#1 RE: Rückerstattungsforderung nach Beleidigungsprozess von Michael Wargowski 30.09.2010 22:35

avatar

http://www.kreuz.net/bookentry.7815.html
http://gloria.tv/?media=84965
http://www.kirchenlehre.com/heil_001.htm


Pater Lingen: Rückerstattungsforderung nach Beleidigungsprozess wegen Abtreibung

Fax an
Justizministerium Baden- Württemberg, 0711 / 279-2264
Amtsgericht Heilbronn, 07131/64-34000

nachrichtlich (ohne Pressemitteilung „Satanismus als BRD-Zwangsreligion“) an:
„Bundes“-„Grundgesetz“-„Gericht“ (vulgo: „Bundesverfassungsgericht“), 0721/9101-382
Staatsanwaltschaft Bochum, (0234) 967 – 2587
Staatsanwaltschaft Essen, (0201) 803-2920
Staatsanwaltschaft Bonn, 0228 / 9752-600
Polizei Recklinghausen, 02362 / 601-3429
Amtsgericht Dorsten, 02362 2008-51


Zitat
Dorsten, den 29. Juni 2010

Rückerstattungsforderung

Hiermit fordere ich die vollständig Rückerstattung für die Rechnung v. 10.11.2004. Der Betrag muss bis zum 15.07.2010 auf dem u.g. Konto eingegangen sein. Weitere Schritte werden derzeit geprüft.
Begründung: Am 16.12.2004 erreichte mich folgendes „Schriftstück“: a** Amtsgericht Heilbronn -Strafrichter-, den 10. N0V 2004; Az.: 41 Cs 14 Js 13554/04 AK 741/04. Strafbefehl gegen den am 19.08.1967 in Recklinghausen geborenen, in 46282 Dorsten, Feldmark, Goldbrink 2 a wohnhaften, ledigen Rolf Hermann Lingen. Der Genannte wird angeklagt, er habe in rechtlich einer Handlung in drei Fällen jeweils einen anderen beleidigt, weshalb Strafantrag gestellt ist, indem er in einem Schreiben vom 5. April 2004, das am gleichen Tage per Fax bei der Staatsanwaltschaft in Heilbronn einging, die Richter am Landgericht Aßmann, Hauff und Lustig damit beschimpfte, dass diese illegal gehandelt hätten, den Tatbestand des sehr schweren Betrugs erfüllt hätten und zudem als notorische Unrechtssprecher bezeichnete mit dem Zweck, die Richter zu verunglimpfen und herabzuwürdigen, zumal er wusste, dass diese nach Recht und Gesetz entschieden hatten, er jedoch sich als über dem Gesetz stehend ansieht. 3 Vergehen der Beleidigung gemäß §§ 185,194, 52 StGB. Beweismittel: I. Auszug aus dem Bundeszentralregister. II. Schreiben des Angeklagten, Bl. 4. III. Strafantrag, Bl. 2. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wird gegen den Angeklagten eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 50,- €, das sind insgesamt 3.000.-- €. festgesetzt. Außerdem werden dem Angeklagten die Kosten des Verfahrens auferlegt. Seine eigenen Auslagen hat er selbst zu tragen. **e
1. Beleidigungsprozesse sind immer „Verbrechen“, s. Anhang „Justiz: Durchgeknallt“.
2. Der Hintergrund: Der Lebensschützer Klaus Günter Annen war verurteilt worden, weil er vor einer Arztpraxis gegen Kindermorde protestiert hatte. Auch meiner Überzeugung nach kann ihm niemand diesen Protest verbieten, und dementsprechend habe ich wegen der Verurteilung Annens Strafanzeige gegen die Richter erstattet. Und nun hat das Bundesverfassungsgericht „UNANFECHTBAR“ bzgl. Protests gegen Kindermord erklärt: „Die dem Beschwerdeführer untersagten Äußerungen sind wahre Tatsachenbehauptungen, die den Kläger weder in seiner besonders geschützten Intim- noch in seiner Privatsphäre treffen, sondern lediglich Vorgänge aus seiner Sozialsphäre benennen. Derartige Äußerungen müssen grundsätzlich hingenommen werden“ (Pressemitteilung des BVerfG Nr. 43/2010 vom 29. Juni 2010, Beschluss vom 8. Juni 2010, 1 BvR 1745/06).
Damit bestätigt sich nicht nur – mal wieder –, dass Beleidigungsprozesse Willkürakte sind, weil eben niemand wissen kann, wann ihm eine Bestrafung wegen „Beleidigung“ droht. Damit bestätigt sich auch, dass sogar BRD-„Richter“ es als *UNRECHT* werten, dass Protest gegen Kindermord bestraft wird, selbst wenn die Protestaktion vor einer Arztpraxis stattfindet: DERARTIGE ÄUßERUNGEN MÜSSEN GRUNDSÄTZLICH HINGENOMMEN WERDEN!
3. Ich erwarte eine ausführliche schriftliche Erklärung, inwiefern ich mich als „als über dem Gesetz stehend“ ansehen kann, wenn meine Ansicht, dass Protestaktionen gegen Abtreibungen auch vor entsprechenden Arztpraxen GRUNDSÄTZLICH HINGENOMMEN WERDEN MÜSSEN, nunmehr „UNANFECHTBAR“ vom BVerfG bestätigt wurde. Auch hier ist der Termin der 15.07.2010. Unterbleibt diese Erklärung, müssen u.a. mit Blick auf §187 StGB (Verleumdung) rechtliche Schritte geprüft werden.
(Pater Rolf Hermann Lingen, römisch – katholischer Priester, Befürworter der Todesstrafe)



[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 30.09.10 22:55 ]

#2 RE: Rückerstattungsforderung nach Beleidigungsprozess von Michael Wargowski 30.09.2010 22:54

avatar

Lieber Herr Pater Lingen!

Ihre Veröffentlichungen zeugen von ungebrochener Gegenwehr. Die Kräfte so zu benutzen und teilweise ins Leere zu senden, finde ich sehr schade.

Lesen Sie doch mal hier:

http://www.scribd.com/doc/26580183/09090...he-standesrecht

Zitat:

Die in den Lehrbriefen vorgestellten Rechtstatsachen werden aus den Datensammlungen und Arbeitsergebnissen u. a. der JOIe Justiz-Opfer-Initiative Clausthal, des Arbeitskreises "Verfassung und Justiz" der Runden Tische in Deutschland, der Erfassungsstelle für BRdvD-Regierungskriminalität, Justizverbrechen und Amtsmissbrauch in Clausthal, der Interim-Oberreichsanwaltschaft und dem Internet nach
Quellenprüfung zusammengestellt. Ausführlicher wird in speziellen Lehrheften auf Einzelthemen abgehoben, s. Inhaltverzeichnis.

B.

Maulkorb durch Strafanzeigen wegen Juristenbeleidigungen

Die Gestaltung unfairer Verfahren vor BRdvD-Richtern wird auch durch die Verfolgung Rechtsuchender mit Strafanzeigen und Strafverfolgung wegen angeblicher Beleidigungen von Juristen unterstützt. Erkennt ein Rechtsuchender den nach der Verschwörung unter das juristische Standesrecht nur mit Vorsatz möglichen Amts- und Rechtsmissbrauch mit
einhergehender Rechtsbeugung oder Strafvereitelung - und hält dieses einem Richter vor, so fühlt sich dieser in der Regel unverzüglich beleidigt. Damit setzt er die gesamten Einschüchterungsinstrumente der BRdvD ein, um sich selbst vor voll begründeten und gerechtfertigten Vorwürfen zu schützen und einer Strafverfolgung zu entziehen. Es erhebt
sich daher die Frage, welche Ehre bundesrepublikanische, berufstätige Juristen, die sich dem juristischen Standesrecht unterworfen haben - eigentlich für sich reklamieren können: die bürgerliche Ehre oder eine
geregelte Ganovenehre?

In Deutschland haben die deutschen Juristen sich über das Grundgesetz erhoben und die Methoden der Feudalherrschaft in unauffälliger Form wieder eingeführt. Wenn ein Rechtsuchender also kein Recht mehr erhalten soll, weil er vielleicht gar die strikte Anwendung von Recht und Gesetz
gegen rechtsbeugende Richter verlangt, so wird dieses Vorhaben allen an der Verfolgung beteiligten Juristen über mündliche Weiterverbreitung mitgeteilt, um schriftliche Beweise zu verhindern. Der Grund für diese unbarmherzige Verfolgung und Vernichtung von Justizkritikern liegt im
Standes"recht" der Juristen begründet, dessen Funktionsabsichten und -weisen ausführlich in diesem Lehrheft vorgestellt werden.

Die schärfsten und dafür geplanten Waffen der Richter zur Verhinderung der Aufdeckung ihrer Verbrechen wie u. a. Betrug, Vorteilsgewährung, Prozessbetrug, Rechtsbeugung, Beschlussfälschungen, Fälschung öffentlicher Urkunden, planmäßige Scheinrechtsprechung ohne rechtskraftfähige Geschäftsverteilungen, Amtseidbruch und Verfassungshochverrat sind:

1.
Anzeige wegen angeblicher Beleidigung von Richtern/Juristen,

2.
Zunächst scheinbar rechtsstaatskonforme Verurteilung auf Bewährung mit Möglichkeit des Bewährungswiderrufs und/oder zu möglichst unbezahlbaren hohen Geldstrafen,

3.
Wirtschaftlicher Ruin durch hohe Kostenbelastungen aus Strafverfahren,

4.
Schaffung der Voraussetzung zur eidesstattlichen Versicherung,

5.
Strafrechtliche Verfolgung wegen angeblich falscher eidesstattlicher Versicherung,

6.
Freiheitsentzug nach strafrechtlicher Verurteilung mit
Bewährungswiderruf oder wegen Nichtzahlung einer Geldstrafe
oder

7.
Absprache der Geschäfts- und Prozessfähigkeit,

8.
Entmündigung und Enteignung durch gerichtlich bestellten Betreuer,

9.
Zuführung zur Zwangsmedikamentation mit Psychopharmaka
und

10.
Wegsperrung in psychiatrische Klinik.

Der früher Vogelfreie ist also heute folgerichtig der durch das BRdvD-Justizsystem und die übrigen bundesrepublikanischen Erfüllungsgehilfen Ausgeraubte, Entmündigte und Weggesperrte.

Der Tod tritt dann dort als Folge der Medikamentengabe, der
vernachlässigten Betreuung oder durch "freiwilligen Selbstmord" genügend häufig ein, vor allem, wenn das Vermögen des Betroffenen durch Juristen und Betreuer weggeschafft worden ist. Auch dieses Thema wird unter dem
Begriff des durch deutsche Richter betriebenen Psychoterrors mit von ihnen selbst in Auftrag gegebenen Gefälligkeitsgutachten durch abhängige Psychiater - oft Amtsärzte mit Dr.-Titeln - in einem weiteren Lehrheft
ausführlich behandelt.

Zitatende

Die PDF ist das Lehrheft für das juristische Standesrecht. Das Geheimnis liegt, und darauf weise ich wiederholt hin, in den Gebietskörperschaften und dem Standesrecht. Der Ansatz muß also ein anderer werden, diesen in den Feudalismus mit faschistischen Herrschern zurück kehrenden
Hochverrätern das Handwerk zu legen, ehe es zu spät ist.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und verbleibe weiterhin

mit herzlichem Gruß Ihr



Michael Landgraf-Roos

#3 RE: Rückerstattungsforderung nach Beleidigungsprozess von Michael Wargowski 01.10.2010 09:08

avatar

Nichtsdestotrotz halte ich die Frage immer noch fest, wie schon einmal gestellt, wie es sich vereinbaren läßt daß ein Priester Befürworter der Todesstrafe ist. Im Angesicht des manipulierten und inszenierten Rückschritts in den Feudalismus, ist es nicht verwunderlich, wenn man dem einen oder anderen Inszenator und menschenverachtenden Mörder mit gleichem begegnen will...

#4 RE: Rückerstattungsforderung nach Beleidigungsprozess von w_a_n 02.10.2010 16:30

avatar

Seh ich auch so. Befürworter der Todesstrafe... Warum eigentlich, Pater Lingen?

Und solange wie für das geborene Leben nicht einmal würdige Umstände geschaffen werden und garantiert werden, solange also bereits VORHANDENES Leben überwünscht ist - belegt durch die vielen Gesetze und Ausführungsbestimmungen, auch Agenda 2010 und dergleichen, gegeben ist, solange brauchen wir nicht uns über ungeborenes Leben aufregen - es sei denne wir sind wirklich nur Vieh und Ersatzteillager für die Eliten und Spielzeuge für einige wenige - siehe Kinderpornoskandal, was keiner ist weil alltägliche Praxis und Menschenhandel und Sklaverei.

Solange wir alle nur zu dem Zweck des Kanonenfutters und Ware und Fleischlieferanten dienen, solange stellt sich mir diese Frage gar nicht.

Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz