#1 RE: Steuern in der BRD von w_a_n 12.09.2010 14:29

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,589603,00.html

#2 RE: Steuern in der BRD von Michael Wargowski 09.12.2010 01:42

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Wir wissen schon länger, daß der räumliche Geltungsbereich des GG für die BRD verloren gegangen ist. Auch, daß die Gebietskörperschfaten dieses Möchtegernestaates aufgrund der kriminellen Handlungen der Möchtegernregierenden aus dem Millieu abhanden gekommen sind. Während man dem Bürger immer noch glauben machen will, daß dem nicht so ist, korrumpiert man fröhlich weiter und betrügt den Gutgläubigen und von Betriebswirtschaft nichts verstehenden auch noch um seine finanzielle Zukunft. In einem Unternehmen, wie der BRD hat man bisher erfolgreich auch das Umlaufvermögen erhöhen können, indem man dem Bürger das Liebste stahl: Sein AUTO. Seit Jan. 2009 stiehlt man ihm auf gleiche Art Haus und Hof. Nun ist auch mal wieder ein internes Dokument aufgetaucht, daß den Schmuh dieser Hochverräter ganz offen zur Schau trägt:

Deutsches Reich - BRD Behördenanweisung Internes Dokument


http://www.youtube.com/watch?v=FJhUo2YLsn0


Weitere interessante Dokumente usw. sind hier zu finden:
http://www.youtube.com/user/dieDRITTEwahrheit3


Inzwischen wird der so genannten Steuerhinterziehung der Kampf angesagt, obwohl das Unternehmen Deutschland ohne die Genehmigung der Aliierten überhaupt keine Steuern erheben darf - sie dürfen sie verwalten, wie es sich für eine beauftragte Selbstverwaltung auch gehört.

Zitat
Kampf der Steuerhinterziehung

Berlin (dapd). Die Bundesregierung zieht Konsequenzen aus der Flut von Selbstanzeigen nach dem Ankauf von Steuerdaten-CDs aus dem Ausland. Künftig sollen solche strafbefreienden Selbstanzeigen eingeschränkt und Teilselbstanzeigen sogar ausgeschlossen werden, beschloss das Kabinett am Mittwoch in Berlin. Während Union und FDP von einem richtigen Ansatz zur Bekämpfung der Steuerhinterziehung sprachen, kritisierten Opposition und Steuergewerkschaft den Gesetzentwurf als halbherzig.



Quelle:
http://de.news.yahoo.com/17/20101208/tde...ng-b6c1e5d.html

#3 RE: Steuern in der BRD von Michael Wargowski 03.07.2011 12:43

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Ein weiteres Paradebeispiel, das sich die Freunde der Matrix, die mit aller Gewalt an der Macht festhalten wollen, obschon zu den unwissenden nicht mehr jeder Bürger sich zählen muß, liefern. Dabei geben jene Besessenen sich nicht einmal mehr große Mühe, zu verstecken, daß sie etwas verstecken wollen, was sie zu verstecken zu haben glauben, weil sie ja jeden Mitmenschen, der kleiner ist als sie, für so selten dumm halten, wie es kaum noch im Rahmen bleibt...

Zitat
Steuerfahnder-Affäre

'Ein tadelloses Verfahren'
Von Pitt von Bebenburg | 94 Kommentare

Der Frankfurter Oberfinanzpräsident Mario Vittoria sagt vor dem Steuerfahnder-Ausschuss des Landtags aus - und weist alle Vorwürfe zurück. Für die Betroffenen ist er jedoch einer der Hauptverantwortlichen. Mehr...

Steuerfahnder-Affäre: Ex-Fahnder packt aus

Steuerfahnder-Affäre: Zwangspensionierte Fahnder ziehen vor Gericht

Abgang, der dritte: Minister geht, Schulden bleiben



Weiter hier und dann noch folgende Titel:
http://www.fr-online.de/politik/spezials...40/-/index.html


Zitat
„Großes Unrecht geschehen“
Ermittlungen gegen Psychiater
Steuerfahnder bekommen keine Akteneinsicht
Affäre jetzt vor Gericht
"Wer Fehler aufdeckt wird abgestraft"
Zwangspensionierte Fahnder ziehen vor Gericht
Urteil erst nach der Wahl
Zeuge Vittoria heimgeschickt
Steuerfahnder-Ausschuss auf der Kippe
Jurist stützt die Koalition
Fahnder sagen im Landtag aus
Zum Schweigen verdonnert


Zitat
Die geschassten hessischen Steuerfahnder warten noch immer auf eine Rehabilitierung. Aber die Regierungsparteien verzögern im Untersuchungsausschuss seit Monaten die Aufklärung.



Aufklärung gerät ins Stocken
Steuerfahnder-Mobbing geht weiter
Affäre spitzt sich zu
Aufklärung kommt nicht voran




...und noch viele weitere Beiträge im Sammelsurium einer weiteren Endloshistorie des Vertuschens der Simulanten, wobei es immer offensichtlicher wird, daß eine Sache zerredet werden soll, eben dadurch der Kern der Sache im Dunkeln bleiben soll. Rechtsbeugungen und Willkür ohne Ende und immer mehr Lügengebäude fordern ihren Tribut. Die Bühne jener ist zur Schaubühne Krimineller verkommen und die Menschen schauen tatenlos zu, statt ihrer Verantwortung gerecht zu werden und solche Molche zu entmachten.

#4 RE: Steuern in der BRD von w_a_n 03.07.2011 15:55

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Ah ja. Erinnert mich an meinen Owig-Strafbescheid über 10 Euro.

Kleingedruckt stand da drauf, daß man freiwillig das zahle und anerkenne. Eine Pflicht zur Zahlung oder Anerkennung bestünde nicht.

Aber bezahle mal nicht... nach 8 Wochen kommt die erste Mahnung samt Mahn- und sonstige entstandene "Phantasiekosten", welche das Mehrfache der zu zahlenden Strafe ausmachen samt saftiger Strafandrohung auch des Mehrfachen.

#5 RE: Steuern in der BRD von Michael Wargowski 21.07.2011 11:32

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Warum es immer wieder zu Synonymsetzungen kommt, nämlich, daß das GG unsere Verfassung sei und warum das niemand erklären kann, ist eine Sache. Eine andere ist, wie wir es nun wieder im Zusammenhang mit dem Solidaritätszuschlag auf die Augen gedrückt bekommen, als sei es die selbstverständlichste Sache der Welt, so daß Gerichte der Simulation wieder einmal vorgeben zu klären, ob dieser mit dem GG verfassungskonform sei. So wird mit zweierlei Maß gemessen. Immer wieder und ganz öffentlich und nur wenige stören sich überhaupt daran. Ist schon merkwürdig, wie einerseits diese Verfassungskonformität in Frage gestellt werden kann in einem Fall und im anderen wieder nicht, aber das irritiert nur und die Hauptfrage ist damit niemandem wirklich eindeutig kjlar beantwortet, wodurch das Dilemma immer wieder in Erscheinung treten wird. Doch hier zunächst die Sache mit dem Solidaritätszuschlag, der bewußt so genannt wurde und schon vom Namen her in die Irre führt. Abschlag wäre richtiger gewesen...

Zitat
Heute, um 09:39 Uhr
BFH entscheidet über Solizuschlag

(mac/) Heute urteilt der Bundesfinanzhof (BFH) voraussichtlich darüber, ob der Solidaritätszuschlag verfassungsmäßig ist oder zu Unrecht erhoben wird. Zusätzliche 5,5 Prozent von der Einkommensteuer zahlt jeder Bürger an den Fiskus. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert schon lange ein Ende der Abgabe. Im Interview mit diesem Portal erklärt BdSt-Präsident Karl Heinz Däke, warum die Zeit des „Solis“ für ihn vorbei ist.

Herr Däke, warum verstößt der Solidaritätszuschlag in ihren Augen gegen das Grundgesetz?
Däke: Der Solidaritätszuschlag wird seit 1995 erhoben. Er ist eine Ergänzungsabgabe, die vorübergehende Bedarfsspitzen im Bundeshaushalt finanzieren sollte – nämlich die Kosten der Deutschen Einheit. Inzwischen ist er längst zu einer Dauersteuer geworden – was er nie werden sollte. Deshalb ist die Abgabe nicht mehr verfassungsgemäß.



Das Interview hier weiterlesen:
http://web.de/magazine/finanzen/steuern/....html#.A1000145


Zitat
Heute, um 07:10 Uhr
Bundesfinanzhof überprüft Solidaritätszuschlag

München (dpa) - Der Bundesfinanzhof (BFH) in München befasst sich heute mit zwei Klagen von Steuerzahlern gegen den Solidaritätszuschlag.



Weiterlesen:
http://web.de/magazine/finanzen/steuern/....html#.A1000145


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