#1 RE: Die Partei auf Gegenseitigkeit stellt sich vor! von Michael Wargowski 20.12.2010 23:58

avatar

Zitat
Sehr geehrte Damen und Herren Empfänger dieser Mail,

wir, von der Partei auf Gegenseitigkeit, machen uns große Sorgen um die Zukunft der Menschen, unsere Kinder.

Die Zukunft wird durch die Gegenwart bestimmt, und die Gegenwart hat eine lange Vergangenheit.

Wir möchten Ihnen erklären, was zur Zeit passiert, weil uns viele Menschen diese Frage stellen. Wir brauchen kein Geld, kein Gol, sondern Menschenrechte!

Die Bundesrepublik ist eine demokratische Verwaltung, kein Staat, in Deutschland. Die Bundesrepublik ist nur geduldeter Zwangsgast in Deutschland. Das ist offenkundige Wahrheit!

Deutschland ist im Transzendenzbezug des Grundgesetzes als Hierokratie definiert, zum Schutz des Volkes. Daher muß erst das Amt für Menschenrechte gebildet werden, damit ein Staat aufgebaut werden kann.

Die meisten möchten gern das Reich gründen oder Reichskanzler werden. Das ist unser Problem, denn dadür benötigen wir eine Prärogative. Die Prärogative ist das Amt für Menschenrechte und der Weg aus dem Ruin.

Die Bundesrepublik simuliert einen Staat ( www.deutschlandanzeiger.com ) in der Matrix.

Wir wollen Dir sagen, wieso Du hier bist. Du bist hier, weil Du etwas weißt.
Etwas, das Du nicht erklären kannst - aber Du fühlst es.
Du fühlst es schon Dein ganzes Leben lang, daß mit der Welt etwas nicht stimmt.
Du weißt nicht was, aber es ist da.
Wie ein Splitter in Deinem Kopf, der Dich verrückt macht.
Dieses Gefühl hat Dich zur MATRIX geführt!


MATRIX bedeutet Spiegelung

in einem virtuellen Raum, die die fragwürdige Grundlage der Realität beziehungsweise des ICHS innerhalb simulierter Welten behandelt.

Die MATRIX ist Grund, der Dich dazu veranlaßt, nach uns zu suchen. In Wirklichkeit sind nämlich alle Menschen abhängig von der MATRIX, in welchem sie ihr Leben verbringen. Die wenigsten von ihnen ahnen, daß das, was sie täglich erleben, nicht real ist. Es ist eben das Spiegelbild der Realität. Tatsächlich leben die an die MATRIX angeschlossenen Menschen unter Zwang, die mit Nahrung unter bestimmten Verhältnissen gefüttert werden, und dem System Machtinstrument als zwangsverwaltete Energielieferant zu dienen.

Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden ist nicht weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit reden.

Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie angewandt werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.

Es gibt kaum Hoffnung für die versklavte Menschheit. Einige Menschen haben sich zwar aus der MATRIX befreit und können sich wieder in selbige einloggen und dort mit den noch angeschlossenen Menschen interagieren, aber dabei trennen sie ihren Geist von ihrem Körper, der dann in der realen Welt schutzlos ist. Diese Menschen haben sowohl außerhalb wie innerhalb der Matrix einen schweren Kampf mit dem SYSTEM und deren Schutzorganen auszufechten und sind dabei stets vom Tode bedroht.

Der Prophezeiung eines Orakels zufolge steht die Rückkehr des Auserwählten bevor, welcher die MATRIX beeinflussen kann und die Menschheit aus der MATRIX befreien soll.

Das Hochkommissariat für Menschenrechte hat die Fülle der staatlichen Macht als Prärogative aus dem verbrieften Transzendenzbezug des Grundgesetzes, um die Legislative, Judikative und Exekutive der Bundesrepublik zu kontrollieren!

Der Untergang eines Systems kennzeichnet sich durch die Ochlokratie als Zerfallsform aus, in der die Sorge um das Gemeinwohl dem Eigennutz und der Habsucht Platz gemacht hat.

Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht (Berthold BRECHT).

Motivation und Depression ist die Gesetzmäßigkeiten der Natur. Zugleich beschriebt sie die spiegelverkehrten Wirkungen (Matrix) staatlicher, juristischer Gesetze und die daraus resultierenden, düsteren Aussichten für die Zukunft, die heute tatsächlich unsere Gegenwart ist und die sich im Zusammenbruch des Systems wiederfinden.

Die Dokumentation der Gegenwart zeigt nun, wie sich die Prognosen von damals bewahrheitet haben.

Während sich alle natürliche Systeme durch Gewinn und Verlust, Erfolg und Mißerfolg, Motivation und Depression oder Expansion und Schrumpfen selbst regulieren und sich dynamisch an ihre jeweilige Umwelt anpassen, wird mit staatlichen Gesetzen das genaue Gegenteil bewirkt. Diese künstlichen, starren Gesetze sind wirkungslos gegenüber den Veränderungen in der Zukunft. Sie können nur für eine kurze Zeit regeln, sonst zerstören sie das, was sie regeln sollen.

Symptome sind Spiegelbilder (Matrix), deren Ursachen in der Vergangenheit liegen. Die künstlichen Gesetze sollen also Spiegelbilder in der Gegenwart regeln. Das ist eine Illusion, sie regeln nicht, wirken also gar nicht auf die eigentlichen Ursachen, sind antizyklisch, zerstören statt dessen, was sie zu regeln vorgeben. Der Staat wirkt durch sein ständiges Wachstum und mit immer neuen Gesetzen, mit denen die Fehler der Vergangenheit korrigiert werden sollen, wie ein Krebsgeschwür. Dies führt zwangsläufig zum Zusammenbruch des Systems.

Die Politiker und Beamten haften nicht für ihre Fehler und sind deshalb immun gegen ihre eigenen Gesetze. Aus diesem Grunde können sie aus ihren Fehlern auch nicht lernen. Das wußten schon die Väter des Grundgesetzes, die deshalb in Artikel 20 Abs.4 GG den Bürgern ein Recht (besser eine Pflicht) zum Widerstand gegen jeden einräumen, der es unternimmt, die demokratische Grundordnung in Land zu beseitigen. Jedermann muß jederzeit damit rechnen, selbst zum Opfer dieses Systems zu werden.

Wer nicht um sein Recht kämpft hat es nicht verdient. Wer nicht kämpft hat verloren, wer kämpft kann verlieren.

Die Justiz ist inzwischen ein krimineller Industriezweig. Die Menschenrechtsopfer werden nach dem Pygmalion-Effekt gegen jede Vernunft und Objektivität demoralisiert, psychiatrisiert, kriminalisiert und ruiniert. Dem Effekt nach sollen sich positive Erwartungen, Einstellungen, Überzeugungen sowie positive Stereotype der Justiz nach Art der "selbsterfüllenden Prophezeiung" auswirken. Und somit ist keine objektive Kontrolle dieser Gewalt mehr möglich.

Nur durch eine neue Verfassung nach einem Systemsturz kann dieses System wieder in eine neue Struktur gebracht werden, weil gravierende Systemaufbaumängel vorhanden sind. Die Staatsgewalt muß der Kontrolle eines Prärogativorgans unterworfen werden, damit Menschenrechte verwirklicht werden können. Die Bundesrepublik kann nur dann vom Unglück befreit werden, wenn sie sich einem Treuhandstaatsvertrag des Prärogativorgans unterwirft, die das Bekenntnis im Namen des Volkes vertritt.

Aus Art. 1 GG ergibt sich der Transzendenzbezug des Grundgesetzes,

Zitat
“…das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt,...“



der die nachfolgenden Grundrechte an die Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht bindet.

Insofern gilt die Ochlokratie als eine Entartung der Demokratie in Form von Unruhen. Es findet zur Zeit ein Weltkrieg der Systeme statt, bei dem gegen die Inflation aus der multiplen Geldschöpfung die Strategie der Deflation durch Zerstörung der Existenzen gegen das universelle Rückwirkungsverbot, Verschlechterungsverbot und Verarmungsverbot eingesetzt wird.

Der Grund für die nicht zu vertretende Unmöglichkeit ist die Nichtverwirklichung der Menschenrechte in Deutschland nach Art. 53, 107 UN-Charta. Aus Deutschland sollte mit der Verwirklichung der Menschenrechte die universale Mission des Friedens und Gerechtigkeit seit 1949 in der Welt gestartet werden, um den Weltfrieden mit den Sternmissionsprojekten zu praktizieren.

Es gibt keine Menschenrechte in der Bundesrepublik. Jede Steuererhebung ist daher unzulässig nach dem Assekuranzprinzip.

Sünde ist süß, und deswegen ist es schleichend passiert, daß Deutschland wegen der Bundesrepublik wieder in einem neuen Weltkrieg geraten ist. Die Kriege finden gegen die natürlichen Personen in der Existenz statt. Sie werden demoralisiert, ruiniert, psychiatrisiert und kriminalisiert.

Deutschland ist eine Hierokratie, ein Bekenntnisstaat, und nur so können die Probleme in Deutschland und auf der Welt gelöst werden!

Zitat
“…das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt,...“



Das ist der Friedensvertrag, der in Art. 140 GG für Deutschland anzuwenden war. Seit dem 22.11.2009 ist die universale Menschenrechtsverfassung in Kraft getreten.

Staaten, Völker, Menschen, Sprachen, Dialekte, Währungen, Kulturen, Religionen, Weltanschauungen, Staatsformen sind auf der Welt nicht identisch. Der kleinste gemeinsame Nenner auf der Welt ist das universale Menschenrecht.

Das Volk bekennt sich zu den Menschenrechten (Art. 1 GG), die Bundesrepublik tritt nur in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des vereinigten Wirtschaftsgebiets ein (Art. 133 GG). Das Grundgesetz ist eine Aufbau- und Ablaufbeschreibung der Bundesrepublik und trennt das Volk von der demokratischen Wirtschaft!

Ohne die Menschenrechte zu praktizieren, hat die Legislative, Judikative und Exekutive kein unmittelbar geltendes Recht, kann also im System weder Gesetze erlassen, anwenden oder aus diesen vollstrecken. Sie dürfen also mit einer öffentlichen Hoheit nur verwalten (§1 VwVfG).

Die erste Aufgabe der Legislative seit 1949 wäre gewesen, die Menschenrechtsverletzungen gesetzlich unter Strafe zu stellen. Deswegen kann sich das unmittelbare Recht aus Art. 1 (3) GG nicht entfalten. Es liegen mehrdimensionale Nichtigkeiten des Staatsaufbaumangels vor.

Der Grund, warum wir Sie umfangreich aufklären, ist einfach, weil Sie uns nach den Gründen fragen, weil Ihnen die Bildung fehlt.

Der Menschenrechtsunterricht als Religionsunterricht (gemäß Art. 7 (3), 140 GG iVm. Art. 137 (7) WRV),

(-Religionsgesellschaften werden den Vereinigungen gleichgestellt, die sich die gemeinschaftliche Pflege einer Weltanschauung zur Aufgabe machen-),

ist in öffentlichen Schulen, -Ausnahme bekenntnisfreie Schulen (Talmud, Biebel, Kuran)-, ordentliches Lehrfach und muß in Übereinstimmung mit den Grundsätzen der Bekenntnisgemeinschaft für Menschenrechte erteilt. So das Grundgesetz!

Der Menschenrechtsunterricht als ordentliches Lehrfach wird aber nicht(ig) gegen das Grundgesetz in der Bundesrepublik praktiziert. In der Bundesrepublik gibt es kein Amt und keine Behörde für Menschenrechte. Es gibt keine Meinungsbildung für die Wahrung, Förderung, Umsetzung und den Schutz der Menschenrechte.

In Folge, daß seit 1949 die Menschenrechte weder praktiziert noch unterrichtet werden, sind alle Menschen in Bezug auf die Menschenrechte ohne vollständige schulische Bildung und ohne wesentliche Bildung im demokratischen Staatswesen nach der Menschenrechtsherrschaft. Daher verwechseln Sie Menschenrechtsherrschaft mit Machtherrschaft!

Alle Berufe, die eine abgeschlossene Schulausbildung voraussetzen, sind nichtig. Die fehlende schulische Bildung der Wähler hat in Sachen Menschenrechten zur Folge, daß sie durch die Konditionierung seit 1949 denken, Demokratie sei identisch mit den Menschenrechten. Die Wahlen unter der Lüge der Menschenrechte (wegen dem Transzendenzbezug des Grundgesetzes) sind damit ungültig, denn die Wähler wissen nicht, was sie tun.

Es ist schwer, ein kollektives Irresein, selbst wenn es als solches rational erkannt ist, zu heilen.

Eine Gesellschaft, in der die Menschenrechte nur eine Lüge sind, denn die Menschenrechtsverletzung ist unter Vorsatz gegen das Bekenntnis des Volkes in der Bundesrepublik nicht strafbar, marschiert in den Schwachsinn.

Die fehlende Menschenrechtspraxis bedeutet für das Grundgesetz, daß

die Legislative, Judikative und Exekutive kein unmittelbares Recht für Gesetze besitzt,

die Legislative, Judikative und Exekutive illegal organisiert ist und

die Vereidigungen auf Grundgesetz und Landesverfassungen ungültig und nichtig sind.

Das Amt für Menschenrechte besitzt seit dem 22.11.2009 als Prärogativorgan die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt. Es gilt die ungestörte Ausübung unserer Gemeinschaftspflicht nach Art. 4 (2) GG.

Zur Akkreditierung sei anzumerken, daß die universale Menschenrechtsverfassung [UMR] des deutschen Amts für Menschenrechte vom 22.11.2009 am 15.12.2009 notariell an das Bundeskanzleramt, das Bundespräsidialamt, den Bundestag, den Bundesrat und vielen anderen Behörden der Bundesrepublik und der Länder zugesandt wurde. Gegen die besonderen unverletzlichen und unveräußerlichen Rechte aus der UMR-Verfassung für Menschenrechte, mit

Dienstherrenfähigkeit

Organisationsgewalt

Rechtssetzungsgewalt

Parochialrecht

öffentliches Sachenrecht

Besteuerungsrecht

Insolvenzunfähigkeit

-die in Art. 1 GG zur allseitigen Erfüllung, der durch das gemeinsame Bekenntnis gestellten Aufgaben für Frieden und Gerechtigkeit auf der Welt, verbrieft und Gegenstand der Landesverfassungen sind-, erfolgte kein Widerspruch.

Der Akt wurde im Deutschen Amtsblatt veröffentlicht, ist rechtswirksam und rechtsverbindlich in Deutschland. Das Amt besitzt als Prärogativorgan die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt.

Mit freundlichen Grüßen (Vorstand der Partei auf Gegenseitigkeit)


#2 RE: Die Partei auf Gegenseitigkeit stellt sich vor! von Michael Wargowski 21.12.2010 00:35

avatar

Hier geht´s zum ZEB!

Hier weiteres zur Partei auf Gegenseitigkeit!

Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz