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#1 RE: Kriege in Nahost von mike1973 24.10.2008 16:01

Jung würdigt gefallene Soldaten

Auf der Trauerfeier würdigte Verteidigungsminister Franz Josef Jung die Verdienste der beiden gefallenen Soldaten. Gleichzeitig betonte er, dass der Einsatz am Hindukusch notwendig ist. Politiker mehrerer Parteien forderten unterdessen höhere Zuschläge für Soldaten in gefährlichen Auslandseinsätzen...


Weiterlesen

Es ist schlimm, daß Merkel und Co. immer wieder den Krieg am Hindukusch verteidigen...

Schlimmer noch, man glorifiziert das Unheil noch:

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Merkel und Co wollen und auch werden als Kriegstreiber in die Geschichte eingehen!

[ Editiert von mike1973 am 24.10.08 20:30 ]

#2 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 20.09.2010 14:05

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Irak

Zitat
Von Olaf Standke 19.11.2008 /
Hintertüren in Bagdad

Es waren besonders zähe Verhandlungen, fast ein Jahr dauerten sie. Und auch nachdem das irakische Kabinett das Abkommen über die US-amerikanischen Militärstützpunkte im Zweistromland endlich unterzeic...


Hintertüren in Bagdad....hier lesen

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Iran - drohender Ausbruch

Zitat
01.11.2008 / Schwerpunkt / Seite 3
Zum Inhalt dieser Ausgabe

Countdown für Iran-Krieg

Seeblockade und anhaltende Bombardierungen: Führende Republikaner und Demokraten drängen auf Aggression gegen Teheran nach US-Wahlen. Hunderttausende Tote kalkuliert
Knut Mellenthin

Alle Umfragen sprechen dafür, daß der nächste Präsident der USA Barack Obama und nicht John McCain heißen wird. Aber wer auch immer als Sieger aus der Wahl am nächsten Dienstag her...


Junge Welt


Zitat
03.11.2008 / Ausland / Seite 8
Zum Inhalt dieser Ausgabe

»Die Kriegsgefahr ist groß und bleibt aktuell«
Ob Barack Obama oder John McCain: Iran bleibt auch nach den Präsidentschaftswahlen im Visier der USA. Ein Gespräch mit William R. Polk
Ali Fathollah-Nejad

Dr. William R. Polk war hochrangiges Mitglied im außen- und verteidigungspolitischen Stab von US-Präsident John F. Kennedy. Danach gründete er das »Middle Eastern Studies Center« a...


03.11.2008 - Kriegsgefahr ist groß und bleibt aktuell

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Afghanistan

Zitat
Öffentlichkeit hat ein Recht
auf die bittere Wahrheit

"Bundesaußenminister Steinmeier sprach in der Debatte des Bundestags davon, dass er als Person das Kommando Spezialkräfte (KSK) nicht mehr im Rahmen der Operation Enduring Freedom (OEF) in Afghanistan einsetzen wolle. Steinmeier trug damit dem Wunsch vieler Menschen in unserem Land Rechnung, insbesondere reine Kampfeinsätze zu beenden. Was Steinmeier allerdings verschwiegen hat, ist, dass die Bundesregierung jederzeit die KSK im Rahmen des erteilten Mandats einsetzen kann", so Gehrcke.



Linkszeitung


Zitat
Ein Terror-Video fast wie auf Bestellung
Eric Breininger hat mal wieder eine Botschaft geschickt
Von René Heilig
Eric Breininger (21), einer der meistgesuchten Deutschen, Mitglied der Terrororganisation Islamische Dschihad-Union, plant keinen Anschlag gegen Deutschland. Das hat er auch noch per Video vermeldet.



hier weiterlesen

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Angriff auf Syrien

Zitat
Bushs Krieg ohne Grenzen
Von Olaf Standke
Libanons Ministerpräsident Siniora steht nun wahrlich nicht unter dem Verdacht, ein Freund Syriens zu sein. Doch dieser tödliche Angriff einer US-amerikanischen Spezialeinheit auf ein kleines Dorf an der syrisch-irakischen Grenze, der sei eine Verletzung der Souveränität eines anderen Staates, gefährlich und inakzeptabel. Selbst wenn die Jagd auf »Gotteskrieger« auf ihrem Weg ins Zweistromland als Rechtfertigung herhalten muss. Doch die Opfer waren Zivilisten. Diese Attacke ist ein Bruch des Völ ...



[url=https://www.neues-deutschland.de/artikel/137976.bushs-krieg-ohne-grenzen.html?sstr=Angriff|sysrien]ND vom 28.10.2008[/url]

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Enduring Freedom

Zitat
"Enduring Freedom"
Deutschland soll sich weiter am Anti-Terror-Krieg beteiligen
04.11.2008

Deutschland richtet sich auf eine weitere Beteiligung am US-geführten Anti-Terror-Kampf "Enduring Freedom" bis Ende 2009 ein. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen künftig bis zu 800 deutsche Soldaten dafür herangezogen werden können. Dafür zeichnete sich am Mittwoch (4. November) bei der ersten Beratung im Bundestag eine deutliche Mehrheit ab. Die Abstimmung über die Verlängerung des OEF-Mandats soll am 13. November erfolgen. Erstmals hatte der Bundestag im November 2001 unter der rot-grünen Bundesregierng für eine Teilnahme der Bundeswehr an dem von den USA angezettelten Anti-Terror-Krieg gestimmt.


ngo-online vom 4.November 2008

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Cheney soll vor Internationalen Strafgerichtshof gericht

Zitat
Von Olaf Standke 20.11.2008 /
Cheney vor Gericht

Der Internationale Strafgerichtshof steht vor seinem ersten Prozess. Angeklagt ist der kongolesische Rebellenführer Thomas Lubanga wegen Völkermords und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Auch Dick Cheney soll auf die Anklagebank. Ein Geschworenengericht in Texas wirft dem...


[url=https://www.neues-deutschland.de/artikel/139258.cheney-vor-gericht.html?sstr=Cheney|vor|gericht]Link zum ND[/url]

#3 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 26.09.2010 20:00

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Zitat
Gepostet von w_a_n
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Iran - drohender Ausbruch

Zitat
01.11.2008 / Schwerpunkt / Seite 3
Zum Inhalt dieser Ausgabe

Countdown für Iran-Krieg

Seeblockade und anhaltende Bombardierungen: Führende Republikaner und Demokraten drängen auf Aggression gegen Teheran nach US-Wahlen. Hunderttausende Tote kalkuliert
Knut Mellenthin

Alle Umfragen sprechen dafür, daß der nächste Präsident der USA Barack Obama und nicht John McCain heißen wird. Aber wer auch immer als Sieger aus der Wahl am nächsten Dienstag her...


Junge Welt


Zitat
03.11.2008 / Ausland / Seite 8
Zum Inhalt dieser Ausgabe

»Die Kriegsgefahr ist groß und bleibt aktuell«
Ob Barack Obama oder John McCain: Iran bleibt auch nach den Präsidentschaftswahlen im Visier der USA. Ein Gespräch mit William R. Polk
Ali Fathollah-Nejad

Dr. William R. Polk war hochrangiges Mitglied im außen- und verteidigungspolitischen Stab von US-Präsident John F. Kennedy. Danach gründete er das »Middle Eastern Studies Center« a...


03.11.2008 - Kriegsgefahr ist groß und bleibt aktuell

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Nu isser da, der Angriff hat begonnen.

Der cybernetische Erstschlag hat stattgefunden auf den Iran,

Zitat
Iran im Visier
26.09.2010, 15:23
Cyber-Attacke: "Der digitale Erstschlag ist erfolgt"

Ein raffiniert programmierter Computerwurm soll ausgerechnet in dem Land, das von den USA als übler Schurkenstaat eingeschätzt wird, eine Atomanlage lahmlegen. Die ersten Berichte über die Cyber-Attacke auf die iranische Industrie samt Atomprogramm durch den Computerschädling Stuxnet lesen sich wie ein Kapitel aus einem modernen Spionage-Roman. Stuxnet ist aber keine Fiktion, sondern Realität. "Es handelt sich um den raffiniertesten Computerschädling, der je entdeckt wurde", erklärte Alan Bentley, Vize-Präsident der US-Sicherheitsfirma Lumension.
Infobox
Massive Cyber-Attacke auf Irans Industrieanlagen

Wie der Iran am Sonntag bestätigte, hat Stuxnet Rechner von Arbeitern im ersten Atomkraftwerk des Landes befallen. Es gebe aber keine Schäden an den wichtigen Systemen der Anlage, versicherte der Leiter des Kraftwerks Bushehr. Dass der Virus auf mehreren Rechnern von...


Virenattacke - Krone.at

#4 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 27.09.2010 16:42

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Und hier heute in der TAZ - Cyberwaffen

Zitat
27.09.2010
Computervirus "Stuxnet"
"Prototyp künftiger Cyberwaffen"

Ein Computervirus zur gezielten Spionage und Sabotage? Der Wurm "Stuxnet" hat zehntausende Rechner befallen, die meisten davon im Iran. Experten vermuten dahinter eine Regierung.

WASHINGTON dapd | Rund 45.000 Rechner in aller Welt hat "Stuxnet" bereits befallen, aber was der Computervirus will, ist Experten nach wie vor ein Rätsel. "Es ist sehr schwer für uns genau zu sagen: Das ist, worauf es abzielte", sagt Sean McGurk, Direktor des National Cybersecurity and Communications Integration Center in den USA.

In dem zum Heimatschutzministerium gehörigen Zentrum wurde der Wurm untersucht, nachdem deutsche Experten ihn entdeckt hatten. Demnach soll "Stuxnet" der erste bösartige Computerwurm sein, der speziell entwickelt wurde, um die Kontrolle über die internen Abläufe in Industrieanlagen zu übernehmen.


Computervirus "Stuxnet"

#5 RE: Kriege in Nahost von Michael Wargowski 02.05.2011 20:12

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Zitat
Sohn und drei Enkelkinder Gaddafis in Tripolis getötet
Machthaber Gaddafi entgeht nur knapp gezieltem Angriff



Tripolis (AFP) - Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi ist offenbar nur knapp einem gezielten Angriff durch NATO-Truppen entgangen. Nach Angaben der Regierung in Tripolis wurden bei einem Luftangriff auf ein Haus, in dem sich auch Gaddafi aufgehalten haben soll,...



Weiterlesen:
http://news.de.msn.com/panorama/bilder.a...entid=157244528

#6 RE: Kriege in Nahost von Till Eulenspiegel 13.06.2011 14:14

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Cyberkrieg die Softpower aus den USA - Die USA ist der wahre DATENKRAKE

Seit die USA Hackerangriff als Kriegsgrund aufführen will, häufen sich die Meldungen über Hackerangriffe jeglicher Art. Einrichtung wie das Pentagon, die UN und jetzt auch IWF sind bedroht, wenn man den Ausführungen der Medien Glauben schenkt. Mit diesen Meldungen werden wir auf etwas sensibilisiert, war auf Hörensagen beruht. In Wahrheit ist die USA die Weltdatenkrake und würde am liebsten jeden PC überwachen. Sie gieren nach Zahlungsvorgängen in Europa durch SWIFT; nach Flugdaten europäischer Airlines und persönlichen Vorlieben aller Menschen. Jede antiamerikanische Äußerung wird als gefährlich eingestuft. Wer ohne Hotelbuchung öfters von Deutschland nach Ägypten fliegt ist bereits ein Verdächtiger und muss auf Anweisung der USA vom deutschen Geheimdienst überprüft werden. (Passierte unlängst einer Freundin von mir, die oft und gerne eine Bekannte in Ägypten besucht). Der Auslöser hierfür war nicht die Passkontrolle in Deutschland, sondern in Ägypten.

Link: Politprofiler

#7 RE: Kriege in Nahost von Michael Wargowski 14.06.2011 20:28

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Sehr informativer Blog oder auch sehr informative Site. War vor langer Zeit schon mal darüber gestolpert...

#8 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 26.06.2011 18:19

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Zitat
Gepostet von Michael Wargowski

Zitat
Sohn und drei Enkelkinder Gaddafis in Tripolis getötet
Machthaber Gaddafi entgeht nur knapp gezieltem Angriff




Tripolis (AFP) - Libyens Machthaber Muammar el Gaddafi ist offenbar nur knapp einem gezielten Angriff durch NATO-Truppen entgangen. Nach Angaben der Regierung in Tripolis wurden bei einem Luftangriff auf ein Haus, in dem sich auch Gaddafi aufgehalten haben soll,...



Weiterlesen:
http://news.de.msn.com/panorama/bilder.a...entid=157244528



Paßt wunderbar: Nato hat Befehl, Gaddafi zu töten

[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 27.06.11 1:18 ]

[ Editiert von Administrator Michael Wargowski am 27.06.11 1:18 ]

#9 RE: Kriege in Nahost von Michael Wargowski 28.06.2011 19:36

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Was ist denn das für ein Quatsch? Da muß das popelige Deutschland, daß in UNO und NATO ja nun wirklich nur geduldet ist, da es immer noch keinen Friedensvertrag gibt, die gesamte Welt unterstützen? In der Herstellung von Waffen und deren Bauteilen? Weil der gesamten Welt - hier explizit die NATO gemeint - angeblich die Waffen ausgehen in einem Krieg, den sie auf Teufel komm raus sowieso nicht beenden werden, wie sie bewiesen haben, selbst, wenn Gaddhafi mit weißer Flagge auf dem Feld erscheint und nackig und somit überhaupt keine Gefahr darstellend? Wer glaubt denn so einen Müll?

Zitat
Heute, um 16:37 Uhr

Deutschland zu Munitionslieferung für Libyen-Krieg bereit

Berlin/Brüssel (dpa) - Nach drei Monaten scheint der Nato im Libyen-Krieg die Munition knapp zu werden. Ihre Versorgungsagentur Namsa hat bei allen Mitgliedstaaten um Unterstützung gebeten. Die Bundesregierung bietet Hilfe an, die Opposition sieht darin einen Kurswechsel.

Trotz ihrer skeptischen Haltung zum Libyen-Krieg ist die Bundesregierung bereit, die Nato mit Bombenbauteilen zu unterstützen. "Wir haben eine Anfrage der zuständigen Nato-Logistik-Agentur Namsa erhalten und ich habe entschieden, sie positiv zu beantworten", sagte Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) der "Süddeutschen Zeitung" (Mittwoch). "Dies ist bewährter Bündnisalltag. So gleichen die Partner ihre logistischen Engpässe untereinander ständig aus."

De Maizière betonte,...



Weiterlesen:
http://web.de/magazine/nachrichten/aufru....html#.A1000145

#10 RE: Kriege in Nahost von Michael Wargowski 02.07.2011 16:40

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Zitat
Heute, um 13:01 Uhr

Gaddafi will Krieg nach Europa tragen

Tripolis (dpa) - Der libysche Machthaber Muammar al-Gaddafi hat in einer Rede an Tausende seiner Anhänger damit gedroht, den Krieg nach Europa zu tragen.



Sollte die Nato ihre Angriffe nicht einstellen, dann könnten die Libyer wie Heuschrecken über Europa herfallen. Die Nato bombardiert unterdessen weiter Ziele in Tripolis. "Eure Häuser, Büros, Familien würden legitime militärische Ziele werden, so wie Ihr unsere Häuser angegriffen habt", zitierte die britische BBC den libyschen Machthaber.

Wenn sich die Nato nicht zurückziehe, werde das großartige libysche Volk den Staaten des Bündnisses eine "Katastrophe" bescheren, drohte er weiter in einer...



Weiterlesen:
http://web.de/magazine/nachrichten/aufru....html#.A1000145

#11 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 02.07.2011 16:56

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Zitat
Die Nato setzte nach einem BBC-Bericht ihre Angriffe auf die libysche Hauptstadt Tripolis fort. Am Freitagabend sei eine Serie von Explosionen zu hören gewesen. Es sei Rauch aufgestiegen. Über Schäden wurde nichts bekannt

weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/aufru....html#.A1000145


Die Nato ist halt ein Hort des Terrorismus in der Welt - nichts anderes.

Vergleichen wir deren Handlungen, wie auch die des "großen Bruders" USA generell, mit deren eigenen Terrordefinitionen und insbesondere mit den §§ 129 und 129a StGB bzw. Art. 129 und 129a GG, so ist das eindeutig verbrecherischer Terrorismus. und nix Friedensschaffende Maßnahmen oder Friedenssicherung oder Friedensbringer.

Zitat
Der Internationale Strafgerichtshof hat gegen Gaddafi, seinen Sohn Saif al-Islam und den Geheimdienstchef Haftbefehle erlassen.


Und wann werden Haftbefehle gegen Bush, Obama, Merkel & Co erlassen??

#12 RE: Kriege in Nahost von Dicke 02.07.2011 17:48

Man denkt es sich und kann es kaum begreifen
wie eine wenige über Milliarden von Menschen entscheiden dürfen können um diese auszubeuten und zu vernichten.Gleichzeitig so nebenbei die Ausbeutung unserer Erde mit der Ausrottung ganzer Lebensräume.

http://www.propagandafront.de/130870/fru...-festlegen.html

Nicht der Mensch allein ist betroffen.
Warum wird an meinem Herz appeliert zu spenden um Tiger, Eisbär und Regenwald zu retten ? , wenn die Drahtzieher der Vernichtung nicht endlich mal zur Rechenschaft gezogen werden?

Sie toben sich jetzt nur im nahen Osten aus.
Wer kommt als nächster dran? Südamerika?

Indien und China geht noch nicht?
Zu großdiemacht?

#13 RE: Kriege in Nahost von Dicke 02.07.2011 17:52

Ich weiß ich war eben etwas neben dem Thema aber die Puzzleteile fügen sich zusammen, um ein Bild zu ergeben.

#14 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 02.07.2011 18:27

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Paßt rein.

Übergänge sind halt fließend, und Libyen ist eh auch in der Neuordnung der ichweißnichtwieichdiesekreaturenbezeichnensoll vorgesehen.

Siehe Milton William Cooper - Die Apokalyptischen Reiter.

#15 RE: Kriege in Nahost von w_a_n 02.07.2011 18:38

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Dazu, wieso das paßt:

Zitat
...
In einem Radiobericht des belgischen Nachrichtenportals Zonnewind erklärte Claes dem Moderator Koen Fillet, dass die Bilderberger in der Tat über die Politik des darauffolgenden Jahres entscheiden. Claes ist ganz sicher in der Position dies einschätzen zu können, da er selbst zweimal Teilnehmer der Bilderberg-Konferenz war und von 1994 bis 1995 als der achte NATO-Generalsekretär fungierte.

Claes erklärte, dass den Bilderberg-Gästen normalerweise 10 Minuten Gesprächszeit gegeben und im Nachgang anhand ihrer Präsentationen ein Bericht zusammengestellt würde.

„Von den Teilnehmern wird dann ganz offensichtlich erwartet, dass sie diesen Bericht bei der Umsetzung ihrer Politik in dem von ihnen beeinflussten Umfeld verwenden.“ so Claes.

...

Lesen Sie mehr über Früherer NATO-Generalsekretär räumt ein, dass Bilderberger globale Politik festlegen von www.propagandafront.de


Quelle: siehe Bericht von Dicke

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