisch entschieden werden...".

Anmerkung: Hanning plädiert für den Einsatz "modernster Technik", wie er selbst sagt, er wird bei
der optischen Wohnraumüberwachung allerdings nicht konkret und nennt das technisch-neugierige "Kind":den Durch-Mauern-Scanner nicht beim Namen. Bei optischer Wohnraumüberwachung denkt der ahnungslose Bürger vielleicht an Mini-Kameras, die in Wohnung/Haus der Observierten versteckt werden. Aber dies ist schon lange nicht mehr die "modernste Technik", die Hanning und andere einsetzen wollen! Was Hanning vermutlich auf der Agenda hat, jedenfalls bestens kennt, sind Durch-Mauern-Scanner mit denen man von aussen unauffällig in die Lebensräume der Überwachten hinein sehen kann. Hervorragend geeignet sind hierzu Mikrowellen. Als ehemaliger BND-Chef weiss Hanning ausserdem genau, dass man mit Mikrowellenstrahlung nicht nur beobachten, sondern auch elektromagnetisch durch Mauern hindurch angreifen kann, sowohl Elektronik als auch Menschen. In Geheimdienstkreisen, bei Sicherheitsdiensten und HighTech- Kriminellen sind Mikrowellen seit Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau (vgl. Munzert 2007 a [www.findefux.de] ) beliebte Mittel für verdeckte Operationen! Siehe dazu auch Bio-Radar [www.findefux.de] - Ein neuer Nachbar zieht ein, ein Van fährt vors Haus und schon kann's losgehen...(siehe unten). Aktuelle Kritik an optischer Wohnraumüberwachung (Spiegel/Spiegelonline 2008): [www.spiegel.de]
Jeder kann jetzt bereits Mikrowellensender und andere relevante Geräte legal erwerben, und bei
technischer Kompetenz sowie mit Software, die gewissen Kreisen bereits zur Verfügung steht,
Personen durch die Wände ihrer Wohnung oder ihres Hauses in Echtzeit beobachten, bei welchen
Aktivitäten auch immer (vgl. Härpfer 2008 [www.heise.de] ). "Drahtlos in andere Wohnungen
schauen", deutlicher kann man es nicht mehr sagen als das Informationstechnologie-Fachmagazin: [www.golem.de] . Es könnte nicht mehr lange dauern, bis "Nachbarn-Beobachten" mit HighTech zum Volkssport wird und zum allgemeinen Ende des Privatlebens führt (vgl. Hambling 2005, S. 307-308 und Munzert 2008 [kommentare.zeit.de], Siehe auch Durch-Wände-spähen: [www.findefux.de] . Der Übergang zwischen Überwachung und Bekämpfung ist durch
Mikrowellentechnik fliessend geworden: [www.findefux.de]

Abhören mit Mikrowellen (2)

Mikrowellenstrahlung, die von aussen in Häuser gesendet wird, ermöglicht auch heimliches
Abhören. Das Grundprinzip ist wie bei der Beobachtung durch Wände (siehe oben) die Reflektion
der Mikrowellenstrahlung; die Einzelheiten sind komplizierter. Für Interessierte hier eine
Kurzbeschreibung: Die Wissenschafts- und Technikzeitschrift New Scientist (2005) berichtet über
ein neues leistungsfähiges Verfahren zum Abhören mit Mikrowellen, Invention: Wall-beating
bugging [www.newscientist.com.nyud.net] : "The system uses a horn antenna to radiate a beam of
microwave energy - between 30 and 100 gigahertz - through a building wall. If people are speaking
inside the room, any flimsy surface, such as clothing, will be vibrating. This modulates the radio
beam reflected from the surface..." Dazu eine deutsche Zusammenfassung: (Fachinformationsdienst 27.10.2005): "Abhören mit Mikrowellen-Strahl. Der New Scientist gibt Einblick in die Welt der Schlapphüte. Die haben es oft schwer, Gespräche in Räumen unbemerkt zu belauschen. Vor allem, wenn diese Räume schalldicht gemacht wurden. Und elaborierte Verfahren, bei denen mit Laser- Strahlen die akustischen Schwingungen von Fensterscheiben abgelesen werden, scheitern oft schon am Vorhandensein eines einfachen Vorhangs. Doch ein als Patent angemeldetes Verfahren verspricht Abhilfe. Dabei durchdringt ein Mikrowellen-Strahl die Wand und wird von Gegenständen im Raum reflektiert... (Es) lassen sich anhand der reflektierten Mikrowellen die Sprachschwingungen demodulieren [errechnen]. Die reflektierten Strahlen sind zwar sehr schwach. Doch vermutlich darf man die Intensität der Mikrowelle aus nachvollziehbaren Gründen auch nicht zu hoch ansetzen. Schließlich geht es hier ja nicht um ein Garverfahren."
Manchmal wird jedoch durchaus das "Abkochen", Foltern, Verletzen oder Töten von Menschen mit Mikrowellen angestrebt. "Verkürzte Garzeit", unter dieser vielsagenden Überschrift berichtete die WELT auf ihrer Titelseite über die anti-personen Mikrowellen-Waffe: "Die Technologie steht
bereit. Militärexperten bezeichnen sie bereits als eine Waffe des 21. Jahrhunderts... Das Prinzip ist
dabei durchaus mit dem des Mikrowellenherdes in der heimischen Küche vergleichbar" (Lossau
2004 [www.mikrowellenterror.de] ).
Mikrowellen-Waffen: Revolutionäre Waffentechnik
Mikrowellen können gezielt gegen Menschen gerichtet werden, auch wenn sie sich in Häusern
befinden. Entsprechende Waffen nutzen die Wirkung elektromagnetischer Wellen/Felder auf den
menschlichen Organismus. Sie verletzen, zerstören und töten mit elektromagnetischer Energie.
Der Diplom-Physiker Dr. Wollmann vom Konzern Rheinmetall Waffen & Munition erklärte bereits
2003: "Strahlenwaffen sind schon lange keine Fiktion mehr, sondern Realität... Sie sind zum Teil
bereits eingeführt und werden in den kommenden Jahren immer mehr zur Normalität werden..."
[www.rheinmetall-detec.de]). Der Fraunhofer-Experte Dr. Thiel (2007) stellt zutreffend fest:
"Insgesamt geht der Trend zu elektromagnetischen Waffen... " (in Wernecke 2007)
[www.findefux.de] . Der ehemalige britische Geheimdienstmitarbeiter Barrie Trower packte
kürzlich (2010) aus, dass Regierungen seit Jahrzehnten Andersdenkende und (politische) Gegner
verdeckt mit Mikrowellen bestrahlen lassen, um sie zu bekämpfen [www.findefux.de] .

Mehrzweck-Mikrowellenwaffe aus Deutschland

Sie ist eine anti-elektronik und anti-personen Mikrowellen-Waffe in Einem. Der SPIEGEL (Nr. 10,
2.3.2009, S.108) berichtet darüber mit deutlichen Worten: (auch Spiegel-online [www.spiegel.de] ):
"Es gibt noch keinen Namen für die kleine Box im Kofferraum des schwarzen Porsche. 'Blutkocher' könnte man sie nennen - oder 'mobile Mikrowelle'... auf der Rüstungsmesse Idex in Abu Dhabi ist das neue Produkt ein Knaller. 'Sie sind in einem Konvoi in gefährlichem Terrain unterwegs', skizziert David Vollmar, 36, von der Unival-Group aus Bonn. 'Plötzlich umringt Sie eine
aufgebrachte Menge. Da drücken Sie den Knopf.' Während herkömmliche Störsender nur die
Handys und die Funkgeräte potentieller Attentäter ausschalten, legt die Box im Porsche die
Menschen selbst lahm: 'Stellen Sie sich ein Glas Milch in einer Mikrowelle vor. So ähnlich ergeht
es dann Ihren Körpersäften. 2.400 Watt in einem Umkreis von 10 bis 20 Metern. Da kriegen Sie
solche Kopfschmerzen, dass Sie sofort das Weite suchen.' Die Technik ist im Westen noch nicht
zugelassen, die Erfinder grübeln noch, wie sie die Insassen im Porsche vor dem Verbrutzeln
bewahren können, aber an mangelnder Nachfrage, das zeigt sich in Abu Dhabi, sollte das Projekt
nicht scheitern." Soweit der SPIEGEL-Artikel.
Das ist die Website der Bonner Herstellerfirma: [www.unival-group.com] und hier ist die mobile
Mikrowelle - der "Blutkocher" - zu sehen, die Radio Frequency (RF) = Mikrowellen abstrahlt, die
kleine Box ist auch abgebildet (Bildleiste nach unten ziehen): [www.unival-group.com] . - Das
Ganze lässt sich leider von Kriminellen auch besonders einfach stationär, z. B. in Schuppen,
Gartenhäuschen oder Plastikmülltonnen versteckt oder getarnt unterbringen und anwenden.
"So genannte Elektro-Waffen werden in Fachkreisen als Revolution in der Waffentechnologie
bezeichnet, weil physikalische Grenzen wie Mauern kein Hindernis darstellen, es keine Geschosse
und Munitionshülsen oder große Explosionen gibt. Mikrowellen-Waffen gehören überwiegend zu
den so genannten ‚nicht letalen Waffensystemen', die Gegner handlungsunfähig machen sollen,
ohne sie zu töten" (Hegmann 2003 [www.mikrowellenterror.de] ). Allerdings kann die Wirkung
dieser Waffen durchaus tödlich sein. Leider haben Mikrowellen-Waffen ein enormes
Missbrauchspotential, siehe Munzert 2002 [www.mikrowellenterror.de], Hambling 2007: "A device
that causes intense pain but leaves no physical or chemical traces could easily be abused"
[www.wired.com]. Es gibt militärische, geheimdienstliche, polizeiliche, kriminelle und terroristische Anwendungen von Mikrowellen-Waffen. Zu den technischen und physikalischen Grundlagen dieser Waffen siehe Giri 2004 (teilweise Fachkenntnisse erforderlich, englisch), Beason (englisch 2005), allgemeinverständlich Munzert 2003 [www.kircheundgesellschaft.de] , Überblick und Auszüge aus aktuellen Veröffentlichungen siehe Munzert 2008 [www.findefux.de]; Darstellungen verschiedener Mikrowellen-Waffen: [www.mikrowellenterror.de] sowie getarnter Sendeanlagen
[www.findefux.de] . Mikrowellen-Waffen zählen zu den Directed Energy Weapons (Waffen mit gerichteter Energie). Directed Energy Weapons beschreibt der Los Alamos Experte Beason folgendermaßen: "Today DE [Directed Energy] is generally regarded as lasers and microwaves. …directed energy weapons are bundles of photons, electromagnetic energy at a specific frequency and wavelength" (2005, S. 214).
Dr. Beason führt aus, dass diese Waffen waffentechnisch alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: "they'll be more revolutionary than the machine gun, stealth airplane, cruise missile, nuclear submarine, or atomic bomb" (S. 9). Er betont, dass Directed Energy Weapons unsere Gesellschaft, internationale Beziehungen und unser Leben verändern werden: "It will transform our way of life" (S. 10). Kritisches in Hinblick auf Mikrowellen-Waffen, Elektroimpulsgeräte (bei der bayerischen Polizei) und sogenannte nicht-tödliche Waffen kann man in der Süddeutschen Zeitung lesen (Arndt 2006): "Wir befinden uns auf dem Weg in eine sadomasochistische Gesellschaft" [www.sueddeutsche.de] .
Verschleierung von Mikrowellen-Waffen und Leugnung von Mikrowellen-Verbrechen
Beason (2005) erklärt, dass Directed Energy Weapons unter einem "Schleier der Geheimhaltung"
(S. X) verborgen waren und sie der Öffentlichkeit deshalb kaum bekannt oder begreiflich sind.
Allgemein formuliert Peukert (2007): "Wenn sich die Konsumgüterindustrie etwas Neues einfallen
lässt, wird das sofort an die große Glocke gehängt. Wesentlich diskreter läuft das Geschäft in den
Waffenschmieden. Natürlich werden auch hier immerzu neue Dinge erfunden, aber man hört wenig
davon" [www.tagesspiegel.de] vgl. [www.findefux.de] . Die Öffentlichkeit wird von den Sicherheitsbehörden NICHT über Mikrowellen-Waffen und Verbrechen mit Mikrowellen-Waffen informiert. Im Gegenteil: Kreise aus Politik, "Sicherheit" und dem Technologie-Konzern Siemens verhindern dies aktiv (siehe Munzert 2008 e, [www.findefux.de] ), was sich übrigens beweisen lässt! (Ich habe es selbst erlebt: als Wissenschaftler in Erlangen und Lehrbeauftragter der Universität Erlangen-Nürnberg wurde ich systematisch mundtot gemacht, als ich Bevölkerung und Medien über Mikrowellen-Waffen und Verbrechen, die damit begangen werden, aufklären wollte, siehe: [www.findefux.de] , [www.findefux.de] .) Die deutschen Sicherheitsbehörden unternehmen ausserdem NICHTS gegen Verbrechen mit Mikrowellen-Waffen. Die Opfer werden von Politik, Polizei und Justiz im wahrsten Sinne des Wortes tot-geschwiegen (vgl. allgemein zum verschwiegenen Netzwerk: Thieme 2008 [www.fr-online.de]).
Ab und zu durchbricht jedoch ein Artikel über diese Waffen die Wand des Schweigens, aktuell
Focus 2008 [www.focus.de] : Anschlag mit Mikrowellen ; Süddeutsche Zeitung (2008):
Wehrtechnik - Knall im Kopf [www.sueddeutsche.de] siehe auch Dritter Gefahrenbericht der
Schutzkommission beim Bundesminister des Innern (2006), der leider kaum bekannt ist:
[www.findefux.de] , Da meine Ausführungen bei manchen ahnungslosen Zeitgenossen
möglicherweise ungläubiges Staunen hervorrufen, ziehe ich Fachbücher anerkannter Experten
(Beason 2005, Giri 2004, Hambling 2005, daraus Auszüge in Munzert 2005 [www.findefux.de])
plus thread; Tagungsbände eines Fraunhofer-Instituts, internationale Wissenschafts- und
Technikzeitschriften (New Scientist und IEEE/Spectrum [www.spectrum.ieee.org] ,
[ieeexplore.ieee.org] [ieeexplore.ieee.org]) sowie relevante Beiträge bekannter Medien (u.a.
SPIEGEL, Focus, Süddeutsche Zeitung, DIE WELT, Telepolis [www.heise.de] [www.heise.de],
Financial Times Deutschland) zur Thematik heran.

#23 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 22:45

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Zitat
Kalaschnikow des 21. Jahrhunderts

Viele Varianten dieser Waffen sind leicht zu tarnen, die Munition bewegt sich mit
Lichtgeschwindigkeit, die Angriffe sind schwer zu erkennen und abzuwehren, hinterlassen keine
oder nur für den Kenner verräterische Spuren, die Bestrahlungen können verleugnet werden,
kurzum: Viele wollen diese Waffen haben. Leider deutet einiges darauf hin, dass Mikrowellen-
Waffen die Kalaschnikows des 21. Jahrhunderts werden. Mikrowellen-Waffen werden unter
anderem von den Konzernen Diehl und Rheinmetall sowie Raytheon hergestellt, verkauft und
weiterentwickelt, z.B . [www.rheinmetall-detec.de]
[www.rheinmetall-detec.de] . Auch Eigenbau ist möglich, wie eine deutsche Expertenkommission
festhält (2006, S. 30-32): "HPM-Waffen (HPM: High Power Microwave) in einfachster Form
können...relativ einfach und ohne aufwändige Kosten von zivilen Personen mit entsprechenden
Kenntnissen aus handelsüblichen Komponenten gefertigt und im Prinzip zu Sabotage- oder
Erpressungszwecken eingesetzt werden... Für diese Waffen spricht, dass sie mit einfachen Mitteln
zum Einsatz kommen können... Ein Schutz gegen HPM existiert generell noch nicht"
[www.bbk.bund.de] .
Das neue Bayerische Polizeiaufgabengesetz (vom 1.1.2006) ermöglicht den Einsatz von
Mikrowellen-Waffen, die unter der Formulierung "Elektroimpulsgerät und vergleichbare Waffen"
in diesem Gesetz zu finden sind, [www.verwaltung.bayern.de] So steht unter Art. 61 (4) tatsächlich
dieser Text: "Als Waffen sind Schlagstock, Elektroimpulsgerät und vergleichbare Waffen, Pistole,
Revolver, Gewehr, Maschinenpistole, Maschinengewehr und Handgranate zugelassen. Waffen
können auf Anordnung des Staatsministeriums des Innern zeitlich befristet als Einsatzmittel erprobt werden." Es gibt Beweise, dass eine Erprobung von Mikrowellen-Waffen an unfreiwilligen Bürgerinnen und Bürgern bereits seit Jahren geschieht (vgl. Dr. Beckstein informiert Abgeordnete über Mikrowellen- Waffen falsch (Munzert 2007) [www.findefux.de] und Munzert 2008 b: Siemens, Geheimdienste und Dr. Beckstein [kommentare.zeit.de] .
Zu Mikrowellen-Waffen im Polizeieinsatz und deren möglichen Missbrauch: [www.handelsblatt.com], [www.findefux.de] , [www.findefux.de]. "Die Gefahr des Missbrauchs
sehen viele kritisch. 'Prinzipiell ist es denkbar, dass die Polizei neuartige nicht-letale Waffen
einführt, die das Militär gängig gemacht hat',befürchtet etwa der Physiker und Friedensforscher
Jürgen Altmann von der Universität Dortmund" (jn Wernecke 2007). New Scientist (Hecht) veröffentlichte 2006 eine Top Ten: Weapons of the future [technology.newscientist.com] . Unter den dort genannten Waffen befinden sich gleich zwei Varianten der Mikrowellen-Waffe:
1. Autonomous weapons
2. High-energy lasers
3. Space-based weapons
4. Hypersonic aircraft (Scramjet)
5. Active Denial System (Die grosse anti-personen Mikrowellen-Waffe ADS Abbildung:
[www.spiegel.de] ; es gibt auch tragbare mini-ADS.)
6. Nuclear missiles
7. Stun guns (Tasers)
8. High-power microwave weapons (e-bombs)
9. Layered missile defence
10. Information warfare
Zu 5: „Active Denial System (millimetre-wave weapon)“ wird ausgeführt: „Millimetre-wave or
microwave beams supposedly make people flee without injuring them... Limitations: Serious injury
is possible if people cannot escape from the beam; skin burns within minutes. The beam also
superheats metal objects like coins, earrings, or spectacle frames, which can then burn skin.”
Zu 8. „High-power microwave weapons (e-bombs)”: „High-power microwave pulses can knock out
computers, electronics, and electrical power, crippling military and civilian systems. How they
work: A rapid increase in electromagnetic field strength during a pulse, induces surges of electric
current in conductors. This burns out electrical equipment – semiconductor chips are particularly
vulnerable. Special bombs generate the most intense pulses covering large areas, but unmanned
aircraft carrying smaller generators can pinpoint targets…”.
Eine zukünftige Anwendungsmöglichkeit der anti-personen Mikrowellen-Waffe beschreibt der
SPIEGEL (2004 [wissen.spiegel.de]) unter der Überschrift: „Demonstranten in der Mikrowelle“.
DIE WELT (Stabaty 2003) berichtet über „Tödliche Mikrowellen aus dem Aktenkoffer
“ [www.welt.de] : „Die Pulse einer Mikrowellenwaffe können bei Menschen epileptische Anfälle,
Erbrechen, Fieberanfälle und Bewusstlosigkeit auslösen. In einem Umkreis von rund 200 Metern
kann die Wirkung der Strahlung gar tödlich sein." Siehe auch Hambling (2005 S. 229-231):
“Microwaving the Population”. New Scientist (Hambling 2008 [www.newscientist.com]) berichtet in Anspielung auf die grosse anti-personen Mikrowellen-Waffe Active Denial System (ADS) über ein tragbares mini-ADS: "The truly portable mini-ADS could prove the more useful, as microwaves penetrate clothing...". Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass diese Waffen auch Folter auf Knopfdruck ermöglichen: "torture at the touch of a button". Die Internationale Fachzeitschrift für Mikrowellentechnik hält fest: "These electromagnetic (EM) weapons interact with a target's nervous system" [www.mwrf.com].


Mikrowellen-Verbrechen und Folter mit Mikrowellen

Diese Verbrechen übersteigen die Vorstellungskraft der meisten Menschen! Weil
Mikrowellenverbrechen so ungeheuerlich und unfaßbar sind, hält sie mancher Nicht-Betroffene für
unmöglich. Nach dem Motto: Ich versteh es nicht, deshalb passiert's auch nicht. In Deutschland werden mit Mikrowellen-Waffen schon zahlreiche (fast) perfekte Verbrechen begangen (siehe hierzu Munzert 2002 a [www.mikrowellenterror.de], ,2002 b [www.mikrowellenterror.de] ,2003 [www.mikrowellenterror.de],), Winkenbach 2002
[www.mikrowellenterror.de] . Im Klartext bedeutet dies, dass Verbrecher, Folterknechte bzw.
"liebe" Nachbarn auch Ihnen von einer Nachbarwohnung aus, von einem Haus in der Nähe oder
von einem Auto, das auf der Strasse steht, lebensgefährliche Mikrowellenstrahlung zu Ihrem
Schreibtisch, in Ihr Bett, direkt in Ihr Gesicht, Ihr Herz und Ihren Unterleib senden können! Die
Täter nehmen den Tod der Opfer hierbei billigend in Kauf oder wollen ihn aktiv herbeiführen! Sie
gehen jedoch davon aus, für ihre heimtückischen Verbrechen nie zur Verantwortung gezogen zu
werden, weil Polizei und Justiz bislang nichts gegen diese Greueltaten unternehmen. Webseiten vondeutschen Mikrowellen-Verbrechern sind uns mittlerweile bekannt, in denen Mikrowellen-Waffen zur problemlosen Ermordung von Menschen vorgestellt und empfohlen werden, einschliesslich praktischer Anleitungen! Die Aussagen sind in ihrer verbrecherischen Zielsetzung und Menschenverachtung leicht und eindeutig zu verstehen, Info dazu [www.findefux.de] .
90562 Kalchreuth (bei Nürnberg): Umfassende Beweise für Mikrowellen-Verbrechen
Es sind bereits über 200 Opfer bekannt, die mit Mikrowellen-Waffen in Deutschland angegriffen,
verletzt und gefoltert werden. Weitere Informationen auf der Website der Interessengemeinschaft
der Opfer von Elektro-Waffen: [www.mikrowellenterror.de] . 90562 Kalchreuth in der Nähe von
Erlangen und Nürnberg ist der Ort, in dem in Deutschland Mikrowellen-Verbrechen mit Beweisen:
Messungen, Gutachten, schriftlichen Zeugenaussagen, Videoaufzeichnungen usw. am besten belegt sind: [www.findefux.de] , [www.findefux.de] , [www.findefux.de] [www.findefux.de] ;
Kalchreuther Opfer nach schweren Angriffen in der Klinik [www.findefux.de]., [www.findefux.de]
Außerdem sind die Verbrecher und ihr Netzwerk bekannt!
Die führende (elektro-)technische Fachzeitschrift IEEE Spectrum veröffentlichte im November
2003 als Titelgeschichte einen Artikel über Mikrowellen-Waffen einschliesslich der E-Bombe,
[www.spectrum.ieee.org] . Der Artikel erläutert die enorme Gefahr die von Mikrowellen-Waffen
ausgeht und verdeutlicht die Verwundbarkeit moderner Gesellschaften durch diese Waffen: "Life in a glass house". Der ausführliche Beitrag hält fest, dass solche Waffen bereits von Kriminellen "In the wrong hands" verwendet werden. "The scariest part of microwave weapons may be that crude forms of the technology are readily available to anyone right now...". Fachleute befürchten, dass es erst zu einer Katastrophe kommen muss, damit die für Sicherheit Verantwortlichen tätig werden. Abschliessend wird betont, dass Mikrowellen-Waffen heimtückische Waffen sind, die meist heimlich gebraucht werden und deren Gebrauch sehr schwer nachzuweisen ist: "These are weapons that by their nature seek the shadows... they aren't going to leave behind unambiguous evidence of their use." Siehe auch The Times (2008): "A microwave beam weapon is now reality... it could be misused" [technology.timesonline.co.uk] . Mittlerweile warnt auch das FBI vor Strahlen-Waffen (Directed Energy Weapons) [www.findefux.de] .
Meine eigenen Ausführungen über Mikrowellen-Waffen und damit in Deutschland begangene
Verbrechen werden mittlerweile von Sicherheitsexperten bestätigt z. B.: "In Deutschland werden
HPM-Systeme bereits von Kriminellen angewandt, getestet und ständig verbessert. Bleibt noch
anzumerken, dass Terroristen mit etwas technischem Wissen HPM-Systeme aus legal erhältlichen
Komponenten selbst bauen können" (Schairer 2008), auch der renommierte Experte für organisierte Kriminalität und Terrorismus B.G. Thamm greift auf meine Arbeiten zu Mikrowellen-Waffen zurück und zitiert daraus ausführlich (Thamm 2005 [www.findefux.de]).


Mikrowellenfolter

Mit Elektrizität zu foltern ist schon lange Folterpraxis (z. B. Elektroschocks), Mikrowellen bieten
die noch heimtückischere Möglichkeit, aus der Distanz, unsichtbar und weitgehend spurenlos zu
foltern. Folterknechte sind davon begeistert. Mikrowellenstrahlung liefert unsichtbare Energie für
berührungsloses Foltern. Keiffenheim (2004 [www.greenpeace-magazin.de] ) hält fest: „Mit einem
solchen Mikrowellen-Instrument kann man...brutal und dennoch spurenlos foltern“ (S. 79). Focusonline (6.8.2004 [www.mikrowellenterror.de] ) berichtet unter der Überschrift „Als ob Haut in
Flammen steht" über Mikrowellen-Waffen und hebt hervor: „Kritiker warnen aber vor dem Einsatz
solcher Waffen. Der Mikrowellenstrahl, argumentieren sie, eigne sich beispielsweise trefflich als
Folterwerkzeug: Er kann Menschen höllische Schmerzen zufügen, ohne eine Spur zu hinterlassen." Auch Eickemeier (2005) beschreibt neben der Waffentauglichkeit von Mikrowellen deren mögliche Anwendung zur Folter: „Diese elektromagnetischen Strahlen erzeugen auf der Haut eines Menschen starke Hitzeempfindung, ohne dass schwere Verbrennungen auftreten... Ein heikler Punkt der NLW [Non-Lethal Weapons] ist den Forschern durchaus bewusst: Waffen, die kaum Spuren hinterlassen, eignen sich auch als Folterinstrumente" (S. 29).
"Ziel ist es, Menschen, einzeln oder in Massen, über möglichst große Entfernung hinweg möglichst
große Schmerzen zuzufügen und sie dadurch stoppen, vertreiben und jagen zu können... Zu
befürchten ist außerdem, dass sich eine Technologie, die starke Schmerzen verursacht, ohne
nachweisbare Spuren zu hinterlassen, als perfektes Foltermittel anbietet. Selbst der verdeckte
Einsatz in der Öffentlichkeit ist denkbar" Scheuring (2007) [www.heise.de].


Menschenversuche mit Mikrowellen (plus Kombinationen)

Insider haben uns schon vor einiger Zeit darauf aufmerksam gemacht, dass manche Opfer von
Mikrowellen-Verbrechen zusätzlich für illegale, menschenverachtende Experimente missbraucht
werden. Motto: Da die Opfer von Mikrowellen-Verbrechen ohnedies Todeskandidaten sind, können wir noch Experimente mit ihnen machen und ihr Ableben damit zusätzlich beschleunigen! In 90562 Kalchreuth (bei Erlangen / Nürnberg) Brunnenwiesenweg kann dies sogar nachgewiesen werden!
Früher fanden in Deutschland Menschenversuche in Konzentrationslagern statt, heute führt man
manche in den Häusern und Wohnungen der Opfer durch. Oft unauffällig und drahtlos ausgeführt
durch gekaufte, angelernte Verbrecher aus der Nachbarschaft. Welch ein Fortschritt! Siehe das KZ
im Haus: [www.findefux.de]
Opfer werden vor allem als "Laborratten" für gefährliche Untersuchungen über Auswirkungen
starker elektromagnetischer Wellen/Felder auf Menschen (Bio-Effekte) missbraucht - natürlich
ohne deren Einwilligung!


MikrowellenwaffenPLUS

Zur Kombination von Mikrowellen mit starken Magnetfeldern und/oder radioaktiver Strahlung:
Wer in der Lage ist, starke Magnetfelder, Gamma- oder Röntgenstrahlung zu erzeugen und mit
Mikrowellenstrahlung zu kombinieren - gleichzetig oder nacheinander - besitzt für verbrecherische
Zwecke noch teuflischere Mittel: MikrowellenwaffenPLUS, siehe [www.findefux.de],
[www.findefux.de]. Wenn man beispielsweise eine geeignete Kombination von bestimmten
Mikrowellenfrequenzen oder -pulsformen mit magnetischen Feldern findet, kann man die
Zersetzungskraft von Mikrowellen noch STEIGERN. Da starke Mikrowellenstrahlung die
Widerstandskraft und Reperaturfähigkeit menschlicher Zellen vermindert, bestrahlen
verbrecherische Experimentatoren die Opfer zuerst radioaktiv und dann mit Mikrowellenstrahlung
(oder in umgekehrter Reihenfolge), um die Zellreperatur zu unterdrücken bzw. die Anfälligkeit der
Zellen zu erhöhen - mal sehen, was passiert?!
Einigen Tätern stehen Geräte zur Erzeugung starker Magnetfelder, wie sie bei bildgebenden
Verfahren in der Medizin oder für Magnetschwebebahnen Verwendung finden, zur Verfügung.
Diese gibt es mittlerweile auch in kleineren, mobilen Formen. Wie man sich das Zusammenwirken
verschiedener Wellen und Felder vorstellen kann, geht aus einem aktuellen Artikel über
Medizintechnik hervor [www.findefux.de].


Zusammenfassung und Ausblick

Das oben Dargestellte wird bald Standard in der Überwachungs- und Sicherheitstechnologie sein
und zunehmend angewandt und missbraucht werden.
Neue technische Geräte bzw. die Verwendung gepulster elektromagnetischer Wellen im Mikrowellenbereich ermöglichen das (gleichzeitige) Beobachten, Abhören, Angreifen und sogar Foltern von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern mittels einer perfekt-perfiden Technologie. Wesentlich ist dabei die Möglichkeit des heimlichen Einsatzes (Stealth-Charakter)!
"Der Schutz der Privatsphäre ist wie Sauerstoff. Wir vermissen ihn erst, wenn er nicht mehr
vorhanden ist" (Sykes in Ström 2005, S. 330). Wie stickig und düster sieht die Zukunft also aus?
Ich höre Bob Dylan: „It's not dark yet, but it's getting there” ; hoffe mit Hölderlin: "Wo aber Gefahr
ist, wächst das Rettende auch" [hor.de] und denke an Kassandra. Vergeblich warnte sie Troja vor
dem heimtückischen Pferd, das in die Stadt eindringen würde. Niemand glaubte ihr. Big Brother
braucht bald keinen Trojaner mehr, er geht einfach durch die Wand. Ein Mann, der die Wirkung einer anti-personen Mikrowellen-Waffe erlebt hat, sagte: "Man ist gezwungen, darüber nachzudenken, was aus der Welt geworden ist, wenn der menschliche Erfindergeist dazu benutzt wird, so ein Ding zu bauen" [www.heise.de] . Von den für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland Verantwortlichen setzt sich - gegen alle Gesetze -bislang niemand dafür ein Mikrowellen-Verbrechen, Folter und Menschenversuche mit Mikrowellen zu verhindern. Zur Zeit haben die Opfer fast nur einen einzigen starken Verbündeten: Die Wahrheit - und die Welt wird sie erfahren!! - Schon erstaunlich, dass Orwell immer wieder aktuell ist: "In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt" (in 1984).
Copyright: Dr. R. Munzert 2007/2008/2009/2010. Kontakt: RMunzert@t-online.de
Bitte beachten Sie in diesem Kontext auch meinen neuesten Artikel: Zersetzung und Stasi-
Methoden in Ost und West (2009).

[www.findefux.de] sowie die Mentale "Schutzimpfung" gegen Zersetzungsaktivitäten
[www.findefux.de]
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high-power microwave weapons are both very real. IEEE Spectrum, Titelthema,November 2003,
[www.spectrum.ieee.org]
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Post-9/11 World. St. Martin’s Press New York.
Arndt, O. (2006): Zwischen Warnschrei und Schuss. Süddeutsche Zeitung, 30.8.2006, S. 13.
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Arndt, O. & Pircher, W. (2007): Die politische Technologie der Pein. Telepolis, 16.07.2007,
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Bayerisches Polizeiaufgabengesetz 2006 [www.verwaltung.bayern.de] ; und [www.findefux.de]
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2008,[www.cicero.de]
Focus-online (2004): "Als ob Haut in Flammen steht", 6.8.2004. [www.mikrowellenterror.de]
Focus (2008; Purtul,G.): ,Anschlag mit Mikrowellen - Terroristen könnten mit Strahlenwaffen die
Schaltstellen der technischen Zivilisation lahmlegen. Nr. 15, 7. 4 2008, S. 112 - 113
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Fraunhofer Gesellschaft/ Kashyap, S., Mende, H u.a. (2004): High power microwaves - measures
and countermeasures. Abstract: [publica.fraunhofer.de]
Fraunhofer-Institut Chemische Technologie (Hrsg.) (2001): Non-Lethal Weapons. New Options
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379 mal bearbeitet. Zuletzt am 12.08.2010 20:00 von Dr. Munzert.
http://en.wikipedia.org/wiki/Directed-energy_weapon

#24 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 23:09

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Directed-energy weapon

From Wikipedia, the free encyclopedia
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This article is about practical experiments with energy weapons. For fictional uses, see raygun.
A directed-energy weapon (DEW) emits energy in an aimed direction without the means of a
projectile. It transfers energy to a target for a desired effect. Intended effects may be non-lethal or
lethal. Some such weapons are real, or are under active research and development.
The energy can come in various forms:
· E lectromagnetic radiation, in lasers or masers
· Heat
· Particles with mass, in particle beam weapons
· S ound, in sonic weapons
Some such weapons, perhaps most, at present only appear in science fiction, non-functional toys,
film props or animation. In science fiction, these weapons are sometimes known as death rays or rayguns and are usually portrayed as projecting energy at a person or object to kill or destroy. Many modern examples of science fiction have more specific names for directed energy weapons, due to research advances.
Contents
[hide]
· 1 Operational advantages
· 2 Problems and considerations
· 2 .1 Blooming
· 2 .2 Evaporated target material
· 2 .3 High power consumption
· 2 .4 Beam absorption
· 2 .5 Lack of indirect fire capabilities
· 3 Lasers
· 3 .1 Electrolaser
· 3 .2 Radio frequency
· 3 .3 Microwaves
· 3 .4 Pulsed Energy Projectile
· 4 Particle beam weapons
· 4 .1 Plasma weapons
· 4 .2 Electric beam in a vacuum
· 4 .3 Speed of the weapon
· 5 Sonic weapons
· 6 History
· 6 .1 Ancient inventors
· 6 .2 Robert Watson-Watt
· 6 .3 Engine-stopping rays, urban legend made real
· 6 .4 Tesla
· 6 .5 German World War II experimental weapons
· 6 .6 Strategic Defense Initiative
· 6 .7 Iraq War
· 7 Non-lethal weapons
· 8 See also
· 9 Notes
· 1 0 References
· 1 1 External links
[edit] Operational advantages
Laser weapons could have several main advantages over conventional weaponry:
· Laser beams travel at the speed of light, so there is no need (except over very long distances)
for users to compensate for target movement when firing over long distances. Consequently,
evading a laser after it has been fired is impossible.
· Light has no mass, so is little influenced by gravity, so that long range projection requires
little compensation. Other aspects such as wind speed can be neglected at most times, unless
shooting through clouds.
· Lasers can change frequency to provide an active area that can be much smaller or larger
than projectile weaponry.
· Given a sufficient power source, laser weapons could essentially have limitless ammunition.
· Because light has a practically nil ratio (exactly 1 / c) of momentum to energy, lasers
produce negligible recoil.
· The operational range of a laser weapon can be much larger than that of a ballistic weapon,
depending on atmospheric conditions and power level. Modern ballistic weapons commonly feature systems to counter many undesirable side-effects
mentioned for them in the above comparison. As such it follows that laser weapons advantage over ballistics, could end up more about elegance and cost.
[edit] Problems and considerations
[edit] Blooming
Laser beams begin to cause plasma breakdown in the air at energy densities of around a megajoule per cubic centimeter. This effect, called "blooming," causes the laser to defocus and disperse energy into the atmosphere. Blooming can be more severe if there is fog, smoke, or dust in the air.
Reducing blooming:
· Spread the beam across a large, curved mirror that focuses the power on the target, to keep
energy density en route too low for blooming to happen. This requires a large, very precise,
fragile mirror, mounted somewhat like a searchlight, requiring bulky machinery to slew the
mirror to aim the laser.
· Use a phased array. For typical laser wavelengths this method requires billions of
micrometre-size antennae. No way to make these is known. Phased arrays could
theoretically also perform phase-conjugate amplification (see below). Phased arrays do not
require mirrors or lenses, can be made flat and thus do not require a turret-like system (as in
"spread beam") to be aimed, though range will suffer at extreme angles (that is, the angle the
beam forms to the surface of the phased array).[1]
· Use a phase-conjugate laser system. Here, a "finder" or "guide" laser illuminates the target.
Any mirror-like ("specular") points on the target reflect light that is sensed by the weapon's
primary amplifier. The weapon then amplifies inverted waves in a positive feedback loop,
destroying the target with shockwaves as the specular regions evaporate. This avoids
blooming because the waves from the target passed through the blooming, and therefore
show the most conductive optical path; this automatically corrects for the distortions caused
by blooming. Experimental systems using this method usually use special chemicals to form
a "phase conjugate mirror." In most systems, the mirror overheats dramatically at weaponuseful
power levels.
· Use a very short pulse that finishes before blooming interferes.
[edit] Evaporated target material
Another problem with weaponized lasers is that the evaporated material from the target's surface
begins to shade. There are several approaches to this problem:
· Induce a standing shockwave in the ablation cloud. The shockwave then continues to
perform damage.
· Scan the target faster than the shockwave propagates
· Induce plasmic optical mixing at the target. Modulate the transparency of the target's
ablation cloud to one laser by another laser, perhaps by tuning the laser to the absorption
spectra of the ablation cloud, and inducing population inversion in the cloud. The other laser
then induces local lasing in the ablation cloud. The beat frequency that results can induce
frequencies that penetrate the ablation cloud.
[edit] High power consumption
One major problem with laser weapons (and directed-energy weapons in general) is their high
electric energy requirements. Existing methods of storing, conducting, transforming, and directing
energy are inadequate to produce a convenient hand-held weapon. Existing lasers waste much
energy as heat, requiring still-bulky cooling equipment to avoid overheating damage. Air cooling
could yield an unacceptable delay between shots. These problems, which severely limit laser
weapon practicality at present, might be offset by:
1. Cheap high-temperature superconductors to make the weapon more efficient.
2. More convenient high volume electricity storage/generation. Part of the energy could be
used to cool the device.
Chemical lasers use energy from a suitable chemical reaction instead. Chemical oxygen iodine laser (hydrogen peroxide with iodine) and deuterium fluoride laser (atomic fluorine reacting with
deuterium) are two laser types capable of megawatt-range continuous beam output. Managing
chemical fuel presents other problems, so the problems of cooling and overall inefficiency remain.
This problem could also be lessened if the weapon were mounted either at a defensive position near a power plant, or on board a large, possibly nuclear powered, water-going ship. A ship would have the advantage of water for cooling.
[edit] Beam absorption
A laser beam or particle beam passing through air can be absorbed or scattered by rain, snow, dust, fog, smoke, or similar visual obstructions that a bullet would easily penetrate. This effect adds to blooming problems and makes the dissipation of energy into the atmosphere worse.
The wasted energy can disrupt cloud development since the impact wave creates a "tunneling
effect". Engineers from MIT and the U.S. Army are looking into using this effect for precipitation
management.
[edit] Lack of indirect fire capabilities
Indirect fire, as used in artillery warfare, can reach a target behind a hill, but is not feasible with
line-of-sight DEWs. Possible alternatives are to mount the lasers (or perhaps just reflectors) on
airborne or space-based platforms.
[edit] Lasers
A USAF Boeing YAL-1 airborne laser
See also: Electromagnetic weapon
Lasers are often used for sighting, ranging and targeting for guns; but the laser beam is not the
source of the weapon's firepower.
Laser weapons usually generate brief high-energy pulses. A one megajoule laser pulse delivers
roughly the same energy as 200 grams of high explosive, and has the same basic effect on a target.
The primary damage mechanism is mechanical shear, caused by reaction when the surface of the
target is explosively evaporated.[citation needed]
Most existing weaponized lasers are gas dynamic lasers. Fuel, or a powerful turbine, pushes the
lasing media through a circuit or series of orifices. The high-pressures and heating cause the
medium to form a plasma and lase. A major difficulty with these systems is preserving the highprecision mirrors and windows of the laser resonating cavity. Most systems use a low-powered "oscillator" laser to generate a coherent wave, and then amplify it. Some experimental laser amplifiers do not use windows or mirrors, but have open orifices, which cannot be destroyed by high energies.[citation needed]
Some lasers are used as non-lethal weapons, such as dazzlers which are designed to temporarily
blind or distract. Specific examples include:
· The Zeus laser weapon is the first laser and the first energy weapon of any type to be given
actual use on a battlefield. It is used for neutralizing mines and unexploded ordnance.
· L aser Area Defense System.
· The Mid-Infrared Advanced Chemical Laser (MIRACL) is an experimental U.S. Navy
deuterium fluoride laser and was tested against an Air Force satellite in 1997.
· Personnel Halting and Stimulation Response, or PHaSR, is a non-lethal hand-held weapon
developed by the United States Air Force [2] Its purpose is to "dazzle" or stun a target. It
was developed by Air Force's Directed Energy Directorate.
· T actical High Energy Laser (THEL) is a weaponized deuterium fluoride laser developed in a
joint research project by Israel and the U.S. It is designed to shoot down aircraft and
missiles. See also National missile defense.
· The U.S. Air Force's Airborne Laser, or Advanced Tactical Laser, is a plan to mount a CO2
gas laser or COIL chemical laser on a modified Boeing 747 to shoot down missiles. [ 3] [ 4]
· N orthrop Grumman has announced the availability of a high-energy solid-state laser weapon
system that they call FIRESTRIKE. The system is modular, using 15 kW modules that can
be combined to provide various levels of power.
· P ortable Efficient Laser Testbed (PELT)[5]
· Laser AirCraft CounterMeasures (ACCM)
Further information: Laser applications
[edit] Electrolaser
Main article: Electrolaser
An electrolaser lets blooming occur, and then sends a powerful electric current down the conducting ionized track of plasma so formed, somewhat like lightning. It functions as a giant high energy long-distance version of the Taser or stun gun.
[edit] Radio frequency
High-energy radio-frequency weapons (HERF) work on the same principles as microwave ovens,
have also shown potential.
On January 25, 2007 the US Army unveiled a device mountable on a small armored vehicle
(HMMWV). It resembles a planar array. It can make people feel as if the skin temperature is around
130 °F (54 °C) from around 500 yards (460 m) away. Full scale production of such a weapon is not
expected until at least 2010. It is probably most usefully deployed as an Active Denial System.
[edit] Microwaves
Microwave guns powerful enough to injure humans are possible:
· A ctive Denial System is a millimeter wave source that heats the water in the target's skin
and thus causes incapacitating pain. It is being developed by the U.S. Air Force Research
Laboratory and Raytheon for riot-control duty. Though intended to cause severe pain while
leaving no lasting damage, some concern has been voiced as to whether the system could
cause irreversible damage to the eyes. There has yet to be testing for long-term side effects
of exposure to the microwave beam. It can also destroy unshielded electronics.[6] The
device comes in various sizes including attached to a humvee.
· V igilant Eagle is an airport defense system that directs high-frequency microwaves towards
any projectile that is fired at an aircraft.[7] The system consists of a missile–detecting and
tracking subsystem (MDT), a command and control system, and a scanning array. The MDT
is a fixed grid of passive infrared (IR) cameras. The command and control system
determines the missile launch point. The scanning array projects microwaves that disrupt the
surface-to-air missile's guidance system, deflecting it from the aircraft.[8]
· B ofors HPM Blackout is a versatile and compact stand alone High Power Microwave
system suitable for evaluation, research and as a decision tool for microwave effects and/or
protection. With this system a realistic perspective is possible with regard to tactical
adaptation and the generated level of microwave radiation. Bofors HPM Blackout has
proven destructive effects at considerable distance against a broad field of COTS
equipment.[9]
[edit] Pulsed Energy Projectile
Main article: Pulsed Energy Projectile
Pulsed Energy Projectile or PEP systems emit an infrared laser pulse which creates rapidly
expanding plasma at the target. The resulting sound, shock and electromagnetic waves stun the
target and cause pain and temporary paralysis. The weapon is under development and is intended as a non-lethal weapon in crowd control.
[edit] Particle beam weapons
Main article: Particle beam weapon
Particle beam weapons can use charged or neutral particles, and can be either endoatmospheric or exoatmospheric. Particle beams as beam weapons are theoretically possible, but practical weapons have not been demonstrated. Certain types of particle beams have the advantage of being selffocusing in the atmosphere. Blooming is also a problem in particle beam weapons. Energy that would otherwise be focused on the target spreads out; the beam becomes less effective:
· Thermal blooming occurs in both charged and neutral particle beams, and occurs when
particles bump into one another under the effects of thermal vibration, or bump into air
molecules.
· Electrical blooming occurs only in charged particle beams, as ions of like charge repel one
another.
[edit] Plasma weapons



Zitat
Main article: Plasma weapon

Plasma weapons fire a beam, bolt, or stream of plasma, which is an excited state of matter
consisting of atomic electrons & nuclei and free electrons if ionized, or other particles if pinched.
The MARAUDER (Magnetically Accelerated Ring to Achieve Ultra-high Directed Energy and
Radiation) used the Shiva Star project (a high energy capacitor bank which provided the means to
test weapons and other devices requiring brief and extremely large amounts of energy) to accelerate a toroid of plasma at a significant percentage of the speed of light.[10]
[edit] Electric beam in a vacuum
In a vacuum (e.g. in space), an electric discharge can travel a potentially unlimited distance at a
velocity slightly slower than the speed of light. This is because there is no significant electric
resistance to the flow of electric current in a vacuum. This would make such devices useful to
destroy the electrical and electronic parts of satellites and spacecraft. However, in a vacuum the
electric current cannot ride a laser beam, and some other means must be used to keep the electron
beam on track and to prevent it from dispersing: see particle beam.
[edit] Speed of the weapon
The speed of the energy weapon is determined by the density of the beam. If it is very dense then it
is very powerful, but a particle beam moves much slower than the speed of light. Its speed is
determined by mass, power, density, or particle/energy density.
[edit] Sonic weapons



Zitat
Main article: Sonic weaponry

Cavitation, which affects gas nuclei in human tissue, and heating can result from exposure to
ultrasound and can damage tissue and organs. Studies have found[citation needed] that exposure to high intensity ultrasound at frequencies from 700 kHz to 3.6 MHz can cause lung and intestinal
damage in mice. Heart rate patterns following vibroacoustic stimulation have resulted in serious
arterial flutter and bradycardia. Researchers have concluded that generating pain through the
auditory system using high intensity sound risked permanent hearing damage.
A multi-organization research program[11] involved high intensity audible sound experiments on
human subjects. Extra-aural (unrelated to hearing) bioeffects on various internal organs and the
central nervous system included auditory shifts, vibrotactile sensitivity change, muscle contraction, cardiovascular function change, central nervous system effects, vestibular (inner ear) effects, and chest wall/lung tissue effects. Researchers found that low frequency sonar exposure could result in significant cavitations, hypothermia, and tissue shearing. Follow-on experiments were not recommended. Tests performed on mice show the threshold for both lung and liver damage occurs at about 184 dB. Damage increases rapidly as intensity is increased. Noise-induced neurological disturbances in humans exposed to continuous low frequency tones for durations longer than 15 minutes involved development of immediate and long term problems affecting brain tissue. The symptoms resembled those of individuals who had suffered minor head injuries. One theory for a causal mechanism is that the prolonged sound exposure resulted in enough mechanical strain to brain tissue to induce an encephalopathy.[12]
[edit] History
[edit] Ancient inventors
According to legend, the concept of the "burning mirror" or death ray began with Archimedes who
created a mirror with an adjustable focal length (or more likely, a series of mirrors focused on a
common point) to focus sunlight on ships of the Roman fleet as they invaded Syracuse, setting them on fire. Historians point out that the earliest accounts of the battle did not mention a "burning
mirror", but merely stated that Archimedes's ingenuity combined with a way to hurl fire were
relevant to the victory. Some attempts to replicate this feat have had some success (though not on
either of two attempts by the MythBusters television program). In particular, an experiment by
students at MIT showed that a mirror-based weapon was at least possible, if not necessarily
practical.[13]
A new paper titled 'The Math Behind Burning Mirrors' shows that spherical mirrored surfaces can
concentrate light by 100,000s of orders. The devices are almost flat and have focal lengths of 50
meters or more. This is more than adequate to perform the burning feat of Syracuse reported by so
many ancient scholars. The methods of construction were also within the capabilities of the ancient Greeks.
see [5]
Beyond this the devices have hundreds of other applications in antiquity
[edit] Robert Watson-Watt
In 1935 the British Air Ministry asked Robert Watson-Watt of the Radio Research Station whether
a "death ray" was possible. He and colleague Arnold Wilkins quickly concluded that it was not
feasible, but as a consequence suggested using radio for the detection of aircraft and this started the development of radar in Britain. See: History of radar#Robert Watson-Watt.
[edit] Engine-stopping rays, urban legend made real Engine-stopping rays are a variant that occurs in fiction and myth. Such stories were circulating in Britain around 1938. The tales varied but in general terms told of tourists whose car engine suddenly died and were then approached by a German soldier who told them that they had to wait. The soldier returned a short time later to say that the engine would now work and the tourists drove off. A possible origin of some of these stories arises from the testing of the television transmitter in Feldberg, Germany. Because electrical noise from car engines would interfere with field strength measurements, sentries would stop all traffic in the vicinity for the twenty minutes or so needed for a test. A distorted retelling of the events might give rise to the idea that a transmission killed the engine [14]
A shoulder-mounted engine-stopping weapon was a central plot element in episode 303 of BBC
espionage drama serial Spooks, in which it was referred to as an "engine killer".
See electromagnetic pulse (EMP), which is known for its engine-stopping effect, but is an
undirected energy weapon.
[edit] Tesla
Nikola Tesla (1856–1943) was a noted inventor, scientist and electrical engineer. He invented Tesla
coils, transformers, alternating current electrical generators and was the first early pioneer of radio
technology. Tesla worked on plans for a directed-energy weapon from the early 1900s until his
death. In 1937, Tesla composed a treatise entitled The Art of Projecting Concentrated Nondispersive Energy through the Natural Media concerning charged particle beams.[15]
Tesla was noted for claiming that he had developed what he called a "teleforce" weapon, or death
ray. This death ray could "send concentrated beams of particles through the free air, of such
tremendous energy that they will bring down a fleet of 10,000 enemy airplanes at a distance of
250 miles (400 km) from a defending nation's border and will cause armies of millions to drop dead
in their tracks", as said in an article. He offered this invention to the U.S. War Department and to
several European countries without success. Various conspiracy theories persist regarding the
nature of this device and the whereabouts of Tesla's model or schematics[16] for it. Tesla's 1917
proposal for Directed Energy submarine warfare [17] is eerily similar to a 2008 US Department of Defense proposal.



Zitat
[edit] German World War II experimental weapons

In the later phases of World War II, Nazi Germany increasingly put its hopes on research into
technologically revolutionary secret weapons, the Wunderwaffen. Among the directed-energy weapons the Nazis investigated were X-Ray Beam Weapons developed under Heinz Schmellenmeier, Richard Gans and Fritz Houtermans. They built an electron accelerator called Rheotron (invented by Max Steenbeck at Siemens-Schuckert in the 1930s, these were later called Betatrons by the Americans) to generate hard X ray synchrotron beams for the
Reichsluftfahrtministerium (RLM). The intent was to pre-ionize ignition in Aircraft engines and
hence serve as anti-aircraft DEW and bring planes down into the reach of the FLAK. The Rheotron
was captured by the Americans in Burggrub on April 14, 1945. Another approach was Ernst Schiebolds 'Röntgenkanone' developed from 1943 in Großostheim near Aschaffenburg. The Company Richert Seifert & Co from Hamburg delivered parts.[18]
The Third Reich further developed sonic weaponry, using parabolic reflectors to project sound
waves of destructive force. Microwave Weapons were investigated together with the Japanese.
[edit] Strategic Defense Initiative
In the 1980s, U.S. President Ronald Reagan proposed the Strategic Defense Initiative (SDI)
program, which was nicknamed Star Wars. It suggested that lasers, perhaps space-based X-ray
lasers, could destroy ICBMs in flight. Though the strategic missile defense concept has continued to the present under the Missile Defense Agency, most of the directed-energy weapon concepts were shelved.
[edit] Iraq War
During the Iraq War, electromagnetic weapons, including high power microwaves were used by the U.S. military to disrupt and destroy the Iraqi electronic systems and may have been used for other purposes[which?]. Types and magnitudes of exposure to electromagnetic fields are unknown.[19]
[edit] Non-lethal weapons



Zitat
Main article: Non-lethal weapons

The TECOM Technology Symposium in 1997 concluded on non-lethal weapons, “Determining the
target effects on personnel is the greatest challenge to the testing community,” primarily because
"the potential of injury and death severely limits human tests."[20]
Also, "directed energy weapons that target the central nervous system and cause neurophysiological disorders may violate the Certain Conventional Weapons Convention of 1980. Weapons that go beyond non-lethal intentions and cause “superfluous injury or unnecessary suffering” may also violate the Protocol I to the Geneva Conventions of 1977."[21]
Some common bio-effects of non-lethal electromagnetic weapons include:
· Pain
· Difficulty breathing
· V ertigo
· N ausea
· isorientation
· Other systemic discomfort.
Interference with breathing poses the most significant, potentially lethal results.
Light and repetitive visual signals can induce epileptic seizures. Vection and motion sickness can
also occur. Cruise ships are known to use sonic weapons to drive off pirates.[22]
[edit] See also
· Electronic warfare
· Electromagnetic weapon
· L aser applications
· German WW 2 Sonic Cannon
[edit] Notes
1. ^ Atomic Rocket: Space War: Weapons
2. ^ Air Force Link News story on the PHaSR handheld rifle-style weapon. 2 November 2005.
3. ^ Wired News article "Weapons Freeze, Microwave Enemies" (and copied in at least 661
other web pages including this link[dead link])
4. ^ Boeing YAL-1 Airborne Laser (ABL) | Photos and Pictures
5. ^ [1]
6. ^ "The Pentagon's Ray Gun". CBS News. 2008-06-01.

http://www.cbsnews.com/stories/2008/02/2...n3891865.shtml.

Retrieved 2009-03-30.
7. ^ Raytheon focuses on non-lethal weapons,Andrew Johnson, (The Arizona Republic, 09-17-
2009)
8. ^

http://www.raytheon.com/capabilities/rtn...eagle_datas.pdf

(Noch nicht ganz veraltet, aber bereits nicht mehr auffindbar... Das ist interessant...)

9. ^

http://www.baesystems.com/ProductsServic...m_blackout.html

10.^

http://www.osti.gov/energycitations/prod...osti_id=7369133

11.^ Naval Submarine Medical Research Laboratory (Groton, Connecticut), Navy
Experimental Diving Unit (Panama City, Florida), SCC San Diego, Navy Medical Research
and Development Command (Bethesda, Maryland), Underwater Sound Reference
Detachment of Naval Undersea Warfare Center (Orlando, Florida), Applied Research
Laboratories: University of Texas at Austin, Applied Physics Laboratory: University of
Washington, Institute for Sensory Research: Syracuse University, Georgia Institute of
Technology, Emory University, Boston University, The University of Vermont, Applied
Physics Laboratory, Johns Hopkins University, Jet Propulsion Laboratory, University of
Rochester, University of Minnesota, University of Illinois system, Loyola
University[disambiguation needed], State University of New York at Buffalo, New York
12.^ “Non-Lethal Swimmer Neutralization Study”; Applied Research Laboratories; The
University of Texas at Austin; G2 Software Systems, Inc., San Diego; TECHNICAL
DOCUMENT 3138; May 2002 Non-Lethal Swimmer Neutralization Study
13.^ Archimedes Death Ray: Idea Feasibility Testing
14.^ Jones, R.V.. Most Secret War: British Scientific Intelligence 1939–1945. Coronet.
pp. 84,124. ISBN 0-340-24169-1.
15.^ Seifer, Marc J., Wizard, the Life and Times of Nikola Tesla. ISBN (HC) pg. 454.
16.^ pbs.org drawing (gif)
17.^

http://wiki.increa.com/tiki-index.php?pa...highlight=tesla

18.^

http://www.main-netz.de/nachrichten/regi.../art3986,883119

19.^ U.S. Senate - Committee on Veterans Affairs: Hearings - Gulf War Illnesses; Testimony
to the Senate Veterans Affairs Committee; Meryl Nass, MD, Director of Pulmonary
Rehabilitation, Mount Desert Island Hospital Bar Harbor, Maine; September 25, 2007 [2]
20.^ Human Effects Advisory Panel Program; presented to: NDIANon-Lethal Defense IV [3]
21.^ Non-Lethal Weaponry: From Tactical to Strategic Applications; Colonel Dennis B.
Herbert, USMC (Ret.), program developer, Institute for Non-Lethal Defense Technologies
at Pennsylvania State University; pg. 4 [4]
22.^ Smith, David (November 22, 2006). "Pirates shoot at Britons' cruise liner". The Guardian
(London).

http://www.guardian.co.uk/travel/2005/no...ws.theobserver.

(Noch nicht ganz veraltet, aber bereits nicht mehr auffindbar... Das ist interessant...)

[edit] References
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Wars Will Be Fought. Doug Beason (2005). ISBN 0306814021
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Defence
· C hina jamming test sparks U.S. satellite concerns: USA Today
· B eijing secretly fires lasers to disable US satellites: The Telegraph
· C hina Attempted To Blind U.S. Satellites With Laser: Defense News
· C hina Has Not Attacked US Satellites Says DoD: United Press International
· S paceWar
[edit] External links
· D irected Energy Weapons @ Air Power Australia
· A pplied Energetics - Photonic and high-voltage energetics (formerly Ionatron)
· w ww.globalresearch.ca link to video of possible use in Iraq
· W ired News (AP) article on weapons deployment in Iraq, Active Denial System and
Stunstrike, July 10, 2005
· B oeing Tests Laser-Mounted Humvee as IED Hunter, November 13, 2007
· W STIAC Quarterly, Vol. 7, No. 1 - Directed Energy Weapons
· O gonek Report on `21st Century Weapons'

http://www.bfs.de/de/bfs/druck/strahlent...ikrowellen.html



[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 16.05.11 23:15 ]

[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 16.05.11 23:18 ]

#25 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 23:35

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Zitat
Der wesentliche, wissenschaftlich nachgewiesene Effekt von HF-Feldern beim Menschen ist die
Wärmeentwicklung im Körper. Eine spezielle Wirkung von HF-Feldern wird durch kurze starke
Pulse hervorgerufen. Unter bestimmten Bedingungen sind diese als Summen oder Klicken
wahrnehmbar. Man spricht vom "Mikrowellenhören". Um derartige Effekte zu vermeiden, wird die
Pulsenergie begrenzt. Die Felder des Mobilfunks können Mikrowellenhören nicht auslösen.
Strahlenschutzmaßnahmen Ziel von Strahlenschutzmaßnahmen ist es, bekannte Risiken zu vermeiden und mögliche Risiken durch Vorsorgemaßnahmen so gering wie möglich zu halten. Daher müssen Erhöhungen der Gewebetemperatur durch HF-Felder unter 1 °C bleiben. Nach dem bisherigen gesicherten Erkenntnisstand werden damit alle wissenschaftlich nachgewiesenen gesundheitsschädlichen Wirkungen ausgeschlossen. Zum Schutz von beruflich exponierten Personen wurde international ein Basisgrenzwert von 0,4 W/kg festgelegt (gemittelt über den ganzen Körper). Gesundheitliche Beeinträchtigungen sind bei einem gesunden Menschen unter normalen Bedingungen bei diesem SAR-Wert nicht zu erwarten. Zum Schutz der allgemeinen Bevölkerung wurde ein weiter reduzierter Grenzwert von 0,08 W/kg festgelegt. Dadurch wird auch der Schutz besonders empfindlicher Personengruppen - z.B. von Säuglingen, älteren Menschen und Kranken - gewährleistet und der Möglichkeit längerer Expositionen als am Arbeitsplatz Rechnung getragen. Für Teilkörperbereiche sind 2 W/kg zulässig (gemittelt über 10 g).
Alle wissenschaftlich gesicherten akuten Wirkungen werden durch die Grenzwerte abgedeckt. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist ein ausreichender Schutz der Bevölkerung gewährleistet, wenn die Grenzwerte eingehalten werden.

http://www.ganzheitliches-magazin.de/ind...d=113&artid=436"

Die erste Untersuchung zur gezielten Übermittlung von Spracheindrücken durch Mikrowellen
wurde im August auf einem Seminar über Mikrowellen und Verhalten an der Universität Utah von
dem Neuropsychologen D.R. Justesen vorgestellt (Justesen, 1975). Justesen berichtet über einen
Versuch der experimentellen Neuropsychologen J. Sharp und M. Grove, die die Sinuswellen von
neun Wörtern in Mikrowellen umgewandelt und an sich selber getestet haben. Und tatsächlich,
Sharp und Grove konnten die Mikrowellen-Wörter verstehen: „Als sie sich selber diesen stimm-modulierten Mikrowellen aussetzten, waren Sharp und Grove in der Lage, diese neun Wörter zu hören und zu unterscheiden. Die Stimme, die sie hörten, unterschied sich nicht wesentlich von Personen mit einem künstlichen Kehlkopf... Die Möglichkeit, direkt mit einem Menschen mittels eines verstärkerlosen Radios zu kommunizieren, eröffnet offensichtliche Anwendungsmöglichkeiten...“ (Justesen, 1975, S. 396)."

http://en.wikipedia.org/wiki/Microwave_auditory_effect

Microwave auditory effect From Wikipedia, the free encyclopedia
Jump to: navigation, search
The microwave auditory effect, also known as the microwave hearing effect or the Frey effect,
consists of audible clicks induced by pulsed/modulated microwave frequencies. The clicks are
generated directly inside the human head without the need of any receiving electronic device. The
effect was first reported by persons working in the vicinity of radar transponders during World War
II. These induced sounds are not audible to other people nearby. The microwave auditory effect was later discovered to be inducible with shorter-wavelength portions of the electromagnetic spectrum. During the Cold War era, the American neuroscientist Allan H. Frey studied this phenomenon and was the first to publish (Journal of Applied Physiology, Vol. 17, pages 689-692, 1962) information on the nature of the microwave auditory effect; this effect is therefore also known as the Frey effect. Dr. Don R. Justesen published "Microwaves and Behavior" in The American Psychologist (Volume 30, March 1975, Number 3).
Research by NASA in the 1970s[citation needed] showed that this effect occurs as a result of
thermal expansion of parts of the human ear around the cochlea, even at low power density. Later,
signal modulation was found to produce sounds or words that appeared to originate intracranially. It was studied for its possible use in communications. Similar research conducted in the USSR studied its use in non-lethal weaponry.[citation needed]
Pulsed microwave radiation can be heard by some workers; the irradiated personnel perceive
auditory sensations of clicking or buzzing. The cause is thought to be thermoelastic expansion of
portions of auditory apparatus.[1] The auditory system response occurs at least from 200 MHz to at least 3 GHz. In the tests, repetition rate of 50 Hz was used, with pulse width between 10-70
microseconds. The perceived loudness was found to be linked to the peak power density instead of average power density. At 1.245 GHz, the peak power density for perception was below 80
mW/cm2. The generally accepted mechanism is rapid (but minuscule, in the range of 10-5 °C)
heating of brain by each pulse, and the resulting pressure wave traveling through skull to
cochlea.[2]
The existence of non-lethal weaponry that exploits the microwave auditory effect appears to have
been classified "Secret NOFORN" in the USA from (at the latest) 1998, until the declassification on
6 December 2006 of "Bioeffects of Selected Non-Lethal Weaponry" in response to a FOIA request.
Application of the microwave hearing technology could facilitate a private message transmission.
Quoting from the above source, "Microwave hearing may be useful to provide a disruptive
condition to a person not aware of the technology. Not only might it be disruptive to the sense of
hearing, it could be psychologically devastating if one suddenly heard "voices within one's head".
The technology gained further public attention when a company announced in early 2008 that they
were close to fielding a device called MEDUSA (Mob Excess Deterrent Using Silent Audio) based
on the principle.[3]
Contents
[hide]
· 1 Natural sources of electromagnetic perception
· 2 Primary Cold War-era research in the US
· 3 Peaceful applications
· 4 Patented applications
· 5 See also
· 6 Notes
· 7 References
· 8 External links
[edit] Natural sources of electromagnetic perception
For centuries, humans have reported hearing unexplained noises in conjunction with meteors
including "thunder-like sounds" at the scene of the Tunguska event on June 30, 1908. Astronomer
Edmund Halley collected several such accounts after a widely-observed meteor burned up in the
sky over England[4]. The Leonids meteor shower in November 2001 also led to many reports of
observers hearing crackling or fizzing noises.[5] Similar observations have been reported by
soldiers near the site of nuclear explosions. Colin Keay, a physicist at the University of Newcastle in Australia, has advanced a hypothesis that purports to explain these phenomena. According to Keay's theory, meteor trails give off very low frequency (VLF) radio signals that the human ear cannot sense directly but are heard because a transducer on the ground must be converting the radio waves into sound waves. He has produced experiments that demonstrate that materials as commonplace as aluminum foil, thin wires, pine needles, and wire-framed glasses can act as suitable transducers. Powerful VLF waves can induce physical vibrations in these objects, which are transmitted to the air as sound waves. Keay defines the field of geophysical electrophonics as "the production of audible noises of various kinds through direct conversion by transduction of very low frequency electromagnetic energy generated by a number of geophysical phenomena."[6] Some scientists state that electrophonic effects may also be caused by lightning strikes, very bright a uroras [ 1], and earthquakes.[citation needed]
Electroreception has also been studied in the animal world. Ritz et al., in Biophysical Journal,[7]
hypothesize that transduction of the Earth's geomagnetic field is responsible for the
magnetoreception systems of birds. Specifically, they propose that this transduction may take place in a class of photoreceptors known as cryptochromes.
[edit] Primary Cold War-era research in the US
The first American to publish on the microwave hearing effect was Allan H. Frey, in 1961. In his
experiments, the subjects were discovered to be able to hear appropriately pulsed microwave
radiation, from a distance of 100 meters from the transmitter. This was accompanied by side effects
such as dizziness, headaches, and a pins and needles sensation. Sharp and Grove developed receiverless wireless voice transmission technologies for the Advanced Research Projects Agency at Walter Reed Army Institute of Research, in 1973. In the above mentioned journal entry to The American Psychologist, Dr. Don Justesen reports that Sharp and Grove were readily able to hear, identify, and distinguish among the single-syllable words for digits between 1 and 10 . Justesen writes, "The sounds heard were not unlike those emitted by persons with artificial larynxes. Communication of more complex words and of sentences was not attempted
because the averaged densities of energy required to transmit longer messages would approach the [still] current 10mW/cm² limit of safe exposure." (D.R. Justesen. "Microwaves and Behavior", Am Psychologist, 392(Mar): 391-401, 1975.)
[edit] Peaceful applications
A 1998 patent describes a device that can scare off birds from wind turbines, aircraft, and other
sensitive installations by way of microwave energy pulses. Using frequencies from 1 GHz to about
40 GHz, the warning system generates pulses of milliseconds duration, which are claimed to be
sensed by the birds' auditory systems. It is believed this may cause them to veer away from the
protected object.[8]
[edit] Patented applications
· Flanagan GP. Patent #3393279 “Nervous System Excitation Device” USPTO granted
7/16/68.
· Puharich HK and Lawrence JL. Patent #3629521 “Hearing systems” USPTO granted
12/21/71.
· Malech RG. Patent #3951134 “Apparatus and method for remotely monitoring and altering
brain waves” USPTO granted 4/20/76.
· Stocklin PL. Patent #4858612 “Hearing device” USPTO granted 8/22/89.
· Brunkan WB. Patent #4877027 “Hearing system” USPTO granted 10/31/89.
· Thijs VMJ. Application #WO1992NL0000216 “Hearing Aid Based on Microwaves” World
Intellectual Property Organization Filed 1992-11-26, Published 1993-06-10.
· Mardirossian A. Patent #6011991 “Communication system and method including brain
wave analysis and/or use of brain activity” USPTO granted 1/4/00.
· O'Loughlin, James P. and Loree, Diana L. Patent #6470214 "Method and device for
implementing the radio frequency hearing effect" USPTO granted 22-OCT-2002.
[edit] See also
· B iophoton
· B rain-computer interface
· C osmic ray visual phenomena
· E lectronic harassment
· E lectroreception
· M ind control
[edit] Notes
1. ^ Levy, Barry S.; Wagner, Gregory R.; Rest, Kathleen M. (2005). Preventing occupational
disease and injury. American Public Health Association. p. 428. ISBN 9780875530437.

http://books.google.com/?id=pM7DNkbVyQgC...ave+injury&cd=2
6#v=onepage&q=microwave%20injury&f=false.

2. ^ Kitchen, Ronald (2001-10-02). Radio frequency and microwave radiation safety
handbook. Newnes. p. 60. ISBN 9780750643559.

http://books.google.com/?id=u3XBfkaTQcwC...e+injury&cd=109
#v=onepage&q=microwave%20injury&f=false.

3. ^ Hambling, David (3 July 2008). "Microwave ray gun controls crowds with noise". New
Scientist.

http://technology.newscientist.com/artic...ith-noise.html.

4. ^ "Halley", Colin Keay's personal website
5. ^ "Listening to Leonids", NASA Science and Technology Directorate
6. ^ "Geophysical Electrophonics", Colin Keay's personal website
7. ^ Ritz, Thorsten; Salih Adem and Klaus Schulten (2000). "A Model for Photoreceptor-
Based Magnetoreception in Birds". Biophysical Journal 78 (2): 707–718.
doi:10.1016/S0006-3495(00)76629-X. ISSN 00063495. PMID 10653784. PMC 1300674.

http://www.cell.com/biophysj/abstract/S0...2800%2976629-X.

8. ^ Kreithen ML. Patent #5774088 “Method and system for warning birds of hazards”
USPTO granted 30 June 1998
[edit] References
This article includes a list of references, but its sources remain unclear because it has
insufficient inline citations.
Please help to improve this article by introducing more precise citations where appropriate. (December 2009)
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· McMurtrey JJ. “Microwave Bioeffect Congruence with Schizophrenia” In press, 2003.

http://de.wikipedia.org/wiki/Frey-Effekt

Frey-Effekt
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Frey-Effekt (engl. microwave auditory effect, microwave hearing effect, RF hearing) ist ein
Phänomen das in der Nähe leistungsstarker Quellen einer gepulsten Hochfrequenzstrahlung auftritt. Einigen Menschen ist es möglich gepulste Hochfrequenz ohne weitere Hilfsmittel (wie
Radioempfänger) als Klicklaute reproduzierbar wahrzunehmen. Eine Beschreibung des Effekts wurde von dem amerikanischen Forscher Allan H. Frey ab dem Jahre 1961 in mehreren Artikeln publiziert [ 1] [ 2] [ 3] [ 4]. Dieses Phänomen wurde während des zweiten Weltkriegs bei Personen entdeckt, die sich in unmittelbarer Nähe einer leistungsstarken Radaranlage befanden.



Kurze Bemerkung von mir... Nimm es mir nicht übel, Mikusch, aber wenn ich wieder solche Texte bekomme, bei denen nicht allzuviel korrekt übertragen ist, mache ich mir nicht mehr die Aufwendungen, zu korrigieren, was ich kann und finde usw. Es muß doch möglich sein, daß die Links richtig kopiert werden, so daß sie auch funktionieren. Überprüfen muß ich sie sowieso. Sie aber unvollständig, getrennt oder sonst irgendwie zerstückelt vorzufinden, muß ja nun wirklich nicht sein. Ich weigere mich, das zukünftig weiterhin auch noch zu tun, zumal ich eh nur die Hälfte aller solcher Fehler schaffe, zu beheben...

#26 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Mikusch 16.05.2011 23:44

Alle Lieben, wir haben wieder eine wichtige und gute Arbeit geleistet, aber leider, nur mit 15 Teilnehmer!!

SWR, hat heute bei den Nachrichten über unsere Demo gesagt. Radioswr4 haben auch über uns und über unseren Verein erzählt. Filmproduzent hat auch einen Film über unsere Aktion in Ettlingen gemacht. das Video füge ich bei, damit jeder nachdenken kann, warum wieder so wenig Teilnehmer kamen, um das Problem zu lösen. Morgen wir sind am Marktplatz in Ettlingen. Drei Journalisten kamen, um Interviews mit uns zu machen. Wir machen dort nur Infostand, weil mit 10 Teilnehmer kann man wenig machen. Für die Zukunft, müssen wir uns überlegen, ob wir noch protestieren sollen. Diese Aktion finden trotz erfolgreich, wir haben alles getan, was wir konnten.

LG Swetlana


Bundeswehr will Gegner mit Lärm abschrecken

Militärkongress in Ettlingen berät über nicht-tödliche Waffen

Sendung vom Montag, 16.5.2011 | 19.45 Uhr | SWR Fernsehen in Baden-Württemberg

http://www.swr.de/landesschau-aktuell-bw...bLplayer8058326

Statt mit tödlicher Munition will die Bundeswehr künftig ihre Gegner mit ohrenbetäubendem Lärm außer Gefecht setzen. In ihrem Auftrag hat das Fraunhofer Institut Pfinztal jetzt einen Akustiklaser entwickelt. Bei einem Kongress über nichttödliche Waffen wurde er am Montag vorgestellt.

Pfinztal/EttlingenAkustische Waffe auf Militärkongress vorgestellt

Ist Kriegsführung auch ohne Schusswaffen möglich? Mit dieser Frage beschäftigen sich seit heute Experten auf einem Militärkongress in Ettlingen. Dort hat das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie (ICT) am Montag eine akustische Waffe vorgestellt.


Krieg bald ohne Schusswaffe möglich?
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=16...o6l8/index.html

"Auf sie mit Gebrüll" - Mit einer modernen Auslegung dieses Kriegsrufs will das Militär künftig Gegner abschrecken. Die dafür notwendige Waffe besteht aus etlichen hintereinander montierten Lautsprechern, mit denen Menschen gezielt auf mehrere hundert Meter angesprochen oder mit unangenehmen Geräuschen beschallt werden können. Das ICT in Pfinztal bei Karlsruhe hat am Montag einen Prototypen vorgestellt, den es im Auftrag der Bundeswehr entwickelt hat. Anlass war der Beginn des dreitätigen Symposiums in Ettlingen über nicht tödliche Waffen, das alle zwei Jahre organisiert wird.


Akustik-Laser beim US-Militär erfolgreich im Einsatz

In den USA sind bereits solche Akustik-Laser im Einsatz. Offenbar wurden damit gute Erfahrungen gemacht im Kampf gegen Piraten. Der ICT-Abteilungsleiter für energetische Systeme, Wilhelm Eckl, sieht gute Chancen, dass solche Akustikgeneratoren in einigen Jahren zur Ausrüstung der Bundeswehr gehören: "Sie sind effizient, und mit ihnen wird niemand getötet." Die einzige Gefahr sei, dass das Trommelfell in Mitleidenschaft gezogen wird. "Aber die ist heute schon in jeder Diskothek gegeben."

Akustische Waffe - der Prototyp des Fraunhofer-Instituts
http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=16...mppl/index.html


Mit den Friedensmissionen wachse die Suche nach Waffen, durch die niemand zu Schaden komme, sagte Eckl. "Unser Ziel ist, dass nicht geschossen werden muss." In die Rubrik der nicht tödlichen Waffen gehörten auch Gummigeschosse und Tränengas sowie der Einsatz von elektromagnetischen Wellen und Mikrowellen, um Maschinen auszuschalten. "Da sind wir in der Forschung allerdings erst am Anfang."


Rund 140 Experten diskutieren in Ettlingen

An der Konferenz in der Ettlinger Stadthalle nehmen rund 140 Experten aus mehreren Ländern teil. Bei Vorträgen und Workshops geht es um die Entwicklung und den Einsatz sogenannter Non-Lethal-Weapons. Der englische Fachbegriff bezeichnet Waffen, die das Opfer ohne größere Schäden für die Gesundheit vorübergehend außer Gefecht setzen sollen. Beispielsweise mit Elektroschocks, chemischen Substanzen oder Mikrowellenstrahlung. Viele dieser neuartigen Waffen werden bereits von Polizei und Militär verwendet.


Kritiker fordern Ächtung der neuartigen Waffen

Ihr Einsatz wirft rechtliche und ethische Fragen auf, die auch auf der Tagung in Ettlingen erörtert werden. Kritiker befürchten einen Missbrauch nicht tödlicher Waffensysteme, etwa zu Folterzwecken. Mit einem Infostand vor der Stadthalle demonstrieren sie deswegen für eine weltweite Ächtung.

www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/.../index.html

#27 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 23:50

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Wissenschaftliche Forschungsergebnisse [Bearbeiten]

Nach Veröffentlichung erster Daten zum Frey-Effekt wurde nach den Ursachen und Auswirkungen
des Phänomens geforscht. Auch wurden mögliche Anwendungen zur Kommunikation untersucht.
Der Frey-Effekt gilt heute als ein wissenschaftlich allgemein anerkanntes Phänomen ohne
pathologische Bedeutung [ 5] [ 6]. Personen, die für gepulste Mikrowellen- oder allgemeiner, Hochfrequenzstrahlung sensibel sind, beschreiben die auftretenden Geräusche als sehr leise Klicklaute, die synchron zur Strahlung auftreten und nur bei Stille hörbar sind[7]. Während anfangs davon ausgegangen wurde, dass nur Mikrowellenstrahlung im Rahmen des Frey-Effekts wahrnehmbar sei, ist heute bekannt, dass der in Frage kommende Frequenzbereich je nach Forschungsquelle sich von 2,4 bis 10.000 MHz [8] oder von mehreren hundert Megahertz bis zu einigen Zehner GHz erstreckt[9]. Als Entstehungsort des Reizes wird die menschliche Cochlea (Schnecke) im Innenohr angenommen. Laut der zurzeit favorisierten thermoelastic expansion theory soll es zu geringen impulsartigen wärmebedingten Ausdehnungsänderungen durch thermoelastische Wellen kommen, die über knöcherne Strukturen zum Innenohr schalleiten. Eine direkte Interaktion mit dem Hörnerv wird ausgeschlossen [10]. Aus Untersuchungen bei gesunden Probanden, die Hochfrequenzfeldern durch MRI-Spulen bei der Firma Philips ausgesetzt waren, ließ sich eine untere Ansprechschwelle im Bereich von 16 +/- 4 mJ im Frequenzbereich 2,4 bis 170 MHz ermittelt. Bei Positionierung über den Ohren sank die Schwelle auf 3 +/- 0.6 mJ ab. Je nach verwendeter Spule wurden typischerweise Reize bei Leistungen zwischen 20 Watt und 150 (+/- 50 W) ermittelt. Am effektivsten ließ sich der Effekt in der Nähe des Felsenbeins erzielen [11]. Vom Innenohr aus erreichen die Signale über die Hörbahn übergeordnete Hirnstrukturen, genauso wie es für rein akustisch ausgelöste Signale auch der Fall ist. Die Reizstärke ist dabei von der Energie der einzelnen Impulse abhängig. Die Frequenz des entstehenden Lautes ist dabei unabhängig von der eingesetzten Hochfrequenz, zeigt jedoch eine Abhängigkeit zu den Abmessungen des menschlichen Schädels.
Literatur [Bearbeiten]
· Seaman RL, Lebovitz RM. Auditory unit responses to single-pulse and twin-pulse
microwave stimuli. Hear Res. 1987;26(1):105-16.
Nachweise [Bearbeiten]
1. ↑ Frey AH. Some effects on human subjects of ultra-highfrequency radiation. Am J Med
Electron. 1963 Jan-März;2:28-31. PMID: 13959628
2. ↑ Frey AH. Human auditory system response to modulated electromagnetic energy. J Appl
Physiol. 1962 Jul;17:689-92. PMID: 13895081
3. ↑ Frey AH. Auditory system response to radio frequency energy. Technical note. Aerosp
Med. 1961 Dec;32:1140-2. PMID: 13895080
4. ↑ Frey AH: information on the nature of the microwave auditory effect. Journal of Applied
Physiology, 1962, Vol. 17, Seiten 689-692
5. ↑ Elder JA, Chou CK. Auditory response to pulsed radiofrequency energy.
Bioelectromagnetics. 2003;Suppl 6:S162-73.
6. ↑ Röschmann P. Human auditory system response to pulsed radiofrequency energy in RF
coils for magnetic resonance at 2.4 to 170 MHz. Magn Reson Med. 1991 Oct;21(2):197-215.
7. ↑ Elder JA, Chou CK. Auditory response to pulsed radiofrequency energy.
Bioelectromagnetics. 2003;Suppl 6:S162-73.
8. ↑ Elder JA, Chou CK. Auditory response to pulsed radiofrequency energy.
Bioelectromagnetics. 2003;Suppl 6:S162-73
9. ↑ Lin JC, Wang Z. Hearing of microwave pulses by humans and animals: effects,
mechanism, and thresholds. Health Phys. 2007 Jun;92(6):621-8.
10.↑ Lin JC, Wang Z. Hearing of microwave pulses by humans and animals: effects,
mechanism, and thresholds. Health Phys. 2007 Jun;92(6):621-8.
11.↑ Röschmann P. Human auditory system response to pulsed radiofrequency energy in RF
coils for magnetic resonance at 2.4 to 170 MHz. Magn Reson Med. 1991 Oct;21(2):197-215.

http://www.newscientist.com/article/dn13...ic-ray-gun.html

US Army toyed with telepathic ray gun
· 12:00 21 March 2008 by David Hambling
· For similar stories, visit the Weapons Technology and US national issues Topic Guides
A recently declassified US Army report on the biological effects of non-lethal weapons reveals
outlandish plans for "ray gun" devices, which would cause artificial fevers or beam voices into
people's heads. The report titled "Bioeffects Of Selected Nonlethal Weapons" was released under the US Freedom of Information Act and is available on this website (pdf). The DoD has confirmed to New Scientist that it released the documents, which detail five different "maturing non-lethal technologies" using microwaves, lasers and sound. Released by US Army Intelligence and Security Command at Fort Meade, Maryland, US, the 1998 report gives an overview of what was then the state of the art in directed energy weapons for crowd control and other applications.

A word in your ear

Some of the technologies are conceptual, such as an electromagnetic pulse that causes a seizure like those experienced by people with epilepsy. Other ideas, like a microwave gun to "beam" words directly into people's ears, have been tested. It is claimed that the so-called "Frey Effect" - using close-range microwaves to produce audible sounds in a person's ears - has been used to project the spoken numbers 1 to 10 across a lab to volunteers'. In 2004 the US Navy funded research into using the Frey effect to project sound that caused "discomfort" into the ears of crowds. The report also discusses a microwave weapon able to produce a disabling "artificial fever" by heating a person's body. While tests of the idea are not mentioned, the report notes that the necessary equipment "is available today". It adds that while it would take at least fifteen minutes to achieve the desired "fever" effect, it could be used to incapacitate people for almost "any desired period consistent with safety." Less exotic technologies discussed include laser dazzlers and a sound source loud enough to disturb the sense of balance. Both have been realised in the years since the report was written. The US army uses laser dazzlers in Iraq, while the Long Range Acoustic Device has military and civilian users, and has been used on one occasion to repel pirates off Somalia. However, the report does not mention any trials of weapons for producing artificial fever or seizures, or beaming voices into people's heads.

Potentially torturous

Steve Wright, a security expert at Leeds Metropolitan University, UK, warns that the technologies
described could be used for torture. In 1998 the European Parliament passed a motion banning
potentially dangerous incapacitating technologies that interfere with the human brain.
"The epileptic seizure inducing device is grossly irresponsible and should never be fielded," says
Steve Wright "We know from similar [chemically] artificially-induced fits that the victim
subsequently remains "potentiated" and may spontaneously suffer epileptic fits again after the initial attack." The acoustic energy device that affects the ear canals, disrupting the motion sense, may require dangerously loud sound levels to be effective, points out Juergen Altmann, a physicist at Dortmund University, Germany, who is interested in new military technologies.
"[There is] inconsistency between the part that says "interesting" effects occur at 130-155 dB and
the Recovery/Safety section that says that 115 dB is to be avoided - without commenting on the
difference." Weapons Technology - Keep up with the latest innovations in our cutting edge special report. Focus on America - Delve into the science and technology questions facing the USA in our special report.

http://www.gizmag.com/medusa-microwave-c...ol-raygun/9605/

MEDUSA: Microwave crowd-control raygun
By Loz Blain
12:01 July 18, 2008
MEDUSA: Microwave crowd-control raygun
July 18, 2008 As part of the U.S. Navy's investigation into futuristic nonlethal weaponry, the Sierra
Nevada Corporation is building a microwave energy pulse gun that can produce a painful screaming sound inside a person's head from a long distance away. The inescapable sound, which is inaudible to untargeted bystanders, can be set to irritate, nauseate or even incapacitate people and animals that lie within range. Future applications may include crowd control, military use and even shopping mall security, provided it proves safe from permanent side effects. The science behind it also has the potential to give hearing to certain deaf people, or even projecting voices into peoples' heads. The Sierra Nevada corporation has signed a contract with the U.S. Navy to follow up on successful recent testing of a non-lethal crowd control weapon that uses microwaves to project high-intensity sounds in the heads of targets, according to New Scientist magazine. The MEDUSA (Mob Excess Deterrent Using Silent Audio) system makes use of the wellestablished Microwave Auditory Effect, in which microwave stimulation causes parts of the ear
around the cochlea to expand thermally, which is interpreted as sound by the brain. The effect is a
sound that appears to originate in the target's head, and can't be heard by anyone not directly in the beam's path. This is not to be confused with Raytheon's Active Denial System, another crowd control weapon in development which uses a similar directed energy beam to cause unbearable but non-damaging heat pain in the top few layers of a target's skin. Because MEDUSA's sound doesn't vibrate the eardrum itself, and thus the eardrum is not exposed to the damage potential that loud acoustic noise produces, traditional noise level limits don't have to apply with the MEDUSA system. So it's possible to dial in any level of sonic deterrent from mildly
annoying up to physically and mentally incapacitating levels that the target has no way of blocking
out of their head. The MEDUSA system has the ability to be aimed at specific targets, multiple targets or even cover large areas with a broad beam, which will make it an effective security deterrent for the perimeters of protected areas. The same technology, on a smaller scale, could be used as an invisible sonic scarecrow to keep certain areas free from birds, as birds appear to respond to very low levels of microwave audio. There are certain side effects - in 1961 testing of the first Microwave Auditory Effect system, Allen H. Frey noted dizziness, headaches and pins and needles in his subjects - and little is known about what further effects might occur when power levels are turned up to an incapacitating level. The potential for serious neural damage can't be ignored when you're effectively microwaving the inside of somebody's head - and if it does turn out to be lethal, the research may continue down that path and the technology may end up being used as a microwave death ray. Beyond being used to generate an annoying high-pitched scream, the Microwave Auditory Effect has shown itself to hold interesting peacetime possibilities if it can be proven safe. By modulating the projected frequency, Sharp and Grove showed in 1975 that it's possible to "plant" voices, music and other sounds directly into the head. Because the eardrum is not involved in the transmission of this sound, there have been hopes that patients with outer ear problems might be able to listen to music or voices through microwave transmission. On a more sinister note, it's easy to see how one might abuse the ability to direct "voices" straight into a person's head, as would appear to be feasible using the device described in this 2002 patent.
Still, the MEDUSA system is expected to be testable within one year and a mobile deployment unit
built within another 18 months. And if it can be proven not to be harmful, it could be deployed
within a few years in warzones, protest situations and shopping malls.
( 1 of 1 )

http://www.raven1.net/6587729.htm

United States Patent 6,587,729
O'Loughlin , et al. July 1, 2003
Apparatus for audibly communicating speech using the radio frequency hearing
effect Abstract A modulation process with a fully suppressed carrier and input preprocessor filtering to produce an encoded output; for amplitude modulation (AM) and audio speech preprocessor filtering, intelligible subjective sound is produced when the encoded signal is demodulated using the RF Hearing Effect. Suitable forms of carrier suppressed modulation include single sideband (SSB) and carrier suppressed amplitude modulation (CSAM), with both sidebands present.
Inventors: O'Loughlin; James P. (Placitas, NM); Loree; Diana L. (Albuquerque, NM)
Assignee: The United States of America as represented by the Secretary of the Air
(Washington, DC)
Appl. No.: 131626
Filed: April 24, 2002
Current U.S. Class: 607/55; 128/897; 332/167; 381/151; 600/586
Intern'l Class: H03C 001/54
Field of Search: 332/167 381/151 607/56,55 340/384.1 600/559,23,586
128/897,898
References Cited [Referenced By]
U.S. Patent Documents
3563246 Feb., 1971 Puharich et al. 607/55.
3629521 Dec., 1971 Puharich et al. 607/56.
4835791 May., 1989 Daoud 375/301.
5450044 Sep., 1995 Hulick 332/103.
Primary Examiner: Schaetzle; Kennedy
Attorney, Agent or Firm: Skorich; James M.
Goverment Interests
The invention described herein may be manufactured and used by or for the Government for
governmental purposes without the payment of any royalty thereon.
Parent Case Text
This application is a division of U.S. patent application Ser. No. 08/766,687 filed on Dec. 13, 1996,
now U.S. Pat. No. 6,470,214, and claims the benefit of the foregoing filing date.
Claims
What is claimed is:
1. An apparatus for communicating an audio signal a(t), comprising:
an audio predistortion filter having a filter function As(f) for producing a first output signal
a(t)As(t) from the audio signal a(t);
means for adding a bias A to the first output signal, to produce a second output signal a(t)As(f)+A;
a square root processor for producing a third output signal (a(t)As(f)+A).sup.1/2 responsive to the
second output signal; and a modulator for producing a double sideband output signal responsive to the third output signal, having a carrier frequency of .omega..sub.c, and being mathematically described by (a(t)As(f)+A).sup.1/2 sin(.omega..sub.c t); and transmitting the double sideband output signal to a demodulator, whereby the audio signal a(t) is recovered from the double sideband output signal.
2. The communication apparatus defined in claim 1 wherein: the double sideband output signal has RF power; and the demodulator is for converting the RF power into acoustic pressure waves.
3. The communication apparatus defined in claim 2 wherein: the demodulator converts the RF power into the acoustic pressure waves by means of thermal expansion and contraction, whereby the acoustic pressure waves approximate the audio signal a(t).
4. The communication apparatus defined in claim 2 wherein the demodulator includes a mass that
expands and contracts responsive to the RE power of the double sideband output signal.
5. The communication apparatus defined in claim 4 wherein the mass is approximately spherical.
6. The communication apparatus defined in claim 1 wherein: the double sideband output signal is comprised of a first sideband component and a second sideband component; and
means for suppressing the second sideband component, whereby the demodulator recovers the audio signal a(t) solely from the first sideband component.
7. The communication apparatus defined in claim 1 wherein the audio predistortion filter is a lowpass filter.
8. The communication apparatus defined in claim 7 wherein the audio predistortion filter is a digital
processor.
9. The communication apparatus defined in claim 1 wherein:
the square root processor is a diode biased by a voltage source, in series with a resistance, whereby a voltage across the diode is proportional to a square root of the second output signal a(t)As(t)+A.
10. The communication apparatus defined in claim 1 wherein the modulator is a balanced
modulator.
11. The communication apparatus defined in claim 1 wherein: the audio signal a(t) includes a high frequency component; and the audio predistortion filter de-emphasizes the high frequency component by approximately 40 dB per decade.
Description

BACKGROUND OF THE INVENTION

This invention relates to the modulating of signals on carriers, which are transmitted and the signals intelligibly recovered, and more particularly, to the modulation of speech on a carrier and the intelligible recover of the speech by means of the Radio Frequency Hearing Effect.
The Radio Frequency ("RF") Hearing Effect was first noticed during World War II as a subjective
"click" produced by a pulsed radar signal when the transmitted power is above a "threshold" level.
Below the threshold level, the click cannot be heard. The discovery of the Radio Frequency Hearing Effect suggested that a pulsed RF carrier could be encoded with an amplitude modulated ("AM") envelope. In one approach to pulsed carrier modulation, it was assumed that the "click" of the pulsed carrier was similar to a data sample and could be used to synthesize both simple and complex tones such as speech. Although pulsed carrier modulation can induce a subjective sensation for simple tones, it severely distorts the complex waveforms of speech, as has been confirmed experimentally. The presence of this kind of distortion has prevented the click process for the encoding of intelligible speech. An example is provided by AM sampled data modulation
Upon demodulation the perceived speech signal has some of the envelope characteristics of an
audio signal. Consequently a message can be recognized as speech when a listener is pre-advised that speech has been sent. However, if the listener does not know the content of the message, the audio signal is unintelligible. The attempt to use the click process to encode speech has been based on the assumption that if simple tones can be encoded, speech can be encoded as well, but this is not so. A simple tone can contain several distortions and still be perceived as a tone whereas the same degree of distortion applied to speech renders it unintelligible.

SUMMARY OF THE INVENTION

In accomplishing the foregoing and related object the invention uses a modulation process with a
fully suppressed carrier and pre-processor filtering of the input to produce an encoded output.
Where amplitude modulation (AM) is employed and the pre-processor filtering is of audio speech
input, intelligible subjective sound is produced when the encoded signal is demodulated by means
of the RF Hearing Effect. Suitable forms of carrier suppressed modulation include single sideband
(SSB) and carrier suppressed amplitude modulation (CSAM), with both sidebands present.
The invention further provides for analysis of the RE hearing phenomena based on an RF to
acoustic transducer model. Analysis of the model suggests a new modulation process which permits the RF Hearing Effect to be used following the transmission of encoded speech.
In accordance with one aspect of the invention the preprocessing of an input speech signal takes
place with a filter that de-emphasizes the high frequency content of the input speech signal. The deemphasis can provide a signal reduction of about 40 dB (decibels) per decade. Further processing of the speech signal then takes place by adding a bias level and taking a root of the predistorted waveform. The resultant signal is used to modulated an RF carrier in the AM fully suppressed carrier mode, with single or double sidebands. The modulated RF signal is demodulated by an RF to acoustic demodulator that produces an intelligible acoustic replication of the original input speech. The RF Hearing Effect is explained and analyzed as a thermal to acoustic demodulating process. Energy absorption in a medium, such as the head, causes mechanical expansion and contraction, and thus an acoustic signal. When the expansion and contraction take place in the head of an animal, the acoustic signal is passed by conduction to the inner ear where it is further processed as if it were an acoustic signal from the outer ear. The RF to Acoustic Demodulator thus has characteristics which permit the conversion of the RF energy input to an acoustic output. Accordingly, it is an object of the invention to provide a novel technique for the intelligible encoding of signals. A related object is to provide for the intelligible encoding of speech.
Another object of the invention is to make use of the Radio Frequency ("RF") Hearing Effect in the
intelligible demodulation of encoded signals, including speech. Still another object of the invention is to suitably encode a pulsed RF carrier with an amplitude modulated ("AM") envelope such that the modulation will be intelligibly demodulated by means of the RF Hearing Effect. A related object is to permit a message to be identified and understood as speech when a listener does not know beforehand that the message is speech. Other aspects of the invention will be come apparent after considering several illustrative embodiments, taken in conjunction with the drawings.

DESCRIPTION OF THE DRAWINGS

FIG. 1 is a block diagram model of RF to Acoustic Demodulation Process making use of the Radio
Frequency ("RF") Hearing Effect;
FIG. 2 is a spherical demodulator and radiator having a specific acoustic impedance for
demodulation using the RF Hearing Effect;
FIG. 3 is a diagram illustrating the overall process and constituents of the invention; and
FIG. 4 is an illustrative circuit and wiring diagram for the components of FIG. 3.
DETAINED DESCRIPTION OF THE PREFERRED EMBODIMENT
With reference to the drawings, FIG. 1 illustrates the RF to acoustic demodulation process of the
invention. Ordinarily an acoustic signal A reaches the outer ear E of the head H and traverses first
to the inner ear I and then to the acoustic receptors of the brain B. A modulated RF signal, however, enters a demodulator D, which is illustratively provided by the mass M of the brain, and is
approximated, as shown in FIG. 2, by a sphere S of radius r in the head H. The radius r of the
sphere S is about 7 cm to make the sphere S equivalent to about the volume of the brain B. It will be appreciated that where the demodulator D, which can be an external component, is not employed with the acoustic receptors of the brain B, it can have other forms.
The sphere S, or its equivalent ellipsoid or similar solid, absorbs RF power which causes an
increase in temperature that in turn causes an expansion and contraction which results in an acoustic wave. As a first approximation, it is assumed that the RF power is absorbed uniformly in the brain. Where the demodulator D is external to the brain B, the medium and/or RF carrier frequency can be selected to assure sufficiently uniform absorption. For the modulated RF signal of FIG. 1, the power absorbed in the sphere S is proportional to the power waveform of the modulated RF signal. The absorption rate is characterized quantitatively in terms of the SAR (Specific Absorption Rate) in the units of absorbed watts per kilogram per incident watt per square centimeter. The temperature of the sphere S is taken as following the integrated heat input from the power waveform, i.e. the process is approximated as being adiabatic, at least for short term intervals on the order of a few minutes. The radial expansion of the sphere follows temperature and is converted to sound pressure, p(t), determined by the radial velocity (U.sub.r) multiplied by the real part of the specific acoustic impedance (Z.sub.s) of the sphere, as indicated in equation (1), below. Z.sub.s =.rho..sub.o c(jkr)/(1+jkr)=.rho..sub.o c jf/f.sub.c /(1+jf/f.sub.c) (1)
Where: .rho..sub.o =density, 1000 kg/m.sup.3 for water
c=speed of sound, 1560 m/s, in water @ 37.degree. C.
k=wave number, 2.pi./wavelength
r=sphere radius, in meters (m)
f=audio frequency
f.sub.c =lower cutoff break frequency,=c/(2.pi.r)
j=the 90 degree phase-shift operator
The specific acoustic impedance for a sphere of 7 cm radius, on the order of the size of the brain,
has a lower cut-off break frequency of about 3,547 Hertz (Hz) for the parameters given for equation
(1). The essential frequency range of speech is about 300 to 3000 Hz, i.e., below the cut-off
frequency. It is therefore the Real part (R.sub.e) of Z.sub.s times the radial particle velocity
(U.sub.r) which determines the sound pressure, p(t). The real part of Z.sub.s is given by equation
(1a), below: R.sub.e (Z.sub.s)=.rho..sub.o c(f/f.sub.c).sup.2 /(1+(f/f.sub.c).sup.2) (1a)
In the speech spectrum, which is below the brain cut-off frequency, the sphere S is an acoustic filter which "rolls off", i.e. decreases in amplitude at -40 dB per decade with decreasing frequency. In addition to any other demodulation processes to be analyzed below, the filter characteristics of the sphere will modify the acoustic signal with a 40 dB per decade slope in favor of the high
frequencies.

#28 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 16.05.2011 23:56

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Results for an AM Modulated Single Tone

An RF carrier with amplitude A.sub.c at frequency .omega..sub.c is AM modulated 100 percent
with a single tone audio signal at frequency .omega..sub.1. The voltage (time) equation of this
modulated signal is given by equation (2), below: V(t)=A.sub.c sin (.omega..sub.c t)(1+sin (.omega..sub.a t)) (2)
The power signal is V(t).sup.2 as given by equation (3), below:
P(t)=A.sub.c.sup.2 [3/4+sin(.omega..sub.3 t)-1/4 cos(2.omega..sub.3 t)-3/4 cos(2.omega..sub.c t)-
cos(2.omega..sub.c t) sin(.omega..sub.3 t)+1/4 cos(2.omega..sub.c t) cos(2.omega..sub.3 t)] (3)
To find the energy absorbed in the sphere, the time integral of equation (3) is taken times absorption coefficient, K. The result is divided by the specific heat, SH to obtain the temperature of the sphere and then multiplied by the volume expansion coefficient, Mv to obtain the change in volume. The change in volume is related to the change in radius by equation (4), below:
dV/V=3dr/r (4)
To obtain the amplitude of the radius change, there is multiplication by the radius and division by
three. The rms radial surface velocity, U.sub.r is determined by multiplying the time derivative by r
and dividing by 2.sup.1/2. The result, U.sub.r, is proportional to the power function, P(t) in equation
(5), below.
U.sub.r =0.3535 P(t)rKM.sub.v /(3SH) (5)
The acoustic pressure, p(t), is given in equation (6), below, as the result of multiplying equation (5)
by the Real part of the specific acoustic impedance, R.sub.e (1).
p(t)=R.sub.e {Z.sub.s U.sub.r }=R.sub.e (Z.sub.s)U.sub.r (6)
The SPL (Sound Pressure Level), in acoustic dB, is approximated as 20 log[p(t)/2E-5]. The
standard acoustic reference level of 2E-5 Newtons per square meter is based on a signal in air;
however, the head has a water-like consistency. Therefore, the subjective level in acoustic dB is
only approximate, but sufficient for first order accuracy. In a single tone case the incident RF power, P(t), from equation (3) has two terms as shown in equation (7), below, which are in the hearing range. sin(.omega..sub.a t)-1/4 cos(2.omega..sub.a t) (7)
This is converted to the acoustic pressure wave, p(t), by multiplying by the specific acoustic
impedance calculated at the two frequencies. Therefore, the resulting pressure wave as indicated in equation (8), below, becomes p(t)=C[Z.sub.s (.omega..sub.a)sin(.omega..sub.a t)-1/4Z.sub.s (2.omega..sub.a)cos(2.omega..sub.3 t)] (8)
The result is an audio frequency and a second harmonic at about 1/4 amplitude. Thus using an RF
carrier, AM modulated by a single tone, the pressure wave audio signal will consist of the audio
tone and a second harmonic at about -6 dB, if the specific acoustic impedances at the two
frequencies are the same. However, from equation (1) the break frequency of a model 7 cm sphere
is 3.547 Hz. Most of the speech spectrum is below this frequency therefore the specific acoustic
impedance is reactive and the real component is given by equation (8a), below: R.sub.e {Z.sub.s (f)}=.rho..sub.o c(f/f.sub.c).sup.2 /(1+(f/f.sub.c)) (8a)
Below the cutoff frequency the real part of the impedance varies as the square of the frequency or
gives a boost of 40 dB per decade. Therefore, if the input modulation signal is 1 kHz, the second
harmonic will have a boost of about 4 time in amplitude, or 12 dB, due to the variation of the real
part of the specific acoustic impedance with frequency. So the second harmonic pressure term in
equation (8) is actually four times the power or 6 dB higher than the fundamental term. If the
second harmonic falls above the cutoff frequency then the boost begins to fall back to 0 dB.
However, for most of the speech spectrum there is a sever distortion and strong boost of the high
frequency distortion components.
Results for Two Tone AM Modulation Analysis Because of the distortion attending single tone modulation, predistortion of the modulation could be attempted such that the resulting demodulated pressure wave will not contain harmonic distortion. This will not work, however, because of the non-linear cross-products of two-tone modulation are quite different from single tone modulation as shown below. Nevertheless, two-tone modulation distortion provides an insight for the design of a corrective process for a complex modulation signal such as speech. The nature of the distortion is defined in terms of relative amplitudes and frequencies. Equation (8b) is that of an AM modulated carrier for the two-tone case where .omega..sub.a1 and .omega..sub.a2 are of equal amplitude and together modulate the carrier to a maximum peak value of 100 percent. The total modulated RF signal is given by equation (8b), below: V(t)=A.sub.c sin(.omega..sub.c t)[1+1/2 sin(.omega..sub.a1 t)+1/2 sin(.omega..sub.a2 t)]
The square of (8b) is the power signal, which has the same form as the particle velocity, U.sub.r (t),
of equation (9), below. From the square of (8b) the following frequencies and relative amplitudes are obtained for the particle velocity wave, U.sub.r (t), which are in the audio range;
U.sub.r (t)=C[sin(.omega..sub.a1 t)+sin(.omega..sub.a2 t)+1/4 cos((.omega..sub.a1 -
.omega..sub.a2)(t) =1/4 cos((.omega..sub.a1 +.omega..sub.a2)t)-1/8 cos(2.omega..sub.a1 t)-1/8
cos(2.omega..sub.a2 t)] (9)
If the frequencies in equation (9) are below the cut-off frequency, the impedance boost correction
will result in a pressure wave with relative amplitudes given in equation (9a), below:
p(t)=C'[sin(.omega..sub.a1 t)+b.sup.2 sin(.omega..sub.a2 t)+(1-b.sup.2)/4 cos((.omega..sub.a1 -
.omega..sub.a2)t)+(1+b.sup.2)/4 cos((.omega..sub.a1 +.omega..sub.a2)t)-1/2
cos(2.omega..sub.a1)t)-b.sup.2 /2 cos(2.omega..sub.a2 t) (9a)
where: b=.omega..sub.a2 /.omega..sub.a1 and .omega..sub.a2 >.omega..sub.a1
Equation (9a) contains a correction factor, b, for the specific acoustic impedance variation with
frequency. The first two terms of (9a) are the two tones of the input modulation with the relative
amplitudes modified by the impedance correction factor. The other terms are the distortion cross
products which are quite different from the single tone distortion case. In addition to the second
harmonics, there are sum and difference frequencies. From this two-tone analysis it is obvious that
more complex multiple tone modulations, such as speech, will be severely distorted with even more complicated cross-product and sum and difference components. This is not unexpected since the process which creates the distortion is nonlinear. This leads to the conclusion that a simple passive predistortion filter will not work on a speech signal modulated on an RF carrier by a conventional AM process, because the distortion is a function of the signal by a nonlinear process.
However, the serious distortion problem can be overcome by means of the invention which exploits the characteristics of a different type of RF modulation process in addition to special signal processing. AM Modulation With Fully Suppressed Carrier for the Intelligible Encoding of Speech by the Invention for Compatibility With the RF Hearing Phenomena
The equation for AM modulation with a fully suppressed carrier is given by equation (10), below:
V(t)=a(t)sin(.omega..sub.c t) (10)
This modulation is commonly accomplished in hardware by means of a circuit known as a balanced modulator, as disclosed, for example in "Radio Engineering", Frederick E. Terman, p.481-3, McGraw-Hill, 1947. The power signal has the same form as the particle velocity signal which is obtained from the square of equation (10) as shown in equation (11), below:
P(t)=C U.sub.r =a(t).sup.2 /2-(a(t).sup.2 /2)cos(2.omega..sub..chi. t)) (11)
From inspection of equations (10) and (11) it is seen that, if the input audio signal, a(t), is preprocessed by taking the square root and then modulating the carrier, the audio term in the particle velocity equation will be an exact, undistorted, replication of the input audio signal. Since the audio signal from a microphone is bipolar, it must be modified by adding a very low frequency (essential d.c.) bias term, A, such that the resultant sum, [a(t)+A]>0.0, is always positive. This is necessary in order to insure a real square root. The use of a custom digital speech processor implements the addition of the term A, i.e. as shown in equation (10*), below: V(t)=(a(t)+A).sup.1/2 sin(.omega..sub.c t) (10*)
The pressure wave is given by equation (11*), below: p(t)=C U.sub.r =A/2+a(t)/2-(a(t)/2)cos(2.omega..sub.c t)-(A/2)cos(2.omega..sub.c t) (11*)
When the second term of the pressure wave of equation (11*) is processed through the specific
acoustic impedance it will result in the replication of the input audio signal but will be modified by
the filter characteristics of the Real part of the specific acoustic impedance, R.sub.e {Z.sub.s (f)}, as
given in equation (8a). The first term of equation (11*) is the d.c. bias, which is added to obtain a
real square root; it will not be audible or cause distortion. The third and fourth terms of (11*) are
a.c. terms at twice the carrier frequency and therefore will not distort or interfere with the audio
range signal, a(t). Since the filter characteristic of equation (7) is a linear process in amplitude, the audio input can be predistorted before the modulation is applied to the carrier and then the pressure or wound wave audio signal, which is the result of the velocity wave times the impedance function, R.sub.e {Z.sub.s (f)}, will be the true replication of the original input audio signal.
A diagram illustrating the overall system 30 and process of the invention is shown in FIG. 3. Then
input signal a(t) is applied to an Audio Predistortion Filter 31 with a filter function As(f) to produce
a signal a(t)As(f), which is applied to a Square Root Processor 32, providing an output=(a(t)As(f)+A).sup.1/2, which goes to a balanced modulator 33. The modulation process known as suppressed carrier, produces a double sideband output=(a(t)As(f)+A).sup.1/2 sin(.omega..sub.c t), where .omega..sub.c is the carrier frequency. If one of the sidebands and the carrier are suppressed (not shown) the result is single sideband (SSB) modulation and will function
in the same manner discussed above for the purposes of implementing the invention. However, the AM double sideband suppressed carrier as described is more easily implemented. The output of the balanced modulator is applied to a spherical demodulator 34, which recovers the input signal a(t) that is applied to the inner ear 35 and then to the acoustic receptors in the brain 36.
The various components 31-33 of FIG. 3 are easily implemented as shown, for example by the
corresponding components 41-42 in FIG. 4, where the Filter 41 can take the form of a low pass
filter, such as a constant-K filter formed by series inductor L and a shunt capacitor C. Other lowpass filters are shown, for example, in the ITT Federal Handbook, 4th Ed., 1949. As a result the
filter output is AS(f) a 1/f.sup.2. The Root Processor 42 can be implemented by any square-law
device, such as the diode D biased by a battery B and in series with a large impedance (resistance)
R, so that the voltage developed across the diode D is proportional to the square root of the input
voltage a(t)As(f). The balanced modulator 43, as discussed in Terman, op.cit., has symmetrical
diodes A1 and A2 with the modulating voltage M applied in opposite phase to the diodes A1 and
A2 through an input transformer T1, with the carrier, O, applied commonly to the diodes in the
same phase, while the modulating signal is applied to the diodes in opposite phase so that the carrier cancels in the primary of the output transformer T2 and the secondary output is the desired double side band output. Finally the Spherical Demodulator 45 is the brain as discussed above, or an equivalent mass that provides uniform expansion and contraction due to thermal effects of RF energy. The invention provides a new and useful encoding for speech on an RF carrier such that the speech will be intelligible to a human subject by means of the RF hearing demodulation phenomena. Features of the invention include the use of AM fully suppressed carrier modulation, the preprocessing of an input speech signal be a compensation filter to de-emphasize the high frequency content by 40 dB per decade and the further processing of the audio signal by adding a bias terms to permit the taking of the square root of the signal before the AM suppressed carrier modulation process. The invention may also be implemented using the same audio signal processing and Single Sideband (SSB) modulation in place of AM suppressed carrier modulation. The same signal processing may also be used on Conventional AM modulation contains both sideband and the carrier; however, there is a serious disadvantage. The carrier is always present with AM modulation, even when there is no signal. The carrier power does not contain any information but contributes substantially to the heating of the thermal-acoustic demodulator, i.e. the brain, which is undesirable. The degree of this extraneous heating is more than twice the heating caused by the signal or information power in the RF signal. Therefore conventional AM modulation is an inefficient and poor choice compared to the double side-band suppressed carrier and the SSB types of transmissions. The invention further may be implemented using various degrees of speech compression commonly used with all types of AM modulation. Speech compression is implemented by raising the level of the low amplitude portions of the speech waveform and limiting or compressing the high peak amplitudes of the speech waveform. Speech compression increases the average power content of the waveform and thus loudness. Speech compression introduces some distortion, so that a balance must be made between the increase in distortion and the increase in loudness to obtain the optimum result. Another implementation is by digital signal processing of the input signal through to the modulation of the RF carrier.
* * * * *

Bericht zur Unterlassungsklage

Wir Ihr wisst, haben wir einen neuen Innenminister. Zu dessen Amtseinführung habe ich eine Diskussion im Bundesinnenministerium angezettelt. Beteiligte waren der BFDI, das BSI, die FGAN, der Verfassungschutz, der BND, das BKA, das BVA, das BAMPF, das BMU, das BMG und das BMJ, das Bundeskanzleramt, das LKA in Düsseldorf und Innen- und Justizministerien in Düsseldorf. Beteiligt waren auch das Kölner Verwaltungsgericht und das Landesverfassungsgericht NRW. Außerdem hatten Vertreter des MI6 und der NSA Zugang zu diesen Verhandlungen.

Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.

*******************

Sehr geehrte Frau Schünemann,
Sehr geehrter Herr Bier vom Bundesverwaltungsgericht,

mir wurde von Sonderermittlern des BKA mitgeteilt, dass die Stadt Köln (im Auftrag Jürgen Roters, OB) meine Unterlassungsklage gegen den Einsatz opto-akustischer Fernerkundung (Nacktscanner mit grosser Reichweite) im BSI/Verfassungschutz/der Kölner Polizei unterstützt. Es soll vor ca. 4 Wochen eine Eilentscheidung des Bundesverwaltungsgericht gegeben haben.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie Ihre Registratur auf ein passendes Gerichtsurteil durchkämmen.

Ich werde parallel beim Kölner Verwaltungsgericht vorstellig.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

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Rechtsbelehrung für die Polizisten

Gesendet:
Dienstag, den 10. Mai 2011, 17:42:52 Uhr


Ich werbe dafür, dass die Bonner, Kölner, Düsseldorfer und Wiesbadener PolizistInnen den Schwerpunkt auf die Verbrechensprävention im Zusammenhang mit Folterwaffen setzen.

Dass ein Z-Gerät für wissenschaftliche Zwecke nachgebaut wird.

- mit freiwilligen Probanden

- mit einer Fernbedienung

- mit einem Senderadius von 20 bis 30 Metern

- voice-to-skull ohne Mikrowellenprügel

- einem Piekser (einem Anti Psychose Piekser)

Was möchte ich erreichen?

Das die Fraunhofer Gesellschaft (FGAN) einen Wanderzirkus in Deutschland und Europa organisiert, mit dem Ziel die ethische Diskussion über MindControl und die personale Sphäre
(die Sphäre des Gehirnscanning) zu erwägen und mit Herrn Alexander K. Rossnagel dafür zu sorgen, dass dieses Vorhaben im Rahmen der informationellen Selbstbestimmung zu einer neuen Rechtstheorie führt, die in der Praxis dazu führt, dass z.B. überall
Strahlungsverordnungen gegen Mikrowellenhören entstehen
und mit Strafrecht belegt werden.

Was möchte ich noch?

- Dokumentation der Z-Serie (Betriebshandbuch)

- rechtsmedizinisches Gutachten

- Liste der Paragraphen, gegen die Sie mit der Z-Serie noch verstossen.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

#29 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 17.05.2011 00:15

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Zitat
QS in der Kölner Polizei - Gestapomethoden

Sehr geehrte Damen und Herren Generalstaatsanwälte,

nach einem Gespräch mit Herrn Schulte (Generalbundesanwaltschaft) möchte Ich Ihnen mitteilen, die Generalbundesanwaltschaft Sie in meiner Sache für zuständig erklärt hat. Sie haben es in diesem Jahr vollständig versäumt an der Demokratieübung teilzunehmen.

Ich bitte also im Namen der Beteiligen (siehe Kopie) umgehend tätig zu werden.

Schönen Gruß von Frau Dr. Harms,

wir sind der Meinung, dass gegen verschiedene PolizistInnen im Köln / Bonner Raum ermittelt werden muss, die sich in den letzten Wochen an Folterwaffen z.B. Thyssen Krup Einheit Z106 vergriffen haben. Herr Härtel führt meine Tagebuchnummer.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

www.slideshare.net/rjosephy/informationsethik-iii-5128432

Experte gegen den Missbrauch von Elektrodistanzwaffen (Strahlenkanonen)

Sehr geehrte Frau Drosse,

Es geht um Waffen wie Thyssen Krupp Einheit Z106, Rheinmetall und Medusa.

Sowohl in NRW (Strahlenschutzverordnung), Michigan als auch in Russland ist der Einsatz von Strahlenkanonen (Elektrodistanzwaffen) zwar verboten, aber dieses Verbot wird vom Innenminister NRW und dem Bundesinnenminister unterlaufen.

In der Vergangenheit wurde ich mehrfach verhört. Man bezichtigte mich Anstifter für die Entwicklung der ThyssenKrupp Z-Serie zu sein. Dies habe ich verneint. Ich möchte micht jetzt juristisch schützen.

Die Einsatztaktik der Kölner Polizei besteht unter anderem darin, Mitbürger mit der Z106 zu foltern, um später ein Geständnis zu erwirken, dass das Folteropfer diesen Einsatz für berechtigt hält.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt,

ich bitte darum die sogenannte Demokratieübung in Düsseldorf, Köln, Bonn und Wiesbaden zu unterdrücken. Bei dieser sogenannten Demokratieübung werden Folterwaffen eingesetzt, die in der Lage sind die Neverenzellen (die Neurologie) des Menschen zu manipulieren.

Ich hatte Kontakt mit Ihrem Vorzimmer. Bitte erkundigen Sie sich auch bei Udo Härtel (Polizei NRW). Und ich möchte Ihnen folgende Aussage für heute zukommen lassen.

Ich zeige die aktuelle Z106 Crew an, die sich mir als Bonner und Kölner Polizei vorstellte:

- Verfahrensfehler (Urteil nach dem Lauschangriff, fehlende Rücksprache mit der Generalstaatsanwältin)
- voice-to-skull (Folter(MindContr-Gedächtnissteuerung)
- Mikrowellenprügel
- Hausfriedensbruch
- Die Rechtssprechung zum finalen Rettungsschuss wurde umgangen.

Die Polizei meldete sich anonym, angeblich handelt es sich um Kölner Bonner PolizistInnen. Meine Anfrage sich zu identifizieren wurde nicht stattgegeben. Uniformen und Dienstausweise wurden nicht ausgewiesen. Die "geheime" Staatspolizei beging offenen Rechtsbruch.


Technikphilosophische Betrachtung

Die verwendete Technologie ist auch aktive Biometrie. Was heisst Du? Die körpereigenen Nervenzellen werden eingemessen. Es gibt im BSI den Begriff "Klasse von Menschen". Die Menschen einer biometrischen Klasse, weisen ähnliche Nervenzellen auf, z.B. in den Innenohren oder im Brustbereich (Herzflimmern). Aktive Biometrie ist ein biologistischer Versuch Menschen mit Elektrodistanzwafen einzusperren. Dieser Ansatz wurde vom Verfassungsamt als Elektro KZ bezeichnet.

Politische Betrachtung

Von vielen PolizistInnen und BMI Beamten wird die Z106 zu einer politischen Fragestellung. Eine kriminologische Evaluation wird verweigert. Diese Beamten gingen ursprünglich der Frage nach, wer das System bestellt hat. Die Antwort kennt jeder: Angela Merkel und Lothar de Maiziere. Viele Politiker weisen aber darauf hin, dass Sie weder von ihren PolistInnen noch von den BMI Beamten richtig informiert wurden, u.a. fehlte bislang das Rechtsgutachten und das Rechtsmedizinische Gutachten. Die bisherige Strategie der mittleren Kader besteht darin, die Z106 als Incident politisch bewerten zu lassen. Ich nenne diese Kader Politkommissare.

Ich fordere

- Diese BeamtInnen sollten entlassen werden
- Diese BeamtInnen sollten mehrere Monate in einer JVA in NRW verbringen und ein christliches Buch lesen. Wichtigstes Kapitel: Die Vertreibung aus dem Paradies.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

Erstellung eines Rechtsmedizinischen Gutachten(s)

Sehr geehrte Frau Kadow (Universitätsklinik Köln),

anläßlich meine(s) letzten Besuches bat ich Sie um die Erstellung eines Rechtsmedizinischen Gutachten(s). Sie sind meinem Wunsch bislang nicht nachgekommen.

Auch das Verwaltungsgericht Köln wünscht sich dieses Rechtsmedizinische Gutachten. Weitere Auskünfte erteilt auch Prof. Silny vom EMF (RWTH Aachen) oder Prof. Enders von der FGAN/dem Fraunhofer Institut.

Auch Herr Roters wünscht sich (ebenfalls) dieses Gutachten. Es sollte auch (weiterhin) Frau Herx vom Rechtsamt der Stadt Köln überreicht werden.

Sonderermittler des BKA (Aktenzeichen ZD11-2-2-5399) teilten mir mit, dass das Betriebshandbuch der Thyssen Krupp Einheit Z106 Ihrer Neurologie im Nachbargebäude zur Verfügung gestellt wurde. Können Sie sich bitte erkundigen, ob dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt wurde? Ich bitte oben adressierte Vorzimmer von Herrn Zirke der Sache nachzugehen.

Ich habe vor, auf der unten aufgeführten FIFF Tagung ein Referat über die neurologischen Wirkungen von Millimeterwellenwaffen zu halten, bzw. den Referenten Herrn Bartmann aktenkundig zu machen.

Gegenüber Herrn Prof Silny und Herrn Bartmann entbinde ich Sie von der Schweigepflicht.

Ich weise Sie darauf hin, dass ich bereits mit AVT so zusammenarbeite, dass wir in unseren Sitzungen Fachexperten für Neurologie und Strahlenschutz hinzuziehen. Diese Möglichkeit wollten Sie mir bislang nicht zur Verfügung stellen.

Ich bitte um einen Termin mit Herrn Klosterkötter.

Herr Bartmann ich kläre Sie auf, dass Herr Klosterkötter als Mitglied der Kölner CDU und Bekannter von Herrn Schramma diese Strahlenwaffen jahrelang förderte. Seine klinischen Ergebnisse sollte durch die Bundesärtzekammer untersucht werden.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

Sehr geehrter Herr Dr. Goldbrunner,

von seiten der Universitätsklinik Köln wurde mir gegenüber kommuniziert, dass man fortan am dem Thema Strahlenschutz für Mikrowellenwaffen so zusammenarbeitet, wie Prof. Silny vom EMF (RWTH Aachen) das vorschlägt.

Ich bitte um einen Termin.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy


Elektrodistanzwaffen und der finale Rettungsschuss

Sehr geehrte Frau Euler,

(für alle andere Euler ist in Köln, für die Einhaltung des Waffengesetz NRW zuständig.)

Frau Euler unser Gespräch wurde als Qualitätssicherungsgründen vom BKA und vom Verfassungschutz aufgezeichnet.

Sie bestanden darauf, dass die Kölner PolizistInnen und das BSI Elektrodistanzwaffen bestellen darf, gegen die man nicht ermitteln kann. Ich bitte ls1 vom BKA darum, Frau Euler den Vorgang um das Aktenzeichen ZD11-2-2-5399 auszuhändigen.

Ich weise darauf hin, dass Thyssen Krupp und Rheinmetall Waffen produzieren, die Mauern durchschlagen ohne Spuren zu hinterlassen.
(vgl. Sie Mikrowellenterror von Dr. Munzert).

Nach der Rechtssprechung zum finalen Rettungsschuss muss sowohl gegen die Waffe als auch gegen den Schützen ermittelt werden.

Ich bitte Sie darum, Ihre Ansicht zu überdenken. Ich vertrete den Rechtsstandpunkt, dass die Polizisten sich so lange an das Waffengesetz NRW halten müssen, bis es ein Polizeiwaffengesetz gibt, dass Sondergenehmigungen für die Polizisten ausführt (aufführt).

Ich erstatte Strafanzeige gegen das BSI.

Ich bitte Sie ferner mit Udo Härtel von der Polizei NRW zusammenzuarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

#30 RE: Menschenversuche mit nichtletalen Wirkmitteln von Michael Wargowski 17.05.2011 01:08

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Zitat
Betreff: Unterlasssungsklage opto-akustische Fernaufklärung (Rechtsamt Stadt
Köln)


Sehr geehrter Herr Becker,

Ihre Frau Paffrath rief mich gerade zurück. Es geht mir um das Vorhaben
"Nacktscanner" im Verfassungschutz und im Bundesamt für Sicherheit in der
Informationstechnik verbieten zu lassen. Mit dem System Thyssen Krupp Einheit
Z106 können die Beamten des Bundesinneministerium in die Häuser der Kölner und
Bonner BürgerInnen hineinschauen.

Mit der Millimeterwellentechnologie sind übrigens auch Elektrodistanzwaffen
realisiert. Außerdem ist das Mikrowellenhören möglich.

Ich würde mich freuen, wenn Sie sich meinem Vorhaben anschließen.

Ich habe bereits eine Unterlassungsklage und eine Anzeige vorformuliert, muss
jedoch hinzufügen, dass ich Diplom-Informatiker und kein Jurist bin.

Mit freundlichen Grüßen

Ralf Josephy

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